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Programm
Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2009
Interkulturelle Teams gesund führen
Montag, 16. November 2009
"It starts before it starts." (Robert A. Wilson)
Was wissen Sie über andere Kulturen?
Einstieg und einander kennenlernen
Begrüßung
Dr. Bodo Pfeiffer, Leiter des Instituts Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
(DGUV)
Vortrag „Interkulturelle Sensibilisierung“
ICUnet AG
- Worin unterscheiden sich Kulturen?
- Welche kulturellen Unterschiede kommen im Arbeitsalltag in deutschen Unternehmen zum Tragen?
- Mit welchen Herausforderungen sehen sich Vorgesetzte und Mitarbeiter dadurch konfrontiert?
Vortrag „Migration als Prädiktor für Belastung und Beanspruchung?“
Vergleichende Betrachtungen anhand einer repräsentativen Erwerbstätigenbefragung
Claudia Oldenburg, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Health Café
- Gesprächsrunden mit Fragen der Teilnehmer und von Experten mit Ergebnispräsentation
- Zusammenfassung des ersten Tages
Abendveranstaltung
Besuch der Ausstellung "Arbeit. Sinn und Sorge" im Deutschen Hygiene-Museum
Dienstag, 17. November 2009
Einstieg und kurze Zusammenfassung des Health Café
Interview zum Interkulturellen Betrieblichen Gesundheitsmanagement
mit Professorin Martina Harms, AMD Hamburg, staatlich anerkannte private Hochschule, und Ramazan Salman,
Ethno-Medizinisches Zentrum der Universität Hannover
Parallele Workshops zu Handlungsansätzen
- WS 1: Das Interkulturelle Betriebliche Gesundheitsmanagement (IBGM) im Einsatz
Dr. Wolfgang Bödeker, BKK Bundesverband,
Dr. Nicole Granrath, BKK BMW,
Daniel Spohn, Münchner Stadtentwässerung - WS 2: Migration und Prävention: Was kann die gesetzliche Unfallversicherung tun?
Katrin Boege, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV und Roland Portuné, Unfallkasse NRW
WS 3: Interkulturelle Führung
ICUnet.AG - WS 4: Migrantengeführte kleine und mittelständische Unternehmen: Welche Unterschiede gibt es? Was ist zu
berücksichtigen?
Esin Taskan-Karamürsel, Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV - WS 5: Empowerment für Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund: Wie kann man das in die Betriebe
übertragen?
Siri Pahnke, Victor Labra Holzapfel, iaf leipzig, Projekt 3-2-1 Mut - Empowermenttrainings für Jugendliche mit Migrationshintergrund
Interview mit Teilnehmern zu den Workshop-Ergebnissen
Zusammenfassung und Verabschiedung
"This is not the end. It is not even the beginning of the end. It is however, the end of the beginning." (Winston Churchill)

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