Fachbereich Persönliche Schutzausrüstungen

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat zur Unterstützung ihres gesetzlichen Auftrages – der Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen, von Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren – Fachbereiche eingerichtet. Die Federführung des Fachbereichs Persönliche Schutzausrüstungen (FB PSA) liegt bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU - www.bgbau.de).

Aufgaben

Im Fachbereich Persönliche Schutzausrüstungen mit seinen 11 PSA-Art-bezogenen Sachgebieten werden branchenübergreifend Erfahrungen und Erkenntnisse zu PSA zusammengeführt und praktikable Lösungen für vielfältige Anwendungsbereiche entwickelt. Das breite Spektrum der Mitglieder im Fachbereich und in den Sachgebieten ermöglicht dabei zielgerichtete Lösungen für die verschiedenen Branchen. Der FB PSA vertritt die Fachmeinung der Unfallversicherungsträger (UVT) zu allen Aspekten der PSA: die Produktsicherheit wird durch Forschung, Normung, Prüfung und Zertifizierung gefördert und Anforderungen für die richtige Auswahl von und den sicherheitsgerechten Umgang mit PSA in DGUV-Schriften sowie weiteren Fachinformationen zusammengefasst. Die fachliche Beratung und Unterstützung der UVT, von staatlichen Stellen, Herstellern und anderen interessierten Kreisen bilden eine Kernaufgabe des FB PSA.

Aktuelle Meldungen

Fachbeitrag des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) zu den Auswirkungen der neuen PSA-Verordnung 2016/425

Der Fachbeitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen der PSA-Verordnung und die damit verbundenen Auswirkungen auf die relevanten Akteure im Bereich persönlicher Schutzausrüstungen.

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DGUV Grundsatz 312-906 "Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen" veröffentlicht

Das Sachgebiet "PSA gegen Absturz / Rettungsausrüstungen" des Fachbereiches PSA hat den DGUV Grundsatz 312-906 (bisher BGG 906) "Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen" veröffentlicht.

Grundsatz