Neue Telefonnummern für die DGUV - weitere Infos hier

Mit Projekt Unfällen vorbeugen

Junge Menschen zwischen 18 und 24 haben in Deutschland das höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Gründe dafür können Alkohol- und Drogenkonsum sein. Die BG Kliniken Berlin, Duisburg, Frankfurt, Ludwigshafen und Tübingen engagieren sich deshalb auch in diesem Jahr im Präventionsprogramm P.A.R.T.Y. der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

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Mehr Bewegung im Job

An vielen Arbeitsplätzen sind körperliche Aktivitäten auf ein Minimum reduziert, etwa durch Dauersitzen. In Kooperation mit einem Verkehrsbetrieb erprobte die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) bewegungsförderliche Maßnahmen, die sich leicht in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es in der neuen iga.Aktuell-Ausgabe.

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Drei neue Partner für kommmitmensch

Im Juli wurden drei neue Kooperationsvereinbarungen zur Präventionskampagne kommmitmensch unterzeichnet: neben arbeitsschutzfilm.de und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat, arbeitet nun auch die Aktion DAS SICHERE HAUS eng mit der DGUV zusammen, um die Inhalte der Kampagne umzusetzen.

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Unterrichtsmaterialien zu inklusiver Leichtathletik

Die Unfallkasse Berlin hat - passend zum baldigen Start der Leichtathletik-EM im paralympischen Sport - neue Materialien für den Sportunterricht an der Grundschule erarbeitet. Die Unterrichtseinheit gibt Impulse für einen inklusiven Unterricht mit differenzierten und individualisierten Angeboten.

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Initiative zur Stärkung der Pflege

Mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung will die Bundesregierung mehr Menschen für die Pflege begeistern. Ziel ist, den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften spürbar zu verbessern, die Pflegekräfte zu entlasten und die Ausbildung in der Pflege zu stärken.

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Warnsignale von Burn-out

Überlastet, erschöpft, ausgebrannt: Oftmals berichten Menschen davon, dass sie sich so fühlen – häufig im beruflichen Kontext. Die BGW gibt Tipps, welche Warnsignale für Burn-out ernst genommen werden sollten und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen.

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BG ETEM legt Bilanz vor

1,4 Prozent weniger Arbeitsunfälle und ein Prozent mehr Unfälle auf dem Arbeitsweg. Das ist die Bilanz der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) für das Jahr 2017. Damit setzt sich ein langjähriger Trend fort, und es stellt sich immer drängender die Frage, ob Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz ausgereizt sind.

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Weniger Arbeitsunfälle – mehr Wegeunfälle

Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) zieht Bilanz für das Jahr 2017 und veröffentlicht Zahlen in ihrem neuen Jahresbericht. Aus diesen Zahlen wird ersichtlich, dass die Zahl der Arbeitsunfälle gesunken, die Zahl der meldepflichtigen Wegeunfälle allerdings um vier Prozent gestiegen ist.

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Neues GDA-Portal ist online

Aktuell, informativ, nutzerorientiert: Das Online-Angebot der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) präsentiert sich neu. Interessierte Nutzer finden hier, was zum Thema Arbeitsschutz in Unternehmen und Betrieben wichtig ist.

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Unfallrisiko bei der Arbeit weiter gesunken

(16.07.2018) Das Unfallrisiko bei der Arbeit ist im vergangenen Jahr in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst erneut zurückgegangen. Das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor.

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Warnung vor Handynutzung am Steuer

Einen Anruf beantworten, eine E-Mail lesen oder eine SMS tippen – jede Sekunde der Ablenkung ist lebensgefährlich. Die neuen Autobahnplakate von Bundesverkehrsminister Scheuer und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnen mit dem Slogan "Tipp, tipp, tot" vor der Gefahr der Handynutzung am Steuer.

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Chinesischer Arbeitsminister zu Gast bei der DGUV

(13.07.2018) - Hoher Besuch bei der DGUV in Berlin am 10. Juli 2018: Der Minister für Humanressourcen und soziale Sicherheit (MoHRSS) der Volksrepublik China, ZHANG Jinan, traf sich mit Hauptgeschäftsführer Herrn Dr. Joachim Breuer zum Thema soziale Sicherung.

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Report zur sicheren Nutzung von Leitern

Über die sichere Nutzung von Leitern in der Praxis, Sonnenschutz und Gewalt am Arbeitsplatz informiert der neue SiBe-Report 02-2018 "Informationen für Sicherheitsbeauftragte".

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Sicheres Öffnen der Autotür

Der "Holländische Griff" (die Fahrertür wird mit der rechten Hand geöffnet) hat sich als wirkungsvolle Maßnahme gegen Unfälle erwiesen, die durch unachtsam geöffnete Autotüren verursacht werden. Die Unfallkasse Berlin unterstützt die Aktion "Rücksicht mit Rückblick" der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur Vermeidung solcher Unfälle.

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Neues GDA-Portal ist online

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Was man über Sonnenstrahlung wissen sollte

Ist braun werden eigentlich gesund? Und wie lange schützt Sonnencreme? Es gibt so einiges an verbreitetem Irrglauben zur Auswirkung von UV-Strahlung auf die Haut. Ein Plakat in der DGUV-Zeitschrift "arbeit und gesundheit" klärt auf.

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Uraufführung für R(h)ein Inklusiv Song "Believe in me"

(03.07.2018) Beim Startschuss für das inklusive Marathon-Staffel-Projekt "R(h)ein Inklusiv" haben heute Kölner Musikgrößen wie Henning Krautmacher von den Höhnern und Andrea Schönenborn von den Funky Marys zum ersten Mal den neuen Song "Believe in me" aufgeführt.

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Gesund arbeiten im Büro

(03.07.2018) Umfassende Informationen über Sicherheit und Gesundheit im Büro erhalten Verantwortliche in der neuen DGUV Regel 115-401 "Branche Bürobetriebe". Die neue Branchenregel gibt Antworten auf Fragen bei der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes. Im Fokus steht die Prävention potenzieller Belastungen am Arbeitsplatz.

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Warnsignale für Burn-out

Überlastet, erschöpft, ausgebrannt: Oftmals berichten Menschen davon, dass sie sich so fühlen – häufig im beruflichen Kontext. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, welche Warnsignale für Burn-out ernst genommen werden sollten und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen.

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