Barrierefreie Arbeitsgestaltung: wahrnehmen - erkennen - erreichen - nutzen

Grundsätze des barrierefreien Gestaltungsprozesses

Lehrer im Rollstuhl und Schüler vor einer Tafel

Bild: © Getty Images/ Huntstock

Bei Gebäuden und anderen bauliche Anlagen und Einrichtungen können unter anderem folgende Barrieren bestehen, die bei der Planung und Gestaltung berücksichtigt werden sollten:

Räumliche

  • Vertikale - zum Beispiel: Schwellen, Treppen, Aufzüge
  • Horizontale - zum Beispiel: Wege, Flure, Türen, Bewegungsflächen
  • Einrichtungen (dreidimensionale) - zum Beispiel Einbauten, Möblierung

Soziale

  • Zum Beispiel: Zugangsmöglichkeiten, Kommunikation

Haptische

  • Zum Beispiel: Stellteile, Griffe, Oberflächen

Optische

  • Zum Beispiel: Beleuchtung, Farben, Schrift, Kennzeichen

Akustische

  • Zum Beispiel: Signale, Töne

Hygienische

  • Zum Beispiel: Toiletten, Waschgelegenheiten

Stoffliche

  • Zum Beispiel: Stäube, Baustoffe, Arbeitsstoffe, Allergene