GESTIS - Internationale Grenzwerte für chemische Substanzen

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Bild: IFA

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Inhalte

Die Datenbank enthält (in englischer Sprache) eine Zusammenstellung von Arbeitsplatzgrenzwerten für Gefahrstoffe aus mittlerweile 32 Ländern: verschiedenen EU-Mitgliedstaaten, Australien, der Volksrepublik China, Israel, Japan, Kanada (Ontario und Québec), Neuseeland, der Schweiz, Singapur, Südkorea, der Türkei und den USA. Grenzwerte für 2207 Stoffe sind aufgeführt.


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Die Stoffbezeichnungen wurden in ihrer chemischen Nomenklatur den nationalen Grenzwertlisten entnommen. Daher werden insbesondere CAS-Registry-Nummern zur Recherche empfohlen. Synonyme der hier verwendeten chemischen Namen finden sich z. B. in der GESTIS-Stoffdatenbank.

Die Datenbank wurde in Zusammenarbeit mit einem Expertenkreis aus folgenden Institutionen erarbeitet:


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  • Finnish Institute of Occupational Health (FIOH), Finnland
  • Health and Safety Laboratory (HSL), Großbritannien
  • Institut National de Recherche et de Sécurité (INRS), Frankreich
  • Institut de recherche Robert Sauvé en santé et en sécurité du travail (IRSST), Kanada, Quebec
  • Institute for Applied Environmental Research, Air Pollution Laboratory (ITM), Schweden
  • Instituto Nacional de Seguridad y Salud en el Trabajo (INSST), Spanien
  • Japan Society for Occupational Health (JSOH), Japan
  • Korea Occupational Safety and Health Agency (KOSHA), Südkorea
  • Ministerul Muncii și Justiției Sociale, Rumänien
  • Ministry of Labor, Social Affairs and Social Services, Safety and Health Administration, Israel
  • Ministry of Social Affairs and Employment, Niederlande
  • National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), USA
  • National Institute of Occupational Safety and Health, Japan (JNIOSH), Japan
  • Nofer Institute of Occupational Medicine (NIOM), Polen
  • Nemzeti Munkaügyi Hivatal (NFSZ), Ungarn
  • safe work australia, Australien
  • Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (suva)
  • Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe (DFG), Deutschland
  • University of Padova, Dept. of Cardiac, Thoracic, Vascular Sciences and Public Health, Italy
  • Workplace Safety and Health Institute (WSH), Singapur
  • Worksafe, Neuseeland

Ableitungskriterien, Schutzniveau und rechtliche Relevanz von Grenzwerten der einzelnen Expertengremien und Behörden sind nicht einheitlich. Auch den Kurzzeitwerten oder den Staubfraktionen können beispielsweise unterschiedliche Definitionen zugrunde liegen. Ausführliche Erläuterungen enthalten die Original-Grenzwertlisten, die als Primärquelle herangezogen werden sollten. Diese Datenbank dient lediglich dazu, einen Überblick über die Grenzwerte in verschiedenen Staaten zu geben.

Erläuterungen zu Grenzwerten, die in der Datenbank in Klammern, Fett- oder Kursivdruck stehen, finden sich im Datenfeld "Remarks".

Nutzung und Haftung

Der Datenbestand darf zum Zweck des Arbeitsschutzes bzw. zur Informationsgewinnung über die von chemischen Stoffen ausgehenden Gefährdungen genutzt werden. Eine kommerzielle Nutzung der Daten wie auch eine teilweise oder vollständige Übernahme in andere Informationssysteme ist nicht gestattet. Die Angaben in der Datenbank "GESTIS - Internationale Grenzwerte" werden sorgfältig erstellt und gepflegt. Eine Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, ist jedoch ausgeschlossen. Wann die Grenzwertliste eines Landes zuletzt aktualisiert wurde, dokumentiert eine tabellarische Übersicht. Für die Inhalte von verlinkten Internetseiten kann keine Verantwortung übernommen werden.

Hilfe bei Zugriffsproblemen


Informationen zur Datenbank

Die letzte Aktualisierung der Datenbank erfolgte im Juni 2019.

Bibliography (englisch)

Weitere internationale Grenzwerte

Argentinien (spanisch)

Brasilien (portugiesisch)

Estland (estnisch; Link "Lisa" folgen)

Indien (englisch,
Homepage des Anbieters)

Kanada - Alberta (englisch;
OHS Code, siehe Tabelle 2 auf S. S1-2ff.)
Kanada - British Columbia (englisch)

Litauen (litauisch)

Norwegen (norwegisch)

Portugal (portugiesisch; Aktualisierung und krebserzeugende und mutagene Stoffe)

Slowakei (slowakisch; krebserzeugende und erbgutverändernde Stoffe)

Südafrika (Regulation 1179, englisch)

Tschechische Republik (tschechisch)

Kontakt:

Prof. Dr. rer. nat. Dietmar Breuer

Fachbereich 2: Chemische und biologische Einwirkungen

Tel: +49 30 13001-3200
Fax: +49 30 13001-38001


Dipl.-Ing. Birgit Heinrich

Fachbereich 2: Chemische und biologische Einwirkungen

Tel: +49 30 13001-3250
Fax: +49 30 13001-38001