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Britta Ibald (Pressesprecherin)Stefan Boltz (Pressesprecher) Elke Biesel (stv. Pressesprecherin)
Team der Pressestelle
(10.09.2026) Was tun, wenn ein Mensch bewusstlos aufgefunden wird und Erste Hilfe benötigt? Wenn die Person normal atmet, sollte sie in die Seitenlage gebracht werden. Aber damit ist eine mögliche Lebensgefahr noch nicht gebannt. Wichtig ist es, die Atmung der bewusstlosen Person regelmäßig zu kontrollieren bis der Rettungsdienst eintrifft.
(09.09.2026) Damit Menschen mit Beeinträchtigungen erfolgreich am Arbeitsleben teilhaben können, braucht es mehr als gute Absichten: Entscheidend sind passende Strukturen, offene Kommunikation und Führungskräfte, die Inklusion als Teil einer guten Arbeitskultur verstehen.
(03.09.2026) Endlich Pause: Für Kinder ist sie die Gelegenheit, sich zu bewegen, zu spielen und Zeit mit Freundinnen und Freunden zu verbringen. Doch viele Schulhöfe bieten dafür nur wenige Anreize. Wie eine bewegungsfreundliche Gestaltung gelingen kann, zeigt die neue Ausgabe von "pluspunkt".
(25.08.2026) Die gesetzliche Unfallversicherung rückt im neuen Berufsschuljahr 2026/2027 den Brandschutz in Ausbildung und Beruf in den Fokus ihres Präventionsprogramms "Jugend will sich-er-leben" (JWSL). Denn: Brandschutz rettet Leben!
(20.08.2026) Die Folgen des Klimawandels sind auch ein Thema für die gesetzliche Unfallversicherung. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), sieht Prävention als Wirtschaftsfaktor.
(14.08.2026) Hitzewellen, Trockenheit, Starkregen und Vegetationsbrände verändern die Arbeit der Feuerwehren in Deutschland spürbar. Fast jede zweite Einsatzkraft berichtet bereits heute von zusätzlichen Belastungen durch Einsätze aufgrund von Extremwetterlagen.
(13.08.2026) Rund 8,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen stehen unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Aber in welchen Situationen sind sie versichert und in welchen nicht? Die DGUV gibt einen Überblick zum Schuljahresbeginn.
(28.07.2026) Betriebe sollten die Risiken durch Lärm in der Gefährdungsbeurteilung erfassen und einschätzen. Lässt sich das Lärmrisiko, also die Einhaltung der Grenzwerte, nicht eindeutig bestimmen, ermöglicht eine fachkundige Lärmmessung die bestmögliche Beurteilung. Worauf es dabei ankommt, zeigt ein Beitrag der neuen Ausgabe von Arbeit & Gesundheit.
(17.07.2026) Die gesetzliche Unfallversicherung teilt das Ziel der Bundesregierung, die Pflicht zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel noch praxisnäher und risikoorientiert zu gestalten. Der Schutz vor Unfällen mit elektrischem Strom muss dabei gewahrt bleiben.
(14.07.2026) Die sechs Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) haben die Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs des aktuellen Präventionsprogramms von "Jugend will sich er-leben" ausgezeichnet. Der JWSL-Kreativwettbewerb stand in diesem Schuljahr unter dem Motto „Gewaltfrei? Bin dabei!“.
Gewalt gegen Einsatzkräfte betrifft uns alle, denn Menschen, die anderen zu Hilfe eilen, verdienen Respekt und Dankbarkeit. Wer sie angreift, greift den Zusammenhalt unserer Gesellschaft an.
Chancen und Risiken: Die technischen Entwicklungen verändern unsere Arbeitswelt derzeit in rasantem Tempo.
Das Rückwärtsfahren mit dem Abfallsammelfahrzeug ist ein sehr gefährlicher Vorgang. Es kommt auch heute immer noch zu schweren oder sogar tödlichen Unfällen.
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