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Programm
Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2011: Wurm sucht Fisch - Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung, bei der die Zielgruppe anbeißt
Donnerstag, 17. November 2011
Moderation: Dagmar Grundmann
Begrüßung und Eröffnung
Prof. Dr. Dirk Windemuth, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG, Dresden)
- Was wissen Sie über Würmer und Fische?
- Ausgangssituation und Einführung in die Zielsetzungen der Veranstaltung
Jens Hupfeld, Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
Impulsvorträge
- Warum ist es so schwer, das Gesundheitsverhalten zu ändern?
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Freie Universität Berlin - "Motivieren für Gesundheit: So begeistern Sie sich und ihre Zielgruppe!“
Jutta Kamensky, Gesundheitsmanagement - Training, Coaching und Beratung
Gesundheits-Café - Gesprächsrunden
Auswertung des Gesundheits-Cafés und Zusammenfassung des 1. Tages
Abendveranstaltung - Kommunizieren einmal anders!
Freitag, 18. November 2011
Impulsvortrag
- Sensibel, positiv und zielgruppenorientiert – erfolgreiche Kommunikation zu Gesundheitsthemen
Tobias Lehnert, Agentur Connect
Workshop-Session 1: Angebote bedarfsgerecht gestalten
- Workshop 1: Sensibel, positiv und zielgruppenorientiert – erfolgreiche Kommunikation zu Gesundheitsthemen.
Kommunikationsinstrumente anwenden und nutzen.
Tobias Lehnert, Agentur Connect - Workshop 2: Gesundheitsangebote ohne Nachfrage? – Engpassorientierte Angebotsstrategie im Betrieblichen
Gesundheitsmanagement
Dr. Ingo Weinreich, Institut für Gesundheit und Management - Workshop 3: Absichtslose, Absichtsvolle, Handelnde: Wie können wir stadienspezifisch intervenieren?
Prof. Dr. Ralf Schwarzer, Freie Universität Berlin - Workshop 4: Von der Idee bis zur Umsetzung - Konzeption und Durchführung einer Präventionskampagne am Beispiel
der BGW-Kampagne "Lebe Deinen Traum"
Nico Mohnke, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Berichte aus der Workshop-Session 1
Workshop-Session 2: Innovative Strategien in der Gesundheitsförderung
- Workshop 5: An den MANN gebracht – welche Angebote der Betrieblichen Gesundheitsförderung motivieren
Männer etwas für sich zu tun?
Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. - Workshop 6: Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung - Eine Einführung in das Qualitätssystem
Quint-Essenz
Elke-Anna Eberhard, Landesvereinigung Gesundheit Bremen - Workshop 7: Motivation zum Gesundheitsverhalten im Internet. Am Beispiel des TK-Gesundheitscoach - Modul
MoVo-Coach.
Dr. Nicole Knaack, Techniker Krankenkasse Hamburg - Workshop 8: Mobile Learning – Ein Projekt zur "Gesundheitsförderung bei Berufskraftfahrern/innen"!
Michael Peters, Iris Trojahner, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV
Berichte aus der Workshop-Session 2
und Zusammenfassung der Veranstaltung

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