Interview mit Anna Hahnemann

Der jährlich erscheinende Weizenbaum Report berichtet über ausgewählte Befunde des „Weizenbaum Panels“. Diese seit 2019 jährlich durchgeführte Studie zu politischer Partizipation und Kommunikation nimmt längerfristige Entwicklungen in der politischen Beteiligung in den Blick und analysiert den digitalen Wandel bürgerschaftlichen Handelns. Im Weizenbaum Report 2026 verantwortet das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) das Kapitel zum Thema Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker. Frau Hahnemann ist Psychologin und promoviert am KFN im Projekt „Aggressionen und Gewalt gegen Politiker*innen in Deutschland“.

Frau Hahnemann, warum wurde in diesem aktuellen Report ein Fokus auf das Thema Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker gelegt?

Aggressionen und Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker haben in den letzten Jahren vermehrt gesellschaftliche, mediale und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren – insbesondere in Hinblick auf ihr demokratiebedrohendes Potenzial. Auch am KFN haben wir uns diesem Thema in den vergangenen drei Jahren in einem großangelegten Forschungsprojekt gewidmet. Über Interviews und eine deutschlandweite Online-Befragung von Politikerinnen und Politiker aller politischer Ebenen – also Kommunal-, Landes- und Bundesebene – haben wir neben der Verbreitung verschiedener Formen von Aggressionen und Gewalt besonders die Bewältigung und die Folgen solcher Erfahrungen für die Betroffenen genauer in den Blick genommen. Ein Fokus lag dabei auf dem politischen Engagement. In unseren Daten zeigte sich ein differenziertes Muster: Die Mehrheit der Befragten berichtete keine Veränderung ihres politischen Engagements insgesamt infolge von tätigkeitsbezogenen Gewalterfahrungen. Gleichzeitig gaben kleinere, etwa gleich große Gruppen an, ihr Engagement insgesamt reduziert beziehungsweise gesteigert zu haben. In Bezug auf spezifische Aspekte politischen Engagements war jedoch auffällig, dass rund jede vierte betroffene Person berichtete, aufgrund von Gewalterfahrungen bereits Äußerungen zu kontroversen Themen eingeschränkt zu haben. Diese engagementbezogenen Verhaltensänderungen haben auch gesellschaftliche Relevanz, wenn sie beispielsweise dazu führen, dass die Stimmen einzelner Personen oder Gruppen verstummen. Bei Politikerinnen und Politikern ist dies aufgrund ihrer repräsentativen Funktion natürlich besonders problematisch. Zudem werden Grundpfeiler demokratischer Systeme wie das Recht auf freie Meinungsäußerung und das Recht auf Beteiligung angegriffen.

Neben dieser Bedeutung von Aggressions- und Gewalterfahrungen für bereits politisch Aktive stellt sich auch die Frage, ob solche Vorfälle, wenn sie öffentlich bekannt werden, auch einen Effekt auf die Allgemeinbevölkerung haben. Das wurde bisher deutlich weniger untersucht. In unserem Forschungsprojekt sind wir deshalb eine Kooperation mit dem Weizenbaum-Institut eingegangen, um den Fragen nachzugehen, wie Aggressionen und Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker in der Allgemeinbevölkerung wahrgenommen werden und ob sich Hinweise auf Auswirkungen auf das politische Engagement der Bürgerinnen und Bürger finden lassen. Das Weizenbaum Panel beinhaltet bereits viele Aspekte, die für uns relevant sind – z.B. verschiedene Facetten politischer Beteiligung. Diese Passung hat das Weizenbaum-Team für uns zu einem idealen Kooperationspartner gemacht.

Erste Ergebnisse des KFN-Projekts "Aggressionen und Gewalt gegen Politiker*innen in Deutschland" sind bereits auf der Website (unter Aggressionen und Gewalt gegen Politiker*innen in Deutschland - KFN) veröffentlicht. Ein ausführlicher Bericht wird voraussichtlich im Herbst dort erscheinen.

Die gemeldete Zahl der Straftaten gegen Amts- und Mandatstragende ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um rund zwölf Prozent angestiegen. Das heißt also, dass aktuell Gewalt gegenüber diesem Personenkreis stark gestiegen ist und nicht nur dieser Eindruck durch eine vermehrte mediale Berichterstattung entsteht, richtig?

Ja und nein. Veränderungen der polizeilich registrierten Delikte – wie die der Statistik zu politisch motivierter Kriminalität des Bundeskriminalamtes auf die Sie sich hier beziehen – können verschiedene Ursachen haben, die nicht immer klar differenzierbar sind. Zuallererst sollte bedacht werden, dass diese Statistiken nur diejenigen Vorfälle abbilden, die den Strafverfolgungsbehörden bekannt werden. Veränderungen im Anzeigeverhalten können damit auch Veränderungen in solchen Statistiken bewirken, ohne dass sich an der tatsächlichen Zahl der Vorfälle etwas geändert hat. Gerade durch die vermehrte mediale Berichterstattung und den recht aktiven gesellschaftlichen Diskurs zur Thematik Gewalt gegen Institutionen und ihre Vertreterinnen und Vertreter insgesamt (beispielsweise auch gegen Einsatzkräfte oder Zugpersonal), hat das Thema stärkere Aufmerksamkeit erhalten. Stärkere Aufmerksamkeit wiederum kann mit einer gesteigerten Sensibilisierung für solche Taten, einem größeren Verständnis für die Betroffenen und damit auch mit einem erhöhten Anzeigeverhalten einhergehen. Ein weiterer Aspekt ist, dass Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker vermutlich stark mit ihrer öffentlichen Sichtbarkeit zusammenhängt. Es ist davon auszugehen, dass Gewalt gegen Amts- und Mandatstragende in Wahlkampfphasen verstärkt vorkommt, einfach aus dem Grund, dass es in dieser Zeit durch stärkere Präsenz auf Wahlplakaten und öffentlichen Veranstaltungen mehr Gelegenheiten gibt. Mehr Wahlen innerhalb eines Jahres können damit auch die Häufigkeit von Gewaltvorfällen beeinflussen, was jedoch nicht darauf schließen lässt, dass der Trend hin zu solchen Taten grundlegend ansteigt. Aus diesen Gründen sind Dunkelfeldbefragungen wie die des KFN so wichtig. Solche Studien helfen, das tatsächliche Ausmaß der Problematik sichtbarer zu machen.

Inwieweit die Betroffenenzahlen tatsächlich ansteigen, lässt sich anhand der vorliegenden Daten also nur schwer beurteilen. Insbesondere da die kürzlich erschienen Zahlen des BKA für 2025 einen leichten Rückgang bei Gewalt gegen Amts- und Mandatstragende verzeichnen. Wiederholte Befragungen von kommunalen Amtsträgerinnen und -trägern (im Rahmen des kommunalen Monitorings KoMo) zeigen zudem keine substanziellen Veränderungen der Betroffenenzahlen über die Zeit. Unabhängig davon, wie sich die Betroffenenzahlen entwickeln, zeigen Dunkelfeldstudien jedoch, dass Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker keine Einzelfälle darstellt, sondern ein verbreitetes Phänomen ist. Dies ist mit demokratischen Prinzipien und Werten unvereinbar. Ich denke in diesem Zusammenhang lässt sich schon von einem gesellschaftlichen Problem sprechen, das wir ernst nehmen müssen.

Haben Sie auch Zahlen dazu, ob sich die Gewalt eher gegen politisch aktive Frauen als Männer richtet?

In unserer Dunkelfeldstudie hatten Politikerinnen insgesamt kein allgemein höheres Risiko als Politiker, überhaupt von den erfassten Aggressions- oder Gewaltformen betroffen zu sein. Deutlich wurde jedoch – und das deckt sich auch mit anderen deutschen und internationalen Dunkelfeldstudien – dass Frauen anders betroffen waren als Männer. So erlebten sie deutlich häufiger sexualisierte Aggressionen und/oder Gewalt und nahmen Aggressions- und Gewaltvorfälle häufiger als gegen ihr Geschlecht gerichtet wahr.

Laut der Bevölkerungsumfrage 2025 halten 81 Prozent der Befragten Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker für sehr verbreitet oder eher verbreitet. 2024 waren es 79 Prozent. Die guten Nachrichten: Diese große Gruppe demonstriert mehr, stellt mehr Petitionen und hat mehr Kontakt zu Politikerinnen und Politikern als diejenigen, die die Gewalt geringer einschätzen. Haben Sie diese Ergebnisse überrascht?

Überrascht würde ich nicht sagen. Es gibt bereits Forschung, insbesondere in der Politikwissenschaft, die Belege für kollektive sozio-politische Mobilisierung, insbesondere in zivilgesellschaftlichen Organisationen, von Bürgerinnen und Bürgern als Reaktion auf Gewalt oder Missstände findet. Das heißt, die Wahrnehmung von gesellschaftlichen Problemen – Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker würde ich dazu zählen – kann zumindest kurz- bis mittelfristig ein Auslöser für gesteigerte gesellschaftliche Beteiligung sein. Ganz nach dem Motto: „Das kann nicht sein, da muss ich doch etwas tun.“. Ob Anhaltspunkte für solche Prozesse allerdings auch in den Daten zu finden sind, die im Weizenbaum Report veröffentlicht wurden, müssen wir noch tiefergehend untersuchen. Bei den veröffentlichten Ergebnissen handelt es sich erstmal nur um Zusammenhänge. Eine alternative Erklärung könnte auch sein, dass diejenigen, die sich stärker engagieren auch stärkeres Interesse an politischen Prozessen haben und daher auch mehr Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker wahrnehmen. Die Ergebnisse sind aber ein erster spannender Einblick, den wir weiter untersuchen wollen.

Schließlich haben Sie die Bevölkerung auch noch gefragt, ob sie eine Bedrohung der Demokratie aufgrund von Gewalt gegen Mandatsträgerinnen und -träger wahrnimmt. Wie interpretieren Sie die Ergebnisse?

Etwas mehr als zwei Drittel der Befragten geben an, dass sie die Demokratie aufgrund solcher Vorfälle als bedroht ansehen. Ich denke, dies verdeutlicht nochmal, dass Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker weit mehr als nur ein individuelles Problem ist, mit dem die Betroffenen selbst zurechtkommen müssen. Es hat auch gesellschaftliche Konsequenzen und die Allgemeinbevölkerung ist sich dessen auch sehr bewusst. Demokratische Systeme beruhen auf der politischen Beteiligung ihrer Bevölkerung. Wenn nun Menschen aufgrund ihrer Beteiligung angegriffen werden, ist das natürlich ein großes Problem für ein System dessen Basis gerade jene Beteiligung ist.

Zudem vermuten wir – auch auf Basis bisheriger Forschung – dass die empfundene Bedrohung, die von dem Phänomen Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker ausgeht, ein erklärender Mechanismus bei der Frage sein kann, wie sich die Wahrnehmung solcher Vorfälle auf das eigene politische Engagement auswirkt. Eine stärker empfundene systemische Bedrohungslage könnte beispielsweise diese Prozesse kollektiver Mobilisierung – von denen ich gerade schon gesprochen hatte – fördern. Die reine Wahrnehmung einer starken Verbreitung von Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker reicht also eventuell nicht aus. Es muss auch eine Problembewertung wie eine wahrgenommene Bedrohung der Demokratie durch solche Gewalt stattfinden. Die Zusammenhänge zwischen einer erhöhten Bedrohungswahrnehmung und häufigerer Teilnahme an Demonstrationen, Petitionen und ehrenamtlichen Tätigkeiten – wie wir sie im Weizenbaum Panel beobachten – könnten ein erster Hinweis auf diesen Mechanismus sein. Allerdings handelt es sich auch hier erstmal nur um Zusammenhänge. Eine andere plausible Interpretation dieser Ergebnisse wäre, dass diejenigen, die sich stärker beteiligen, sich intensiver mit der Thematik auseinandersetzen und daher die Demokratie stärker bedroht sehen.

Eine stärker empfundene Bedrohung der Demokratie durch Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker hängt bei den Befragten jedoch mit einer geringeren Bereitschaft ein politisches Amt zu übernehmen zusammen. Dieser Zusammenhang weicht von den anderen Befunden ab.

Die schlechte Botschaft lautet also, dass Menschen, die eine Bedrohung der Demokratie spüren, kein politisches Amt bekleiden möchten?

Ich glaube, ganz so drastisch kann man das bisher nicht sagen. Ich hatte ja bereits angesprochen, dass wir erstmal nur von Zusammenhängen ausgehen können. Das heißt wir wissen noch nicht, ob diejenigen, die die Demokratie aufgrund von Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker als bedroht ansehen, tatsächlich deswegen eher davor zurückschrecken, ein politisches Amt oder Mandat aufzunehmen. Allerdings stellt sich natürlich die Frage, warum der Zusammenhang gerade bei dieser Art der Beteiligung von den anderen Partizipationsformen abweicht. Aus der Forschung zu Kriminalitätsfurcht wissen wir, dass Angst vor Übergriffen und eine subjektiv hoch eingeschätzte Wahrscheinlichkeit solcher Übergriffe auch mit Vermeidungsverhalten einhergehen kann. Diesen Mechanismus sehen wir beispielsweise, wenn Frauen im Dunkeln nicht allein draußen spazieren gehen wollen. Im Gegensatz zu anderen Formen politischer Beteiligung geht die Übernahme eines Amts deutlich stärker mit individueller Sichtbarkeit einher. Die Wahrscheinlichkeit hier selbst von Gewalt betroffen zu sein, wird also vermutlich höher eingeschätzt als bei Beteiligungsformen, die in Gruppen (z.B. demonstrieren) oder von zuhause (z.B. Online-Petition unterschreiben) ausgeübt werden können.

Ein Aspekt, den wir zudem mitbedenken sollten: Der Anteil der Menschen, die ein Amt oder Mandat aufnehmen wollen, ist grundsätzlich sehr gering. Das hat nicht unbedingt nur etwas mit fehlender Motivation zu tun, sondern auch mit verfügbaren Ressourcen. Die Zeit, das Know-How und die finanziellen Mittel, sich selbst im Rahmen eines Amts oder Mandats zu engagieren muss erstmal aufgebracht werden können. Denn meist ist das eine ehrenamtliche Tätigkeit zusätzlich zu anderen Verpflichtungen, die Menschen unentgeltlich leisten. Wir denken bei Politikerinnen und Politikern oft zuerst an die Menschen, die im Bundestag sitzen. Aber der Großteil der Amts- und Mandatstragenden in Deutschland sitzt in Kommunalparlamenten und macht das quasi nebenbei. Ich denke, die Frage ein politisches Amt aufzunehmen ist von vielen Faktoren abhängig. Inwieweit auch die Erwartung von Gewalterfahrungen ein möglicher Faktor ist, müssen wir noch tiefer untersuchen.

Wie ist Ihre persönliche Einschätzung dazu, ob sich Bürger und Bürgerinnen ausreichend (politisch) engagieren und für unsere Demokratie einsetzen?

Oh, das ist eine schwierige Frage. Auf einer gesellschaftlichen Ebene denke ich persönlich, dass sich eigentlich alle Menschen innerhalb ihrer Möglichkeiten demokratisch engagieren sollten. Immerhin betrifft es uns auch alle als Mitglieder dieser Gesellschaft. Politisches Engagement kann aber ganz unterschiedlich aussehen. Von der Diskussion am Familientisch, über das Kommentieren von Beiträgen bei Instagram bis hin zur Teilnahme an Demonstrationen – die Wege zur Beteiligung sind äußerst vielfältig. Auf einzelne Personen bezogen, ist diese Frage aber aus meiner Sicht nicht bewertbar. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass gesellschaftliches Engagement von vielen Faktoren abhängig ist. Neben der Motivation, die natürlich erstmal grundlegend vorhanden sein muss, sind auch Ressourcen, Unterstützungsangebote z.B. zur Vereinbarkeit von Ehrenamt, privaten Verpflichtungen und Beruf, und Beteiligungsangebote relevante Aspekte. Es geht also nicht nur um die Frage, ob man möchte, sondern auch, ob man kann und ob es bereits Strukturen gibt, in denen Beteiligung angeboten wird. Für demokratische Systeme ist Partizipation zentral, ohne sie würden Demokratien nicht funktionieren. Daher halte ich auch Demokratiebildung für ein zentrales Element. Es ist wichtig, dass die Menschen wissen, wofür Beteiligung gut ist, wie man sich beteiligen kann und wo. Das ist aus meiner Sicht für alle drei Grundlagen von Engagement – Motivation, Ressourcen und Beteiligungsangebote – relevant. Zum anderen denke ich, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung ist. Ich denke, respektvoller und sachlicher Diskurs ist wichtig, dafür, dass sich möglichst viele Menschen auch eingeladen fühlen in diesen Diskurs einzutreten. Und ich glaube, es braucht zudem auch Frustrationstoleranz, weil es zu demokratischen Systemen eben auch dazugehört, dass die eigene Ansicht nicht hundertprozentig umgesetzt wird. Solche Fertigkeiten muss man lernen, auch das passiert im Rahmen von Demokratiebildung.

Insgesamt denke ich, dass geringes gesellschaftliches Engagement seltener mit mangelnder Motivation zusammenhängt, wenn Menschen verstanden haben, worum es dabei geht. Ich glaube, der Mangel an Ressourcen ist oft eher das Problem. Wenn ich beispielsweise Vollzeit arbeite oder gegebenenfalls sogar mehrere Jobs mache und zusätzlich noch familiären Verpflichtungen nachkommen muss, werde ich mich wohl kaum auch noch ehrenamtlich engagieren. Ich denke das können die meisten nachvollziehen. Es wäre also wichtig auch Ressourcen von außen zu schaffen, die Beteiligung eher ermöglichen. Fängt man nun aber damit an bei der Demokratiebildung zu sparen und Kürzungen beim Sozialstaat vorzunehmen, dann bewirkt dies mit großer Wahrscheinlichkeit eher das Gegenteil.

Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit des BG Klinikums Hamburg

Mitglieder des Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit:

  • BGM-Beauftragte
  • Leitung Personalentwicklung / BGM
  • Fachkräfte für Arbeitssicherheit
  • Arbeitsmedizinischer Dienst
  • Betrieblicher Eingliederungsmanager
  • Betrieblicher Sozialberater
  • Deeskalationsmanager
  • Betriebsrat / Schwerbehindertenvertretung

Ziele des Kompetenzzentrum Sicherheit und Gesundheit:

  • Stetige Weiterentwicklung des ganzheitlichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes
  • Nutzen von Synergieeffekten
  • Sicherstellung, dass gesundheits- und sicherheitsrelevante Themen geteilt und nach Qualifikation und Expertise bearbeitet werden
  • Nutzen von Schnittstellen (Bsp. Personalentwicklung: Mitdenken des (Fort-) Bildungsaspektes und Entwicklung von passenden Formaten)
  • Impulse für Maßnahmen der Gesundheitsförderung

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