Archiv - Januar 2022

Vorbeugung von berufsbedingten Rückenerkrankungen

Mehr als jeder zwölfte Fehltag im Jahr 2021 wurde durch Rückenbeschwerden verursacht. Im Baugewerbe kann besonders die körperliche Arbeit zu Rückenbelastungen führen. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) will hier frühzeitig gegensteuern: mit ihrem präventiven Rückenkolleg. Das Angebot wird nun ausgeweitet. Ab sofort gibt es das Kolleg auch in der BG Klinik Ludwigshafen.

Zur Pressemitteilung der BG BAU

Betrieblicher Infektionsschutz – Regeln am Arbeitsplatz

Die DGUV hat verschiedenen Plakate für den betrieblichen Infektionsschutz erstellt, die auf die Einhaltung der 2G- und 3G-Regeln hinweisen. Die Plakate stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Zu den Plakaten

Burn-out: Anzeichen frühzeitig erkennen

Führungspositionen sind mit viel Arbeit verbunden. Wer dabei die eigenen Bedürfnisse dauerhaft zurückstellt, riskiert einen Burn-out. "top eins" erläutert, wie die Anzeichen eines Burn-out erkannt werden können.

Zum Artikel der "top eins"

Machbarkeitsstudie zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Diisocyanate sind eine wichtige Substanzklasse in der Industrie und ein unverzichtbares Zwischenprodukt bei der Herstellung Polyurethan-haltiger Materialien. Sie können beruflich bedingte Atemwegserkrankungen hervorrufen. Ziel eines Kooperationsprojektes des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) ist die Überprüfung primärpräventiver Maßnahmen bei Beschäftigten zur Verbesserung der Prävention.

Zur Publikation des IPA

Keine Angst vor Erster Hilfe

Einmal Erste-Hilfe-Kurs vor dem Führerscheinerwerb und dann nie wieder Berührung mit dem Thema? So sieht es derzeit in der Praxis oft aus. In der Folge zögern viele Menschen am Unfallort, Erste Hilfe zu leisten. Und das gilt für Verkehrsunfälle, Unfälle in der Freizeit oder medizinische Notfälle in der Familie. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gibt wichtige Tipps.

Zum Artikel des DVR

Entscheidungshilfe für die Auswahl eines Headsets

Headsets kommen in Homeoffice und Homeschooling gerade verstärkt zum Einsatz. Was ist dabei in puncto Sicherheit und Gesundheit zu beachten? Tipps dazu gibt das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG).

Zur Entscheidungshilfe

Anreize für Überfälle gezielt verringern

Die Überfallprävention setzt an verschiedenen Punkten an. Der Fachbereich Handel und Logistik (FBHL) bei der DGUV legt dar, was Betriebe beachten sollten, um Beschäftigte zu schützen.

Zum Artikel der "Arbeit & Gesundheit"

Beschäftigtenbefragung MOLA

Die Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) hat eine Beschäftigtenbefragung namens MOLA entwickelt, wissenschaftlich geprüft und lizenzfrei veröffentlicht. Das neue Instrument ist modular aufgebaut und eignet sich besonders für die Themen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Organisationskultur.

Zur Befragung der UVB

Corona als Berufskrankheit: Rekordzahlen bei der BGW

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist durch die Coronapandemie besonders gefordert: Gut 132.000 meldepflichtige Verdachtsmeldungen auf eine beruflich bedingte COVID-19-Erkrankung wurden ihr bis einschließlich 31.12.2021 gemeldet. Knapp 87.000 Fälle davon hat die BGW bisher als Berufskrankheit (BK) anerkannt.

Zur Pressemitteilung der BGW

Praxishilfe "Zoom-Fatigue"

Durch häufige und lange Videokonferenzen kann Zoom-Fatigue entstehen, ein Gefühl der Ermüdung und Erschöpfung. Diese Praxishilfe des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) beschreibt Ursachen und Symptome und unterstützt mit konkreten Tipps.

Zum Download

Beleuchtung im Betrieb: Unfälle vermeiden, Gesundheit schützen

(18.01.2022) Schlechte Lichtverhältnisse schaden der Gesundheit von Beschäftigten und begünstigen Arbeitsunfälle. Denn sind gefährliche Bereiche wie Treppen nicht gut beleuchtet, steigt die Gefahr für Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle. Anregungen für die richtige Beleuchtung liefert die neue Ausgabe von Arbeit & Gesundheit.

zur Pressemitteilung

Einsendeschluss für Einreichungen zum GPMA verlängert

(18.01.2022) Alle interessierten Medienschaffenden sind eingeladen, noch bis zum 11. Februar 2022 journalistische Beiträge über den Sport von Menschen mit Behinderung hier einzureichen.

zur Pressemitteilung

Neuer Newsletter der BG BAU

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) startet in das Jahr 2022 mit einem neuen Newsletter. Seit kurzem steht das Angebot zu aktuellen Themen für die Bauwirtschaft und die baunahen Dienstleistungen zur Verfügung.

Zum Newsletter der BG BAU

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Das Bundeskabinett hat den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrankheitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2020 beschlossen. In diesen Bericht gehen die Berichte der Unfallversicherungsträger sowie der Arbeitsschutzbehörden der Länder ein.

Zur Pressemitteilung des BMAS

Hund am Arbeitsplatz: Was ist erlaubt?

Hunde am Arbeitsplatz verbessern das Betriebsklima und senken das Risiko der Beschäftigten, psychisch oder körperlich zu erkranken. Daraus ergeben sich greifbare Vorteile für Arbeitgebende – nämlich motivierte Beschäftigte, die effektiver arbeiten und geringere Fehlzeiten aufweisen.

Zum Artikel der "top eins"

Mehr Sicherheit am Bau

Das von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) entwickelte Seminar "Fachkunde Absturzprävention" informiert zu Absturzgefahren und präventiven Maßnahmen. Im Fokus stehen praxisnahe Lösungen und moderne Arbeitsmittel, mit denen Abstürze und Durchstürze auf Baustellen verhindert werden können. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und Aufsichtführende auf Baustellen.

Zur Mitteilung der BG BAU

Bezirksverwaltungen seit 1. Januar neu gestaltet

Seit dem 1. Januar 2022 sind die Zuständigkeitsbereiche der Bezirksverwaltungen der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) neu gestaltet. Sie wurden an die Präventionsbezirke angepasst, wodurch eine noch stärkere Vernetzung zwischen der Rehabilitation und Prävention gewährleistet ist.

Zur Pressemitteilung der BGHM

Was gilt für die innerbetriebliche Kommunikation?

Vierte Welle und kein Ende in Sicht: Deshalb ist es wichtig, sich jetzt impfen zu lassen und sich und an die Regeln zum Infektionsschutz zu halten. Diese Tatsache kann unter Geimpften und Ungeimpften zu Debatten führen. Auch unterschiedliche Sicherheitsbedürfnisse in einer Belegschaft gilt es zu berücksichtigen.

Zum Artikel der "Arbeit&Gesundheit"

Was ändert sich im Jahr 2022?

Neues Jahr – alles beim Alten? Nicht ganz. Im Jahr 2022 gibt es einige Neuerungen, die die Unternehmen und Versicherten der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) betreffen: von neuen Regelungen und Veröffentlichungen bis hin zu zusätzlichen Serviceangeboten.

Zur Pressemitteilung der BG BAU

Welcher Handschuh ist der richtige?

In vielen Berufen schützen sich Beschäftigte mit Handschuhen gegen Gefahrstoffe. Arbeit&Gesundheit - das Portal für Sicherheitsbeauftragte gibt Tipps, wie bei Handschuhen das richtige Modell gewählt wird.

Zum Artikel der "arbeit&gesundheit"

E-Biker brauchen speziellen Kopfschutz

E-Biker sind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h unterwegs und damit meist deutlich schneller als nichtmotorisierte Radfahrer. Ihr Risiko, sich bei einem Sturz schwer zu verletzen, ist dadurch höher. E-Bikerinnen und Biker sollten deshalb einen Helm tragen, der die Norm NTA 8776 erfüllt und insbesondere die Schläfen und den Nacken stärker schützt als ein herkömmlicher Fahrradhelm. Das rät die Aktion "Das sichere Haus" (DSH).

Zur Pressemitteilung von DSH

FA/VDI Special "Krebserzeugende Gefahrstoff"

Ein aktualisiertes Online-Special des VDI-Verlages in Kooperation mit dem IFA stellt neue digitale Tools zur Information und Dokumentation im Zusammenhang mit Gefahrstoffen vor.

Zum Special

Verbandskasten – Was ist neu?

Seit November 2021 müssen bestehende Verbandskästen nachgerüstet werden, da zwei Normen aktualisiert wurden. Diese entsprechen neuen Erkenntnissen aus den Unfallstatistiken der DGUV. Was nun hinein gehört und was es sonst noch zu beachten gibt, steht in einem neuen Infoblatt der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.

Zum Infoblatt der UK RLP

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