Professor Gerhard Schlüter verstarb am 30. Januar 2018 im Alter von 78 Jahren. Mit seinem Tod haben wir nicht nur einen überaus kenntnisreichen Toxikologen, sondern auch einen profilierten Akteur im Arbeitsschutz verloren.
Bei der Begutachtung von beruflich verursachten Atemwegs- und Lungenerkrankungen werden durch den Einsatz der hochauflösenden Computertomographie häufig "kleine" Lungenrundherde erkannt. Im Artikel wird die Bedeutung dieser Detektion für die medizinische Diagnostik und den organisatorischen Ablauf diskutiert.
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Zinkoxid entsteht bei verschiedenen Arbeitsprozessen. Atmet man Zinkoxid in höheren Konzentrationen ein, kann es zu gesundheitlichen Effekten kommen. Im Expositionslabor des IPA wurde eine Studie zur Dosis-Wirkungsbeziehung für Zinkoxid durchgeführt.
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Die Rolle und Wirkung einzelner Komponenten in komplexen Gefahrstoff-Gemischen wie zum Beispiel den PAK sind derzeit noch unzureichend untersucht. Neue Forschungsergebnisse des IPA gemeinsam mit der Universität Colorado zeigen nun erstmals präkanzerogene Eigenschaften niedermolekularer PAK, die die Wirkung von Benzo[a]pyren unterstützen bzw. fördern.
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Der Mikrokern-Test wird zum Nachweis genotoxischer Effekte in Zellen eingesetzt. Im IPA wurde er nun in vitro an einer humanen Harnblasenzelllinie etabliert.
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Expositionen gegen Schimmel können arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren darstellen. Die Diagnose einer Schimmelpilzallergie ist schwierig, da die genaue Schimmelpilzexposition häufig nicht bestimmt werden kann. Das IPA hat die diagnostischen Möglichkeiten untersucht und Empfehlungen für den Einsatz in der Praxis erarbeitet.
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An das IPA werden immer wieder Fragestellungen aus der Praxis der Betriebe und Bildungseinrichtungen herangetragen und in Forschungs- und Beratungsprojekte transferiert. Hier stellen wir Beispiele verschiedener aktueller Studien und Untersuchungen vor.
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Thema des Intervies mit Prof. Andreas Stang von der Universität Duisburg-Essen ist das 2017 neu initiierte PhD Programm "Epidemiology and Clinical Research", das gemeinsam mit den drei Standorten der Universitätsallianz Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund durchgeführt wird.
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