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Grafik: Antje Mewes, www.pixelkonsum.de
3. Dresdner Kita-Symposium: Fit bleiben in stürmischen Zeiten.
Konzepte und Austausch zur Prävention und altersgerechten Beschäftigung in der Kita
29. Februar und 01. März 2008 im BGAG Dresden
Das Dresdner Kita-Symposium ist die einzige bundesweite Tagung zur Sicherheit und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen. Bei seiner dritten Auflage diskutierten über 100 Teilnehmerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet aktuelle Fragen der beruflichen Gesundheit von Erzieherinnen.
Die sächsische Sozialministerin Frau Helma Orosz betonte in ihrer Eröffnungsrede, dass es bei den enormen Belastungen für Erzieherinnen auch persönliche Erfolgserlebnisse gäbe: wenn man merke, dass Kinder sich in der Einrichtung weiterentwickelt hätten und glücklich seien. Die Ministerin weiß, wovon sie spricht, sie war selbst viele Jahre Erzieherin.
Schwerpunkt der Tagung waren die besonderen Probleme der älteren Erzieherinnen. Was wird aus einer Kindertageseinrichtung, wenn die Erzieherinnen alle über 50 sind? Hierzu gab es engagierte Beiträge sowohl aus der Wissenschaft als auch aus der Berufspraxis. In fünf parallelen Foren wurde aber nicht nur über die Altersentwicklung bei den Erzieherinnen diskutiert, sondern auch über den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der täglichen Berufspraxis. Zum Beispiel über Maßnahmen gegen die stimmliche Belastung aber auch zum richtigen Heben und Tragen im Kindergarten. Aussteller aus den Bereichen Gesundheitserziehung und Ergonomie, aber auch zu neuen Materialien der Kindergartenarbeit waren für die Teilnehmer von großem Interesse.
Viele der Gäste konnten konkrete Vorschläge für die Verbesserung ihrer beruflichen Praxis mit nach Hause nehmen.
Veranstalter des Symposiums
BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Zusammenarbeit mit dem Institut
für Arbeits- und Sozialmedizin der Technischen Universität Dresden, der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege, der Unfallkasse Sachsen und dem Bayrischen Gemeindeunfallversicherungsverband.
Zielgruppen
Präventionsbeauftragte der Unfall- und Krankenversicherer, Erzieherinnen, Kita-Leiterinnen, Fachberaterinnen für
Kindertagesstätten, Vertreter von Trägereinrichtungen, Jugendamt, Gesundheitsamt, Bildungsinstitute,
Forschungsförderung, Wissenschaftliche Institute, Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung, Vertreter der
Ministerien

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