Qualifizierung
Forschung
Beratung
Veranstaltungen
Publikationen
Betriebsarztpraxis
Tagungszentrum
Akademiehotel
> Forschung
> Aktuelle Forschungsprojekte
Wissenschaftlerin schaut durch ein Mikroskop

Ansprechpartnerin

Dr. Frauke Jahn
Tel.: +49 351 457-1800
Fax: +49 351 457-201800
/Profil

Aktuelle Forschungsprojekte

Das ergonomische Klassenzimmer, ein Baustein zur guten, gesunden Schule

Arbeits- und Gesundheitsschutz kann nicht früh genug anfangen und in den Köpfen der Betroffenen und Verantwortlichen verankert werden. Deshalb beschäftigt sich die DGUV in einem umfangreichen Projekt mit dem Thema „Gute und gesunde Schule“. Ein wichtiges Element hierbei ist der Klassenraum, dessen Gestaltung für die Sicherheit und Gesundheit der Schüler/innen und der Lehrkräfte große Bedeutung hat. Dieser Raum soll näher unter die Lupe genommen und die Lern- oder Arbeitsumgebung optimiert werden.
In einer Grundschule in Dresden (Sachsen) und einer Hauptschule in Hennef (NRW) wird jeweils ein Klassenzimmer baulich verändert und hinsichtlich vier Aspekten optimiert: (1) Beleuchtung und Farbe, (2) Klima und Lüftung, (3) Lärm, (4) Möblierung und Fußboden. Die durch die Änderung dieser vier Aspekte erreichten Effekte wer-den im Hinblick auf Gesundheits- und Lernförderlichkeit evaluiert.
Die Arbeit wird mit einem interdisziplinären Projektteam gemeinsam von IAG und IFA durchgeführt. Dies geschieht in enger Abstimmung mit Kollegen aus den Unfallkassen, insbesondere den Unfallkassen NRW und Sachsen.

Evaluation von Betrieblichem Gesundheitsmanagement

In einem Forschungsprojekt wird ein Überblick über vorhandene Instrumente zur Evaluation von BGM hinsichtlich verschiedener Kriterien erarbeitet. Daraufhin werden die Instrumente kategorisiert und hinsichtlich ihrer Geeignetheit für bestimmte Situationen bewertet z.B. Ressourceneinsatz, Umfang und Güte. Auf Basis der Ergebnisse kann der Bedarf bzgl. weiterer Instrumente zur Evaluation ermittelt werden.

Evaluation der Kampagne "Risiko raus"

In 2010/11 wird die Gesetzliche Unfallversicherung, ihre Träger sowie der DVR die Präventionskampagne "Risiko raus" durchführen. Die Evaluation dieser Präventionskampagne wird vom IAG koordiniert und erfolgt auf acht verschiedenen Ebenen. Der Evaluation liegt ein Wirkungsmodell zu Grunde. Mehr zur Kampagne unter: www.risiko-raus.de

Handynutzung im Auto

Wie verhält sich ein Autofahrer, wenn er telefoniert, im Vergleich zu einem Gespräch mit dem Beifahrer? Welche Unterschiede im Fahrverhalten finden sich, wenn der Fahrer eine Freisprecheinrichtung nutzt oder aber das Handy mit der Hand hält? Ist insgesamt die Beeinträchtigung des Fahrers durch das Gespräch oder durch die Bedienung des Telefons größer? Diesen und anderen Fragen wurde  im Rahmen einer Literaturstudie systematisch nachgegangen.  Ziel dieses Projektes war es, einen Überblick über die bislang untersuchten Einflussfaktoren der Handy-Nutzung beim Autofahren zu gewinnen, diese kritisch zu bewerten und für die Versicherten Handlungsempfehlungen zu formulieren. Hier finden Sie einen Artikel dazu.

"Mein nächster Beruf" - Personalentwicklung für Berufe mit begrenzter Tätigkeitsdauer:

In bestimmten Berufen scheiden überproportional viele Beschäftigte vorzeitig aus. Diese Berufe haben trotz Präventionsbemühungen eine begrenzte Tätigkeitsdauer. Unser Projekt im Rahmen von iga  - Initiative Gesundheit und Arbeit ergänzt klassische Präventionsansätze und konzentriert sich auf einen alternativen Weg: den Wechsel der Beschäftigten in andere Tätigkeiten oder Berufe. Wir erarbeiten Maßnahmen, damit dieser Wechsel zum richtigen Zeitpunkt in den richtigen Beruf erfolgt und gut vorbereitet wird. Damit können die Betroffenen länger gesund und berufstätig sein. 
Die Ergebnisse im Modellberuf der stationären Krankenpflege und für den Straßen- und Tiefbau sind im iga-Report 17 Teil1 und 2 veröffentlicht. Momentan wird das Projekt für die Raum- und Gebäudereinigung fortgesetzt.

Unbeabsichtigtes Betätigen der Joysticks bei Kompaktbaggern

Die Kabinen von Kompaktbaggern sind eng. Laut Norm darf der Freiraum, der einem Baggerführer durch die Kabinenbreite vorgegeben ist, für Kompaktbagger von den üblichen 920 mm auf 650 mm reduziert werden. In diesem Raum müssen nicht nur breite Schultern, sondern auch Beine und neben oder vor dem Sitz die Stellteile zur Handhabung der Baggerfunktionen untergebracht werden.
Die Norm wird derzeit erneut diskutiert. Ist die Gefahr zu groß, dass der Maschinenführer mit den Knien versehentlich an die Stellteile stößt oder auch mit dem Arm, wenn er im Sommer z.B. nach Insekten schlägt? Anhand von Interviews und Videoaufnahmen auf der Baustelle werden die Erfahrung von Baggerführern ausgewertet, wie das Risiko des unbeabsichtigten Betätigens der Stellteile und dadurch ausgelöster Gefahrensituationen einzuschätzen ist.

Beleuchtung und Schichtarbeit

Der Mensch ist grundsätzlich tagaktiv und von seiner "Chronobiologie" her auf den Wechsel von Tag und Nacht eingestellt. Arbeit in der Nacht ist anstrengender als am Tag, außerdem ist bei Nachtarbeit das Risiko von gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Unfällen erhöht.
Um der Frage nachzugehen, ob eine spezielle Beleuchtung bei Nachtarbeit helfen kann, kurzfristig die Müdigkeit und langfristig Schlafstörungen zu reduzieren, haben wir ein von der DGUV gefördertes Forschungsprojekt zur Auswertung der internationalen Literatur auf diesem Gebiet initiiert und gemeinsam mit Fachleuten der Unfallversicherungsträger begleitet. Die Ergebnisse  der Literaturstudie sind im IAG-Report 2/2009 zusammengefasst und können unter www.dguv.de/iag, Webcode d13378 heruntergeladen werden. Sie zeigen, dass erste Empfehlungen für die Gestaltung der Beleuchtung abgeleitet werden können. Die Richtigkeit und Anwendbarkeit dieser Beleuchtungskonzepte müssen jedoch noch durch weitere Studien überprüft werden.

Bloße "Zufriedenheitsabfrage" nicht genug?

Wie gut sind Ihre Seminare? Viele Anbieter testen die Qualität ihrer Arbeit gar nicht oder nur ungenügend. Am Ende eines Bildungsangebots "nur" die Zufriedenheit der Teilnehmer zu erfassen, reicht leider nicht aus. Qualifizierung hat ihren Preis, und Auftraggeber wollen zu Recht wissen, was einzelne Qualifizierungsmaßnahmen bringen. Haben die Teilnehmer etwas gelernt? Sind sie motiviert, das Gelernte anzuwenden? Und noch viel wichtiger sind die Fragen: Wird das Gelernte auch tatsächlich angewandt? Und führt es auch zu Veränderungen im Umgang mit dem Arbeitsschutz im eigenen Betrieb. Mit dem IAG-Transfer-Fragebogen ist es jetzt möglich, eine gründliche Evaluation auf Grundlage wissenschaftlicher Kriterien durchführen zu lassen.

Sicherheitsunterweisung per Computer?

Als Reaktion auf das zunehmende Interesse an elektronischen Unterweisungssystemen wurde ein Forschungsprojekt zu diesem Thema initiiert. Ziel war es, die die Akzeptanz und Wirksamkeit im Vergleich zur herkömmlichen Unterweisung zu überprüfen. Die Wirkung der elektronischen Unterweisung auf die Einstellung und das Wissen zu den Unterweisungsinhalten der Mitarbeiter wurde hierzu erfasst.
Am Projekt beteiligt waren ein Unternehmenspartner, die zuständige Berufsgenossenschaft und der Softwarehersteller. Die Ergebnisse zeigen, dass die Form der Unterweisung zwar keinen Einfluss auf die Zufriedenheit mit Unterweisungen oder die Einstellung zum Arbeitsschutz hat, jedoch beide Formen zu einem Zugewinn an Arbeitsschutzwissen führen. Damit schaffen beide Unterweisungsformen wesentliche Voraussetzungen für das sicherheitsgerechte Verhalten der Mitarbeiter. Die Studie weißt mit ihren Ergebnissen aber auch daraufhin, dass neben der Form der Unterweisung insbesondere die Strukturen und Prozesse des Unternehmens, in die die Unterweisungen eingebettet sind, von großer Bedeutung für die Wirksamkeit von Unterweisungen sind. Ein weiterführendes Forschungsprojekt widmet sich diesen Aspekten.

Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen erfassen: igaCheck

Der igaCheck ist ein bereits vorhandenes Instrument, das die systematische Erfassung und Dokumentation beruflicher Anforderungen, Belastungen und Gefährdungen unterstützt. Er wurde 2009 durch Aufteilung in eine Kurz- und eine Detailversion in der Handhabung vereinfacht, aktualisiert und die Software an die neue Rechnergeneration angepasst. 2011 wurden die Inhalte des Lexikons aktualisiert. Der "neue igaCheck 2011" kann unter www.iga-info.de > Veröffentlichungen > iga-Report 19 heruntergeladen werden.

Arbeitsplatzsystematik: Unterstützung von Leistungsgewandelten

Für die Wiedereingliederung von Leistungsgewandelten wird es zunehmend wichtiger, die Passung zwischen dem Arbeitendem und seinem Arbeitsplatz gut und genau zu gestalten. Anhand typischer Tätigkeitsanforderungen im gewerblichen Bereich wird deshalb eine Systematik von Arbeitsplatztypen entwickelt. Für häufig vorkommende Arbeitsplatztypen wird jeweils das Anforderungsprofil erarbeitet, das ein dort Arbeitender erfüllen sollte. Diese Typisierung hilft, für verschiedene Arten von Leistungswandlung Maßnahmen zur Anpassung des Arbeitsplatzes zu entwickeln und damit die Passung zu optimieren.

Wie erfolgreich ist die Lärm-Kampagne im Fleischer-Handwerk?

Bereits seit mehreren Jahren ist die Bekämpfung von Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit aufgrund hoher Verdachtsmeldungen prioritäres Ziel der Fleischerei-Berufsgenossenschaft - FBG. Die FBG bereitet deshalb für das Jahr 2009 die Schwerpunktaktion "Stoppt den Lärm!" vor. Das IAG evaluiert diese Kampagne. Vor Start der Kampagne erfolgte bereits eine schriftliche Befragung von Unternehmern und Sicherheitsfachkräften, um die aktuelle Situation zu dem Thema Lärm in den Betrieben festzustellen und Maßnahmen hierzu konkret planen zu können. Ob die Aktion den erhofften Erfolg erzielt hat, soll 2010 durch eine weitere Befragung ermittelt werden.

Einsatz und Nutzen von Arbeitsschutzfilmen

Bei Arbeitsschutzunterweisungen kommt es auf eine inhaltlich, didaktisch und optisch anspruchsvolle Gestaltung an, um Beschäftigte zu erreichen. Wie ist hier der Bedarf der Akteure im Betrieb, Arbeitsschutzfilme einzusetzen und wie bewerten sie den Nutzen? Das war Gegens-tand einer Online-Umfrage unter Fachkräften für Arbeitssicherheit, die vom IAG begleitet und unterstützt wurde. Aus den Ergebnissen dieser Erhebung kann man schlussfolgern, dass Arbeitsschutzfilme gern eingesetzt werden, schon jetzt ein hoher Bedarf an Arbeitsschutzfilmen besteht und dieser in nächster Zeit noch zunehmen wird. Gleichzeitig lässt sich auch erkennen, dass ein Wunsch nach verbesserten Angeboten an Arbeitsschutzfilmen und Videoclips sowie ihren Zugangsmöglichkeiten besteht. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier.
Auf Basis der Ergebnisse ist unter www.arbeitsschutzfilm.de eine Mediathek entstanden, in der Links zu mehr als hundert einsetzbaren Arbeitsschutzfilmen oder – clips zusammengestellt sind. Diese sind 30 Fachkategorien zu Themen wie Gefahrstoffe, Persönliche Schutzausrüstung, Lärm oder Baustellensicherheit zugeordnet, was das Finden der Filme sehr leicht macht.

Schichtarbeit

Ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen führen dazu, dass Arbeitszeiten immer weiter in die Abend- und Nachtstunden und Wochenenden ausgedehnt werden und somit immer mehr Beschäftigte von Schichtarbeit betroffen sind. Schichtarbeiter, insbesondere Nachtschichtarbeiter, leiden oft unter Schlafstörungen. Die Schlafstörungen wiederum können auch zu einer Reihe von unspezifischen gesundheitlichen Effekten führen. Hierzu gehören z.B. Konzentrationsschwäche, vorzeitige Ermüdung und Magenbeschwerden. Verschiedene Studien diskutieren, ob Schichtarbeit an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Brustkrebs und psychischen Störungen beteiligt ist. Die drei Institute der DGUV, IPA, IFA und IAG sowie der Präventionsstab tragen derzeit den aktuelle Wissensstand zusammen. Die Erkenntnisse sollen so rasch wie möglich in die Regelwerke der BGen und UKen integriert werden.

Multitasking

Immer häufiger scheinen Beschäftigte zwei oder mehr Tätigkeiten gleichzeitig auszuführen. Dieses sogenannte „Multitasking“ kann sich negativ auf die Arbeitssicherheit und Gesundheit auswirken. Um die Effekte des Multitasking zu überprüfen, hat das IAG eine Untersuchung mit zwei alltagsnahen Szenarien durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Leistung deutlich schlechter wurde, während die subjektiv erlebte Anspannung stieg. Multitasking kann auch zu körperlichen Veränderungen führen wie z.B. einem Anstieg der Herzrate. Es zeigten sich jedoch weder Geschlechts- noch Altersunterschiede.

Psychische Belastungen bei pflegenden Angehörigen

Die Pflege von Angehörigen stellt gerade bei Berufstätigen eine zusätzliche Belastung dar, die häufig auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt. Dabei lassen sich auch Auswirkungen auf die psychische Gesundheit beobachten. In einer Literaturanalyse wurden Erkenntnisse zum Zusammenhang von privater Pflegetätigkeit und psychischen Beanspruchungsreaktionen zusammengetragen. Im Rahmen einer Befragung zum Zusammenhang spezifischer psychischer Belastungen bei der Pflege Angehöriger - wie zum Beispiel Rollenkonflikten, einem Mangel an Wertschätzung und starken qualitativen und quantitativen Anforderungen - und dem Erleben von Stress sollten diese Erkenntnisse geprüft und erweitert werden. Erste Ergebnisse zeigen, dass pflegende Angehörige mehr Stress berichten, wenn diese Belastungen hoch aus-geprägt sind. Dauert Stress länger an, können in der Folge auch Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit, zum Beispiel Depression oder Burnout auftreten.

Work-Life-Balance: Wie gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben?

Für die Gesundheit der Beschäftigten spielen nicht nur die direkten Arbeitsbedingungen eine Rolle, sondern auch die Frage, wie gut sich Beruf und Privatleben miteinander vereinbaren lassen. Mit Hilfe einer Literaturstudie stellt das IAG den bisherigen Wissenstand zu dieser Frage dar. Zudem wurde anhand einer Online-Befragung untersucht:
• welche Auswirkungen die zunehmende Flexibilisierung der   Arbeitszeiten auf die Gesundheit der Berufstätigen hat,
• ob flexible Arbeitszeiten zu einer Zunahme der   Mitarbeiterzufriedenheit führen und
• wie die Familienfreundlichkeit bestimmter Arbeitszeitmodelle zu   bewerten ist.
Aus den Ergebnissen der Literaturstudie und der Befragung sollen nun mögliche Ansätze zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und somit auch zur Vermeidung psychischer Belastungen abgeleitet werden.

Mobile Learning – Ein Projekt für Berufskraftfahrer/innen

Alternde Gesellschaft und ansteigendes Renteneintrittsalter machen es erforderlich immer län-ger aktiv am Erwerbsleben teilzuhaben. Auch deshalb gilt lebenslanges Lernen heutzutage als unverzichtbar. Dabei kann es nicht nur um fachliche Inhalte gehen. Darüber hinaus ist den Ar-beitnehmern zu vermitteln, wie sie berufsbedingte Krankheiten vermeiden und ein gesundheitsbewusstes Leben führen können. Jedoch gibt es zunehmend mehr Berufsgruppen, die für Präsenzveranstaltungen nur schwer erreichbar sind, da sie als „Mobile Workers“ permanent unterwegs sind.
Hier setzt das vom BmBF geförderte Projekt „Entwicklung eines elektronischen Informations- und Lernprogramms zum Arbeitsschutz für Berufskraftfahrerinnen und -fahrer im Fernverkehr“ an. Das Projekt will im Sinne eines modernen Arbeits- und Gesundheitsschutzes nicht nur über klassische Themen aufklären, wie Unfallverhütung oder die Entstehung von berufsbedingten Erkrankungen, sondern darüber hinaus über einen möglichst langen Erhalt der körperlichen und psychischen Gesundheit. Dazu wurden zunächst 27 Berufskraftfahrer mit mobilen Endgeräten ausgestattet. Mithilfe einer mobilen Internetverbindung gelangen die Fahrer orts- und zeitunab-hängig auf eine Lernplattform, auf der sie eigens zu diesem Zweck produzierte Lehrvideos, Lerntexte und Podcasts zu 15 verschiedenen Themen ansehen können. Über Web 2.0.-Elemente haben sie zusätzlich die Möglichkeit untereinander oder mit Lernbegleitern zu kommunizieren.

 

Und hier finden Sie das Archiv unserer Forschungsprojekte.

 

so geht's

Initiative Gesundheit und Arbeit

Initiative Gesundheit und Arbeit: Logo

Weitere Institute der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Forschungsdatenbank

Lupe
Datenbank zu Forschungsprojekten der Unfallversicherungsträger