Anwendung der Methode Building Information Modeling und Einsatz der RFID-Technik zur Verbesserung des Arbeitsschutzes in der Bau- und Immobilienwirtschaft

Projekt-Nr. FF-FP 0389

Status:

laufend

Zielsetzung:

Primäres Ziel des Forschungsvorhabens ist es, arbeitsschutzrelevante Informationen zu identifizieren, zu definieren, zu standardisieren und für Präventionsmaßnahmen mittels der Methode Building Information Modeling (BIM) zur Verfügung zu stellen. Durch die Digitalisierung und die damit bedingte medienbruchfreie Durchgängigkeit von arbeitsschutzrelevanten Prozessdaten entlang des Lebenszyklusses von Bauwerken sollen die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz elementar verbessert werden.

Aktivitäten/Methoden:

  • AP1 : Durchführung einer Prozessanalyse entlang des Lebenszyklusses von Bauwerken im Hinblick auf arbeitsschutzrelevante Prozesse, die durch den Einsatz der Methode BIM und Einsatz von Auto-lD-Techniken optimiert werden können.
  • AP2: Identifizierung und Standardisierung von Prozessen
  • AP3: Definition der zu erfassenden Informationstiefe und des Informationsinhalts
  • AP4: Prozessmodellierung
  • AP5: Definition eines Prozesses mit besonderer Relevanz für die Unfallversicherungsträger - Demonstrationsprozess

Stand:

14.01.2016

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Bergische Universität Wuppertal
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

-Verschiedenes-

Schlagworte:

Arbeitsschutzmanagement

Weitere Schlagworte zum Projekt:

RFID, Bauwirtschaft, Immobilienwirtschaft, Building Information Modeling