Dienstliche Fernreisen gehören mittlerweile zum Alltag vieler Beschäftigter. Aus der Begutachtungspraxis des IPA wird der Fall einer japanischen Enzephalitis vorgestellt, der die Bedeutung einer reisemedizinischen Beratung unterstreicht. Zum Artikel (PDF, 312 kB, nicht barrierefrei)
Unser Geruchsempfinden ist sehr subjektiv. Häufig können wir auch nicht genau sagen, was wir riechen. Um Gerüche objektiv zu beschreiben, bietet sich die Methode der Polaritätenprofile an. Zum Artikel (PDF, 323 kB, nicht barrierefrei)
Die DFG hat in einem Positionspapier die Bedeutung von Humanstudien betont. Im Beitrag werden die wichtigsten Aspekte zusammengefasst. Zum Artikel (PDF, 249 kB, nicht barrierefrei)
Die exogen allergische Alveolitis (EAA) ist eine Entzündung der Lunge und häufig beruflich bedingt. Im Rahmen einer Multicenterstudie wurden für typische Umwelt- bzw. Berufsantigene spez. IgG-Referenzwerte etabliert. Ziel war die Verbesserung der Diagnostik der EAA. Zum Artikel (PDF, 296 kB, nicht barrierefrei)
Diisocyanate werden bei der Herstellung vieler Alltagsprodukte eingesetzt. Sie können aber bei Beschäftigten obstruktive Atemwegserkrankungen hervorrufen. In einem Kooperationsprojekt geht es um die Verbesserung der Prävention an diesen Arbeitsplätzen. Zum Artikel (PDF, 220 kB, nicht barrierefrei)
Weichmacher werden in vielen Kunststoffen eingesetzt und können die Gesundheit gefährden. Das Humanbiomonitoring des IPA entwickelt Nachweismethoden für Stoffe, die als Ersatz für Weichmacher eingesetzt werden. Zum Artikel (PDF, 418 kB, nicht barrierefrei)
Im Auftrag der BG Verkehr untersucht das IPA Proben von Versicherten, die unter dem Verdacht stehen sogenannten Fume- und Smell-Events in Flugzeugen ausgesetzt gewesen zu sein. Zum Artikel (PDF, 212 kB, nicht barrierefrei)
Im Interview spricht der neue Hauptgeschäftsführer der DGUV Dr. Stefan Hussy über sein neues Amt und die Herausforderungen an die arbeitsmedizinische Forschung. Zum Interview (PDF, 143 kB, nicht barrierefrei)