Sachgebiet Glas und Keramik

Erkrankungen

Patient beim Inhalieren

IPPB-Inhalation
Bild: © Berufsgenossenschaftliche Klinik für Berufskrankheiten Bad Reichenhall/ Senn

Die Gesundheitsgefahren, die von den verschiedenen Stäuben ausgehen können, hängen von der stofflichen Art und Zusammensetzung des Staubes aber auch von der Größe und Form sowie der Biobeständigkeit der einzelnen Partikel ab. Das Gefährdungsspektrum reicht von einer akuten irritativen oder toxischen Wirkung auf die Atemwege (z.B. Verätzung) bzw. Auslösung einer akuten allergischen Reaktion bis zur Verursachung chronisch entzündlicher Prozesse und der Bildung von Tumoren. Betroffen davon sind meist die Bronchien und die Lunge, aber auch die Schleimhäute der Nase und der Augen, die Haut und - bei so genannten systemisch wirkenden Schadstoffen - weitere Zielorgane im ganzen Körper.


Ansprechpartner:

Frank Beschorner
Tel.: 0931 7943-329