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Programm
Workshop: Globalisierung und Qualifizierung
im Arbeitsschutz
Montag, 21.06.2010
- Eröffnung
Prof. Dirk Windemuth, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV - Szenarien zur Globalisierung
Dr. Ulrike Bollmann, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV - Experten im Dialog – Globalisierung, ein Thema für den Arbeitsschutz?
FORUM 1: Europäische und internationale Standards
Grenzen der internationalen Harmonisierung: Präventionsallianzen in einer globalisierten Welt
Karl-Heinz Grass, Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel
und Gaststätten
Arbeitsgruppen
Arbeit z.B. an folgenden Themen:
- Europäische und internationale Rechtsstandards (OECD, ILO, WHO): Auswirkungen auf das nationale Handeln
- Das Zusammenspiel von internationalen technischen Normen (EN, ISO, IEC...) und nationalem Handeln
- Gibt es weltweite Herausforderungen an den Arbeitsschutz? Was muss national berücksichtigt werden?
FORUM 2: Sicherheits- und Unternehmenskulturen
Zur Bedeutung der Sicherheitskultur in multinationalen Unternehmen
Niko Armbrust, GLOBALFOUNDRIES Dresden Module One LLC & Co. KG
Arbeitsgruppen
Arbeit z.B. an folgenden Themen:
- Der Stellenwert der nationalen Sicherheitskultur in multinationalen Unternehmen
- Die Bedeutung einer globalen Sicherheitskultur für das Unternehmen
- Die Anforderungen an ein globales Arbeitsschutzmanagement
Dienstag, 22.06.2010
FORUM 3: Verantwortung und Globalisierung
Soziale Verantwortung und soziales Unternehmertum in einer globalisierten Welt
Ramazan Salman, Ethno-Medizinisches Zentrum e.V., Social Entrepreneur des Jahres 2008
FORUM 4: Konsequenzen aus der Globalisierung für die Qualifizierung im Arbeitsschutz
Nationale und internationale Qualitätsmanagementsysteme für die Qualifizierung
Dr. Thomas Rau, Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft - RKW Berlin
Arbeitsgruppen
Ableitung von Konsequenzen für die Qualifizierung von Experten im Arbeitsschutz:
- Anforderungen an Aufsichtspersonen
- Anforderungen an Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Anforderungen an Arbeitsmediziner
Abschluss: Formulierung des Handlungsbedarfs aus der Globalisierung für die Unfallversicherungsträger

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