Metallanalytik

Analyse von Metallen und ausgewählten anorganischen Gefahrstoffen

Person bei der Untersuchung der Probe

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Untersuchung einer Probe auf Metalle mittels ICP-Emissionsspektrometer (ICP-OES)
Bild: IFA

In den Laboratorien des Bereichs Metallanalytik in der Abteilung Chemische und biologische Einwirkungen werden Analysen metallhaltiger Luftstäube und Materialproben mit verschiedenen Elementverfahren durchgeführt.

Sowohl Einzelelementverfahren, wie beispielsweise die Atomabsorptionsspektrometrie (Flamme/Graphitrohr/Zeeman) und die Atomfluoreszenzspektrometrie (AFS) für die Quecksilberanalytik, als auch Multielementverfahren wie die ICP-Emissionsspektrometrie (ICP-OES), die ICP-Massenspektrometrie (ICP-MS) und die totalreflektierende Röntgenfluoreszenzspektrometrie (TRFA) werden zur quantitativen Elementbestimmung eingesetzt. Die Analytik deckt die Elementbestimmungen im Spuren- bis hin zum Ultraspurenbereich ab.

Ferner werden Luft- und Materialproben auf zinnorganische Inhaltsstoffe mittels ICP-MS untersucht.

Die UV-VIS-Spektometrie wird hauptsächlich dazu eingesetzt, um in Luft- und Materialproben Chrom(VI)-Verbindungen zu bestimmen, zusätzlich werden einige anorganische Verbindungen (z. B. Wasserstoffperoxid, Phosphorwasserstoff u. a.) mit dieser Methode analysiert.


Weiterführende Literatur

Ansprechpartnerin:

Dipl.-Chem. Katrin Pitzke

Chemische und biologische Einwirkungen

Tel: +49 30 13001-3210
Fax: +49 30 13001-38001