Im Rahmen der Sekundärprävention von Krebserkrankungen wird die nachgehende Vorsorge ehemals asbestexponierter Personen von der Gesundheitsvorsorge (GVS) einer Gemeinschaftseinrichtung aller gesetzlichen Unfallversicherungsträger organisiert. Für einen bestimmten Kreis von Versicherten mit einem besonders erhöhten Lungenkrebsrisiko wird die nachgehende Vorsorge jetzt bundesweit um das Angebot einer Low-Dose-HRCT-Untersuchung erweitert.
Allergene tierischen Ursprungs gehören zu den Hauptauslösern von allergischen Erkrankungen, die durch Immunglobulin E (IgE) vermittelt werden (Rhinitis/Konjunktivitis, Asthma und Kontakturtikaria). Berufsbedingte Sensibilisierungen werden vor allem durch Tätigkeiten mit Labortieren (insbesondere Mäuse und Ratten) und Nutztieren (hauptsächlich Rinder) hervorgerufen, sie können aber auch bei bestimmten Berufsgruppen, wie Tierärztinnen und Tierärzten und ihrem Assistenzpersonal auftreten.
Rund 1,25 Millionen Feuerwehrleute sind in Deutschland im Einsatz. Zu ihrem eigenen Schutz müssen die Feuerwehrleute eine umfangreiche Schutzausrüstung einschließlich Atemschutzgeräte tragen. Um diesen Belastungen gewachsen zu sein, ist eine gute Gesundheit und körperliche Fitness erforderlich.
Der Einsatz von 3D-Druckverfahren erfolgt in immer mehr Bereichen, was sowohl zu einer grundlegenden Änderung in der Produktion als auch der Logistik führt. Das IPA-Journal sprach mit dem stellvertretenden Leiter des DGUV Sachgebiets „Gefahrstoffe“ beim Fachbereich Rohstoffe und chemische Industrie Ludger Hohenberger von der Unfallkasse NRW und der Projektleiterin im IFA Dr. Renate Beisser.
Das erste Symposium zur Bekämpfung von Krebserkrankungen in Mittel- und Südamerika “Cancer Control in Latin America and the Caribbean: The Case of Paraguay“ fand vom 4. bis 5. Oktober 2016 in Asuncion, Paraguay, statt. Einen besonderen Schwerpunkt des Symposiums, das mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des IPA durchgeführt wurde, bildete die Prävention asbestverursachter Krebserkrankungen.