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Fragen und Antworten

  • Braucht eine ermächtigte Stelle für jeden Ausbildungsort eine eigene Ermächtigung?

    Nein. Beim Ermächtigungsverfahren nach DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" (bisher BGV/GUV-V A1) wird lediglich ein exemplarischer Lehrsaal in das Ermächtigungsverfahren aufgenommen. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmers* bei der Durchführung von Lehrgängen in anderen Räumlichkeiten ein mindestens gleichwertiges Niveau sicherzustellen.

    * Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf der gesamten Homepage auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung, wie zum Beispiel Unternehmerinnen und Unternehmer, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

  • Kann eine ermächtigte Stelle die  Ermächtigung durch Vergabe von Lizenzen vervielfältigen?

    Nein. Eine Vergabe von Lizenzen bzw. eine Kooperation mit eigenständig wirtschaftlich handelnden Partnern ist nicht durch die vergebene Ermächtigung gedeckt. In diesem Fall muss jeder Partner eine eigenständige Ermächtigung erlangen.

  • Darf eine ermächtigte Stelle im Zusammenhang mit Aus- und Fortbildungen in Erster Hilfe verschiedene Artikel (z. B. Rettungsdecken, Beatmungshilfen, usw.) zum Verkauf anbieten?

    Ja. In jedem Fall ist jedoch darauf zu achten, dass für alle Beteiligten klar differenzierbar bleibt, dass die bezahlten Beträge für den Kauf der zusätzlichen Artikel bestimmt sind und nicht für die von den Unfallversicherungsträgern finanzierte Ausbildungsleistung.

  • Gilt die Ermächtigung gemäß DGUV Vorschrift 1 (bisher BGV/GUV-V A1) gleichzeitig als Anerkennung gemäß § 68 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)?

    Ab 01.01.2015 gelten als amtlich anerkannte Stellen im Sinne des § 68 Absatz 1 FeV auch Stellen, die die VBG Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe nach DGUV Vorschrift 1 (bisher BGV/GUV-V A1) für die Ausbildung zur Ersten Hilfe ermächtigt hat. Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildungen einer dieser Ausbildungsstellen können durch die oberste Landesbehörde oder die von ihr bestimmte oder nach Landesrecht zuständige Stelle für ihren Zuständigkeitsbereich untersagt werden, wenn die Ausbildungsstelle wiederholt die Pflichten aus der durch den Träger der Unfallversicherung erteilten Ermächtigung verletzt hat.

    Wenn Stellen im Sinne der Fahrerlaubnisverordnung amtlich anerkannt sind, gilt diese Anerkennung jedoch nicht für die Aus- und Fortbildung betrieblicher Ersthelfer. Stellen, die nach Fahrerlaubnisverordnung anerkannt sind, dürfen weiterhin nur Führerscheinbewerben in Erster Hilfe schulen. Die Anerkennung der Führerscheinbehörden hat weiterhin Gültigkeit. Es muss nicht zwingend ein Ermächtigungsverfahren nach § 26 Abs. 2 DGUV Vorschrift 1 durchlaufen werden, wenn Sie weiterhin nur nach FeV ausbilden möchten.

  • Welche anderen Qualifikationen erfüllen die medizinisch-fachliche Voraussetzung der Lehrkraft für Erste Hilfe?

    Der Ausbilder bzw. die Ausbilderin für Erste Hilfe muss einen Erste-Hilfe-Kurs und eine mindestens 48 Unterrichtseinheiten umfassende sanitäts- oder rettungsdienstliche Ausbildung nachweisen (Abschnitt 2.2.2, DGUV Grundsatz 304-001). Darüber hinaus können insbesondere folgende Berufe des Gesundheitswesens von der Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe anerkannt werden:

    • Approbierte Ärzte/innen
    • Studierende der Human-/Zahnmedizin ab dem Physikum / 1. Abschnitt der ärztlichen Prüfung
    • Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
    • Medizinische Fachangestellte
    • Physiotherapeuten/innen
    • Masseure/medizinische Bademeister/in

     

    Neben der medizinisch-fachlichen ist immer der Nachweis der besonderen pädagogischen Qualifikation erforderlich.

  • Wo können Lehrkräfte für Erste Hilfe aus- bzw. fortgebildet werden?

    Die pädagogische Qualifikation von Lehrkräften wird ausschließlich nur dann anerkannt, wenn sie bei Stellen erworben wurde, deren Eignung zur Aus- und Fortbildung von Lehrkräften durch die Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe festgestellt wurde. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass die jeweilige Stelle in der Liste der ermächtigten Stellen (Bereich: Lehrkräfte Erste Hilfe) aufgelistet ist.

  • Reicht die Qualifikation "Lehrrettungsassistent/Praxisanleiter" in pädagogischer Hinsicht aus, um als Lehrkraft für Erste Hilfe eingesetzt werden zu können?

    Grundsätzlich nein. Um als Lehrkraft Erste Hilfe tätig werden zu dürfen, bedarf es einer pädagogischen Schulung mit besonderem Bezug zur Erste-Hilfe-Ausbildung. Dieser Bezug kann gegeben sein, falls aus dem Qualifikationsnachweis hervorgeht, dass im Rahmen der Qualifikation zum/zur "Lehrrettungsassistenten/in/Praxisanleiter/in" auch eine klar abgegrenzte pädagogische Ausbildung im Umfang von 55 Unterrichtseinheiten entsprechend Abschnitt 2.2.2, DGUV Grundsatz 304-001 bei einer geeigneten Stelle für Lehrkräfteausbildung absolviert wurde.

  • Wie gestaltet sich der Fortbildungsrhythmus bei Lehrkräften Erste Hilfe?

    Die Lehrkräfte müssen alle drei Jahre - innerhalb der Lehrberechtigung - im Umfang von mind. 16 Unterrichtseinheiten (8 UE medizinisch-fachlich, 8 UE pädagogisch) auf die Inhalte der Ersten-Hilfe-Ausbildung, fortgebildet werden.

    Die Fortbildung muss innerhalb von 3 Jahren erfolgen.

    Beispiel:

    • 18. bis 23. Januar 2011: pädagogische Qualifikation (55 UE)
    • bis 23. Januar 2014: Lehrberechtigung
    • 05. Mai 2013 (8UE) und 13. Januar 2014 (8 UE): Fortbildung
    • bis 13. Januar 2017: Lehrberechtigung

    Ist die Frist für die Fortbildung überschritten und es wurde keine Fortbildung absolviert, erlischt die Lehrberechtigung, in diesem Fall am 14. Januar 2017.

    Um die Lehrberechtigung wiederzuerlangen, ist eine Schulung im Umfang von mindestens 32 UE notwendig. Zum Beispiel 16 UE Fortbildung und 16 UE lehrprogrammbezogene Einweisung.

  • Kann der Lehrgangsraum bei weniger als 15 Teilnehmern auch kleiner als 50 m² sein?

    Ja, er muss aber in Größe (mindestens 2,5 m² pro Teilnehmer), Form, Hygiene und Ausstattung geeignet sein. Eine verfügbare Grundfläche von 25 m² darf nicht unterschritten werden.

  • Können Fortbildungen im Rahmen von Ausbildungen durchgeführt werden?

    Da die Fortbildung von Ersthelfern im besonderen Maße auf u.a. branchenspezifische Erfahrungen der Teilnehmer baut, kann sie nicht im Rahmen von EH-Grundausbildungen bzw. anderen Ausbildungsmaßnahmen erfolgen.

  • Welche Informationsschriften können als Teilnehmerunterlage verwendet werden?

    Jedem Teilnehmer an einer Aus- und Fortbildungsmaßnahme ist eine Informationsschrift über die Lehrinhalte auszuhändigen, die mindestens den Inhalten der DGUV Information 204-007 "Handbuch zur Ersten Hilfe" (bisherige BGI/GUV-I 829) entspricht.

    Die Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe hat weitere Medien zur Verwendung als Teilnehmerunterlage für die Erste Hilfe Aus- und Fortbildung gemäß Abschnitt 2.4.4 des DGUV Grundsatzes 304-001 zugelassen. Hier finden Sie eine Liste der bisher freigegebenen Teilnehmerunterlagen (PDF, 159 kB)

  • Wann ist die Aushändigung der Teilnahmebescheinigung zu verweigern?

    Die Ausbilderin bzw. der Ausbilder darf die Teilnahmebescheinigung nur ausgeben, wenn er bzw. sie die Überzeugung gewonnen hat, dass der Teilnehmende nach regelmäßigem Besuch die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt (vgl. Abschnitt 2.4.5 DGUV Grundsatz 304-001).

    An dieser Stelle kann keine detaillierte Vorgabe von tolerierbaren Fehl-Minuten an die Hand geben werden, da es immer einer Einzelfallentscheidung bedarf. Es sollte sich jedoch nur um wenige Netto-Fehlminuten handeln. Letztendlich kommt es darauf an, welche Inhalte verpasst wurden, über welche Vorbildung der Teilnehmende verfügt und wie er sich insgesamt in den Kurs einbringt.

    Sollten Teilnehmende, denen die Teilnahmebescheinigung verweigert wird, einen Nachweis für ihr Fernbleiben vom Arbeitsplatz benötigen, stellen Sie ihnen eine formlose Anwesenheitsbestätigung aus.

  • Wie hat die Lehrgangsdokumentation zu erfolgen?

    Die Lehrgangsdokumentation gemäß Abs. 2.4.6 des DGUV Grundsatzes 304-001 unterscheidet sich von dem sogenannten Anmeldeformular (PDF, 31 kB).

    Im Gegensatz zum Anmeldeformular, auf dem lediglich die abrechenbaren Teilnehmenden nach Unfallversicherungsträger sortiert erscheinen, sind in der Lehrgangsdokumentation alle Teilnehmenden einer Veranstaltung, unabhängig von deren Abrechenbarkeit, aufzulisten.

    Ein beispielhaftes Formular zur Dokumentation in Form eines Mantelbogens mit beigefügten Teilnehmerkatenblättern kann hier heruntergeladen werden (PDF, 1,6 MB). Um die personenbezogenen Daten der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu schützen, empfehlen wir eine Lehrgangsdokumentation gemäß dieser Vorlage.

    Alternativ kann die Lehrgangsdokumentation auch weiterhin in Listenform geführt werden. Eine entsprechende Vorlage finden Sie hier (PDF, 592 kB). Bei dieser Variante muss durch organisatorische Maßnahmen (z.B. Abdecken) sichergestellt werden, dass jeder Teilnehmende nur seinen eigenen Personendaten einsehen kann.

    Eigene Versionen müssen den Vorlagen in inhaltlicher und struktureller Form entsprechen.

    Ermächtigte Ausbildungsstellen müssen die Lehrgangsdokumentation jeweils 5 Jahre lang aufbewahren.

    Die Lehrgangsdokumentation gemäß Abs. 2.4.6 des DGUV Grundsatzes 304-001 "Ermächtigung von Stellen für die Aus- und Fortbildung in Erster Hilfe" kann nicht durch das Anmeldeformular ersetzt werden.

     

  • Welche Leistungen der Ausbildungsstellen sind durch die, von den Unfallversicherungsträger übernommen Lehrgangsgebühren abgedeckt?

    Die Lehrgangsgebühren werden von den Unfallversicherungsträgern für den "Standard-Lehrgang" übernommen.

    Der Standard-Lehrgang entsprechend § 23 SGB VII wird definiert durch § 26 Abs. 2 der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" in Verbindung mit Anlage 2 der DGUV Vorschrift 1 und dem DGUV Grundsatz 304-001 "Ermächtigung von Stellen für die Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe".

    Der Standard-Lehrgang beinhaltet insbesondere folgende Leistungen:

    • Fachaufsicht durch den verantwortlichen Arzt bzw. Ärztin,
    • Einsatz qualifizierter Lehrkräfte, einschließlich deren Reisetätigkeit,
    • Haftpflichtversicherung für die Veranstaltung,
    • Bereitstellung von Lehrgangsräumen, ungeachtet der Frage, ob diese im Eigenbesitz bzw. extern angemietet oder auch kostenlos von beauftragenden Unternehmen zur Verfügung gestellt werden,
    • Bereitstellung der notwendigen Demonstrations- und Unterrichtsmittel (z.B. zwei Übungsgeräte zur Wiederbelebung) sowie deren Aufbereitung und Desinfektion
    • Bereitstellung geeigneter Medien,
    • Schulung bis maximal 20 Personen,
    • Aus- oder Fortbildung im Umfang von 9 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten (Nettounterrichtsdauer: 405 Minuten); ferner sind mindestens drei Pausen im Umfang von mindestens 45 Minuten vorzusehen.
    • Aus- oder Fortbildungsinhalt richtet sich nach genehmigtem Leitfaden und Präsentation,
    • Aushändigung von Teilnehmerunterlagen,
    • Aushändigung einer Teilnahmebescheinigung,
    • Dokumentation des Lehrganges,
    • Abrechnung mit dem zuständigen UVT.

    Die Kosten für den Standard-Lehrgang werden in Form von Pauschgebühren abgedeckt. Mit der Pauschgebühr gelten alle Aufwendungen für den Standard-Lehrgang abgegolten. Die zusätzliche Erhebung von Zahlung Dritter für den Standard-Lehrgang, z.B. von den beauftragenden Mitgliedern der Unfallversicherungsträger ist nicht gestattet.

  • Wann ist es notwendig, zwischen dem Unternehmer bzw. der Unternehmerin und der ermächtigten Stelle einen zusätzlichen Vertrag abzuschließen?

    Wenn auf ausdrücklichen Wunsch des Unternehmers bzw. der Unternehmerin vom Standard-Lehrgang (Anlage 2 zu § 26 Abs. 2 der DGUV Vorschrift 1 in Verbindung mit DGUV Grundsatz 304-001 "Ermächtigung von Stellen für die Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe") abgewichen werden soll und hieraus erhöhte Kosten mit dem Unternehmen abgerechnet werden sollen, bedarf dies eines zusätzlichen Vertrags.
    Folgende Abweichungen ermöglichen den Abschluss eines zusätzlichen zivilrechtlichen Vertrages:

    • Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen auf Wunsch des Unternehmens,
    • Zusatzleistungen die über die Standard-Leistungen hinausgehen bezüglich Übungs- und Demonstrationsmaterial, z. B. mehr als zwei Übungsgeräte zur Herz-Lungen- Wiederbelebung,
    • Aufteilung der Aus- und Fortbildungslehrgänge jeweils auf mehr als 1 Tag,
    • Abhalten des Kurses in einer Fremdsprache,
    • Aufwendungen für Lehrtätigkeiten im Ausland.
  • Was ist bei Nichterscheinen angemeldeter Personen zu berücksichtigen?

    Die Unfallversicherungsträger tragen die Lehrgangsgebühren nur für die Personen, die tatsächlich beim Lehrgang anwesend waren. Die ausbildenden ermächtigten Stellen sind berechtigt, für den Fall des Rücktrittes angemeldeter Personen, Stornoregelungen zu treffen.

  • Werden die Kosten für die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung für Personen mit einer Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens von den Unfallversicherungsträgern übernommen?

    Die Unfallversicherungsträger übernehmen nicht die Kosten für die Erste-Hilfe-Ausbildung für Personen, die sich in einer Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens (z.B. Altenpfleger/innen, Arzthelfer/Arzthelferinnen) befinden bzw. die Ausbildung abgeschlossen haben.

    Die Kosten für eine Erste-Hilfe-Fortbildung werden nicht für diesen Personenkreis übernommen, wenn sie an vergleichbaren beruflichen Fortbildungsveranstaltungen / Weiterqualifizierungsmaßnahmen regelmäßig teilnehmen oder bei ihrer beruflichen Tätigkeit regelmäßig Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen. Ist dies nicht der Fall muss auch dieser Personenkreis alle zwei Jahre an einer Erste-Hilfe-Fortbildung teilnehmen, um als Ersthelfer im Betrieb zur Verfügung zu stehen.

  • Unter welchen Bedingungen gelten Personen mit einer Qualifikation in einem Beruf des Gesundheitswesens als fortgebildet in Erster Hilfe gemäß § 26 Abs. 3 der DGUV Vorschrift 1 Grundsätze der Prävention?

    Wer jederzeit an einem Patienten Erste Hilfe leisten kann und muss, der ist natürlich auch in der Lage, ohne weitere Schulungs- und Trainingsmaßnahmen als betrieblicher Ersthelfer zu wirken.

    Schulungen oder auch Vortrags- und Übungsveranstaltungen zur Fortbildung in Erster Hilfe zielen in Einrichtungen des Gesundheitswesens typischerweise auf die Versorgung von Patienten, die in eine unfall- oder krankheitsbedingte medizinische Notlage geraten sind. Derartige Schulungsmaßnahmen, zu denen auch Erste-Hilfe-Kurse gemäß den MDK-Anforderungen gehören können, sind in der Regel „vergleichbare Fortbildungsveranstaltungen“ im Sinne von § 26 Abs. 3 der DGUV Vorschrift 1, da sie im Kontext mit der professionellen Kernkompetenz und dem Berufsalltag des fortzubildenden Personals beurteilt werden müssen. Die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen der Unfallverhütungsvorschrift kann hier eben nicht einfach durch Formalkriterien wie Häufigkeit und Dauer der Schulungen überprüft werden. Der Unternehmer sollte sich in Zweifelsfällen vom Betriebsarzt beraten lassen, dem wichtige Aufgaben bei der Organisation und Umsetzung der Ersten Hilfe zukommen.

    Ausführliche Erläuterungen finden Sie hier (PDF, 255 kB).