Innenraumarbeitsplätze

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Bild: IFA

Innenraumarbeitsplätze finden sich in ganz unterschiedlichen Arbeitsumgebungen wie Büros, Verkaufsräumen, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten oder Bibliotheken. An solchen Arbeitsplätzen werden laut Definition keine Tätigkeiten mit Gefahrstoffen durchgeführt (wie beispielsweise in einem chemischen Labor) und es handelt sich auch nicht um Lärmbereiche (wie beispielsweise in einer Werkstatt).

Beschwerden von Beschäftigten an solchen Arbeitsplätzen werden häufig als Sick-Building-Syndrom bezeichnet: Augenbrennen, Kratzen im Hals, verstopfte Nase oder Kopfschmerzen sind die Symptome. Oft lassen sich die Probleme nicht auf eine einzige Ursache zurückführen, sondern bedürfen einer umfassenden Analyse.

Neben der Qualität der Atemluft, die durch chemische und biologische Einwirkungen beeinflusst wird, sind u. a.

zu berücksichtigen.

Diese Internetseiten sollen bei der Suche nach Lösungen für gesundheitliche Probleme und Befindlichkeitsstörungen in der Praxis helfen. Dabei ergänzen die einzelnen Seiten die entsprechenden Inhalte im Report "Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld", indem sie zeitnah aktuelle Informationen zugänglich machen. Zu einigen Themenkomplexen lassen sich Erhebungsbögen als Hilfe zur Ursachenfindung herunterladen. Darüber hinaus wird zu den meisten Themenkomplexen ein Ansprechpartner im Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) genannt.


Aktuell

Lüften leicht gemacht: kostenlose App verfügbar

Zu viel Kohlendioxid in der Raumluft kann u. a. zu Kopfschmerzen führen. Eine neue App ermittelt, wann und wie oft gelüftet werden sollte - in Büro, Klassenzimmer oder Besprechungsraum.

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Die Links der Literaturstellen haben sich zum Teil geändert. Auf den Internetseiten finden Sie die aktualisierten Verlinkungen.

2015 wurde die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Kommission Innenraumlufthygiene und der Obersten Landesgesundheitsbehörden in "Ausschuss für Innenraumrichtwerte" umbenannt.

Ansprechpartnerin

Dr. Simone Peters

Fachbereich 3: Gefahrstoffe: Umgang - Schutzmaßnahmen

Tel: +49 30 13001-3320
Fax: +49 30 13001-38001