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Immunhistochemische Untersuchungen der Innervation des Handgelenkes, des distalen Radioulnargelenkes und der Membrana interossea antebrachii an humanen Leichenpräparaten

Projekt-Nr. FF-FR 0272

Status:

laufend

Zielsetzung:

  • Bestimmen der Lokalisation, Dichte und Verteilung von sensorischen Nervenendigungen
  • Vergleich der Rezeptoren zwischen den einzelnen anatomischen Strukturen
  • Etablierung der immunfluoreszenz-Färbung als „Triple Staining“ (Dreifach-Färbung)
  • Bestimmung der Gewebemorphologie unter Nutzen konventioneller Färbungen (HE + EvG)

Aktivitäten/Methoden:

  • Immunhistochemie mit verschiedenen Antikörpern (S100, p75, PGP 9.5)
  • konventionelle Färbungen HE + EvG
  • Immunfluoreszenz mit DAPI, S100, PGP9.5, p75
  • Etablierung Immunfluoreszenzfärbung als Dreifachfärbung
  • Auswertung der Proben/Färbungen am konfokalen Lasermikroskop

Stand:

25.01.2018

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

-Verschiedenes-

Schlagworte:

Rehabilitation

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Immunhistochemie, Handgelenk, Radioulnargelenk, Membrana interossea antebrachii, Zwischenknochenmembran, Ellenbogengelenk