BGIA - Archiv 2008: BGIA-Projekte: Ergebnisse aus der Forschung

Zu neuen Projekten des BGIA - Institut für Arbeitsschutz liegen Zeitschriftenaufsätze oder Broschüren vor. Sonderdrucke der Veröffentlichungen können kostenlos angefordert werden oder stehen als PDF-Dateien zum Herunterladen bereit. Weitere Forschungsprojekte des BGIA sind online verfügbar.

  • Bestimmung der Lärmexposition an Arbeitsplätzen
    Über Messstrategien und Messunsicherheiten, wie sie die überarbeitete Internationale Norm ISO 9612 für die Ermittlung der Lärmexposition an Arbeitsplätzen beschreibt, informiert das BGIA in einer neuen Publikation. Da aus dem Normentwurf möglicherweise eine Europäische Norm entsteht, wird ihr Inhalt kurz skizziert und mit den Festlegungen der heute noch maßgebenden deutschen Norm DIN 45645-2 verglichen. Der Beitrag "Bestimmung der Lärmexposition am Arbeitsplatz" kann über  kostenlos bestellt werden.
  • Informationen der DGUV zur Umsetzung von REACH
    Zum Schutz der Beschäftigten bei der beruflichen Verwendung von Chemikalien verlangt die EU-Chemikalienverordnung REACH vom Hersteller, für jede Anwendung seines Stoffes Expositionsabschätzungen und Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen anzugeben. Als Hilfestellung für die Umsetzung von REACH hat das BGIA - Institut für Arbeitsschutz die folgenden Publikationen veröffentlicht:
    "Hilfestellungen (PDF, 114 kB) der Unfallversicherungsträger zur Umsetzung von REACH im Arbeitsschutz"
     "Expositionsbeschreibungen (PDF, 121 kB) für REACH-Stoffsicherheitsberichte"
  • Hartmetallarbeitsplätze: Exposition und Bewertung
    Hartmetalle sind wegen hoher Härte und Verschleißfestigkeit ein vielseitig verwendeter Verbundwerkstoff. Eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch Hartmetallaerosole ist Thema eines Artikels in der Fachzeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft". Der Beitrag steht online zur Verfügung und kann kostenlos bestellt werden. Neben der gesundheitlichen Wirkung auf den Menschen berichtet der Artikel über die Mess- und Analysenverfahren, die Exposition an Arbeitsplätzen und den Stand der Technik.
    Download (PDF, 350 kB)
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  • Broschüre zur Arbeitsschutzforschung
    Einen Überblick über die Forschungsaktivitäten der DGUV gibt die Broschüre "Forschung, Qualifizierung, Beratung und Prüfung für den Arbeitsschutz". Chemische, biologische und physikalische Einwirkungen, Unfallverhütung, Produktsicherheit, Ergonomie und medizinische Forschung im Bereich Toxikologie, Epidemiologie und Allergologie - die Arbeitsgebiete der drei Forschungsinstitute der DGUV haben unterschiedliche Schwerpunkte, sodass eine ganzheitliche Bearbeitung von Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gewährleistet ist.
    Download (PDF, 4,5 MB)
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  • Praxiskommentar zur Lärm- und Vibrationsverordnung
    Ein Praxiskommentar mit Durchführungshilfen für den betrieblichen Alltag zur Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung ist jetzt im Erich Schmidt Verlag erschienen. Experten des BGIA - Institut für Arbeitsschutz erläutern in dem Taschenbuch die neuen Regelungen, benennen offene Fragen der Umsetzung und geben Handlungsanleitungen für die Praxis. Es kann im Internet beziehungsweise über den Buchhandel zum Preis von 34,80 EUR bezogen werden.
  • Expertenbefragung zu neuen arbeitsbedingten Risiken durch psychosoziale Einwirkungen
    Neue Beschäftigungsformen, die Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, besondere Risiken älterer Arbeitnehmer, hohe Arbeitsbelastung und Leistungsdruck, Gewalt und Mobbing: Diese und andere Ergebnisse resultieren aus einer vom BGIA - Institut für Arbeitsschutz durchgeführten Expertenbefragung zu neuen arbeitsbedingten Risiken durch psychosoziale Einwirkungen. Die Befragung war Teil eines europäischen Kooperationsprojekts und soll die von der Europäischen Arbeitsschutzagentur eingerichtete Beobachtungsstelle für arbeitsbedingte Risiken dabei unterstützen, Trends auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in Europa frühzeitig zu erkennen.
    Weitere Informationen in englischer Sprache
  • Abschlussbericht zur Hygiene bei Einmalhandschuhen
    Das Arbeiten mit Einmalhandschuhen an Frischetheken ist nicht hygienischer als das Arbeiten mit bloßen Händen und geeigneten Werkzeugen. So das Fazit eines BGIA-Forschungsprojektes, dessen Abschlussbericht jetzt heruntergeladen oder angefordert werden kann.
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