Aufbau eines Systems zur Messung der UV-Strahlungsemission an handgeführten Laserschweißprozessen sowie Durchführung umfassender quantitativer Messungen zur Beurteilung der Gefährdungslage für den Bediener

Projekt-Nr. FF-FP 0439

Status:

laufend

Zielsetzung:

Ermittlung und Bewertung der Emission potenziell gefährlicher inkohärenter ultravioletter (UV)- und sichtbarer (VIS)-Sekundärstrahlung inkl. der spektralen Charakteristik aus Prozesszonen handgeführter Laserschweißprozesse; Auswahl, Verifizierung und Kalibrierung der Messtechnik; umfassende Datenaufnahme an realen Laserschweißprozessen; praxisnahe Beschreibung der Messroutine und Datenverarbeitung zur Erkennung von Gefährdungspotentialen

Aktivitäten/Methoden:

Konfiguration eines Messsystems und Verifikation am eigenen Laserhandarbeitsplatz; Konstruktion und Fertigung eines Messaufbaus; umfassende quantitative Messungen zur räumlichen Ermittlung der UV- und VIS-Emission beim Laserschweißen in Abhängigkeit der Laser- und Prozessparameter; Auswertung der Messdaten und Schaffen einer Basis für das Verfassen von Gefährdungsbeurteilungen durch Handlungsempfehlungen für industrielle Anwender.

Stand:

02.10.2019

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH
  • Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

Strahlung

Schlagworte:

Messverfahren, Strahlung

Weitere Schlagworte zum Projekt:

UV-Strahlung, Handlaser, Laserschweißprozesse, Blaulicht