Projektarbeiten 2015

Themen
Posttraumatische Belastungsstörung bei Bahnführern
Psychologische Soforthilfe und Nachsorge im Rahmen des Reha-Managements bei Großschadensereignissen am Beispiel des Amoklaufs von Winnenden
Kontextfaktoren im Rehamanagement – Standortbestimmung und mögliche Optimierungsansätze in der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie - Bezirksdirektion Köln
Die Relevanz von Kontextfaktoren im Rehamanagement – Kontextfaktoren nur erheben, wenn es sich wirklich lohnt?
Die Sexualtherapie als Instrument der medizinischen Rehabilitation bei Schädel-Hirn-Verletzten
Motivationssteigerung Verunfallter im Rehamanagement zur erfolgreichen beruflichen und sozialen Wiedereingliederung vor allem im Bereich der Feuerwehr-Unfallkassen
Die Spannungsfelder im Rehamanagement bei der Ermessensausübung gem. § 26 Abs. 5 SGB VII am Beispiel des Rehaverlaufs eines Schädelhirntraumas beim Kind
Die Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit als effektives Instrument im Reha-Management
Das leichte Schädel-Hirn-Trauma im Sport
Betrachtung der EAP in Hinblick auf die ganzheitliche Ausrichtung des Reha-Managements
Das Rehamanagement von schädelhirnverletzten Menschen in Zusammenarbeit mit der ZNS Hannelore-Kohl-Stiftung
Der Hausarzt: Ein unterschätzter Akteur im Reha-Management?
Die ganzheitliche Bearbeitung der BG Verkehr, Bezirksverwaltung Dresden bei Versicherten mit Fersenbeinfrakturen - Ein Reha-Management auf sicheren Füßen?
Querschnittslähmung als Arbeitsunfall ist kein Beinbruch
Die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Auswirkungen auf die Sozialversicherung, insbesondere auf die gesetzliche Unfallversicherung
Herausforderungen & Lösungsstrategien für das Reha-Management von Versicherten mit türkisch-muslimischen Migrationshintergrund – Eine Analyse aus der Sicht des Reha-Managers
Inklusion und die Rolle der gesetzlichen Unfallversicherung - Möglichkeiten und Grenzen von Teilhabeleistungen
Rehamanagement bei Patientenunfällen – macht das überhaupt Sinn?

Ansprechperson

Prof. Dr. Bert Wagener

Professur für Rehabilitationswissenschaft und Psychologie

Tel: +49 30 13001-6532