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lidA III – Auswirkungen des Wandels der Arbeit auf Gesundheit und Beschäftigung bei älteren Erwerbstätigen in Deutschland

Projekt-Nr. FF-FP 0403

Status:

laufend

Zielsetzung:

Im Vorhaben wird aus Sicht des Arbeitsschutzes interdisziplinär untersucht, wie sich aktuelle Aspekte des Wandels der Arbeit auf Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Erwerbsteilhabe bei älteren Erwerbstätigen auswirken. Dabei liegen Schwerpunkte auf den Themen Digitalisierung und Flexibilisierung der Arbeit, Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit durch Tätigkeitswechsel sowie Teilhabe durch Arbeitsgestaltung zum Erhalt von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit. Die Erkenntnisse werden aufbereitet für Fachpersonen, die für betriebliche Prävention und Arbeitsgestaltung zuständig sind, die Fachöffentlichkeit und Wissenschaft.

Aktivitäten/Methoden:

In der seit 2009 laufenden repräsentativen lidA-Kohortenstudie (leben in der Arbeit - www.lida-studie.de) werden sozialversichert Beschäftigte der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 ("Babyboomer") in 3-Jahres-Abständen (N [Welle1 (2011)] = 6.585, N [Welle2 (2014)] = 4.244) zu Arbeit, Gesundheit, Erwerbsteilhabe und persönlichen Rahmenbedingungen befragt. Die dritte Erhebungswelle findet im 1. Halbjahr 2018 statt. Sie berücksichtigt die oben genannten Schwerpunkte in besonderer Weise.

Stand:

25.01.2018

Projekt

Gefördert durch:
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV)
Projektdurchführung:
  • Bergische Universität Wuppertal
Branche(n):

-branchenübergreifend-

Gefährdungsart(en):

-Verschiedenes-

Schlagworte:

Prävention, Arbeit und Alter

Weitere Schlagworte zum Projekt:

Wandel der Arbeit, ältere Erwerbstätige