Entwicklungsbegleitende Messungen von innovativen Schallabsorbern

Projekt-Nr. IFA 4185

Status:

laufend

Zielsetzung:

Um die Lärmexposition an Arbeitsplätzen zu verringern, fordert die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung neben anderen Maßnahmen die schallabsorbierende Gestaltung von Arbeitsräumen.
Da in Betrieben mit besonderen Anforderungen an die Hygiene herkömmliche poröse Schallabsorber nicht eingesetzt werden können, sollen im Rahmen eines übergeordneten Projektes neue Absorber entwickelt werden, die durch eine geschlossene Membranoberfläche hygienisch unbedenklich sind und zudem auch bei tiefen Frequenzen eine hohe Schallabsorption aufweisen.
Da geschlossene Membranoberflächen (z. B. Edelstahlfolie) die Schallabsorption negativ beeinflussen können, muss die Wirkung der Absorber im Labor überprüft werden.

Aktivitäten/Methoden:

Verschiedene Absorberkonzepte werden im Hallraum des Instiuts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) installiert und es wird die Schallabsorption nach DIN EN ISO 354 "Akustik - Messung der Schallabsorption in Hallräumen" (12/2003) ermittelt.

Stand:

24.01.2011

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

Lärm/Vibrationen

Schlagworte:

Lärm

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Raumakustik, Sprachverständlichkeit, Geräuschbelastung, tieffrequenter Lärm, Lärmminderung, Schallpegelminderung, Hygiene

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