Projektarchiv - ältere, abgeschlossene Projekte

(Die Kontaktdaten der archivierten Projekte werden nicht mehr aktualisiert.)

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Motivation für mehr Gesundheit in KMU - Ein Projekt der Metallbau-Innung Cottbus
In diesem Projekt wurden Führungskräfte kleiner Betriebe in ihrer Schlüsselrolle für mehr Gesundheit im Betrieb sensibilisiert. Durch eine systematische Analyse der IST-Situation mit Einbindung der Kooperationspartner IKK Brandenburg und Berlin und der BGHM, konnten für die Betriebe der Metallbauinnung Cottbus Maßnahmen für mehr Gesundheit entwickelt werden.

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Aktion 55plus der LSV-Träger Franken und Oberbayern
In der Landwirtschaft arbeiten Menschen zum Teil weit über das 65igste Lebensjahr hinaus. Dieser Personenkreis ist sowohl am Unfallgeschehen, als auch bei Erkrankungen überproportional vertreten. Welche Ursachen es dafür gibt und welche speziellen Vorsorgebedürfnisse diese Altersgruppe hat, war bisher unklar. Die Ergebnisse einer Befragung bilden den Grundstein für zielgerichtete Präventionsmaßnahmen der Land- und forstwirtschaftlichen Krankenkasse und Unfallversicherung in Bayern.

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"Gewaltprävention am Arbeitsplatz" - Konzeption einer Moderatorenausbildung
In Verkehrsunternehmen sind Übergriffe, und Gewaltanwendung auf Beschäftigte häufige Ursache von Arbeitsunfällen. Das Projekt der BG-Bahnen in Kooperation mit der Initiative Gesundheit und Arbeit (www.iga-info.de) hat zum Ziel, das Verhalten der Beschäftigten im Umgang mit der zunehmenden Gewaltbereitschaft von Fahrgästen zu schulen und deren psychischen Belastungen zu reduzieren.

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"Airport Bremen hebt ab"
Der Arbeitsalltag vieler Beschäftigter des Bremer Flughafens ist meist über viele Jahre hinweg durch Lärm, klimatische Witterungseinflüsse und schwere körperliche Arbeit geprägt. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer immer älter werdenden Belegschaft stellt sich deshalb die Frage, wie die Erwerbsarbeit über ein gesamtes Arbeitsleben so gestaltet werden kann, dass Belastungen reduziert und Ressourcen erhalten und gefördert werden können.

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"PUR - Wir bringen Bewegung in die Gesundheit"
Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und verantwortungsbewusster Umgang mit Suchtmitteln und Medikamenten sind wichtige Faktoren zum Erhalt der Gesundheit. Die Initiative "PUR" setzt auf erlebnisorientierte Module und Aktionen, um eine dauerhaft Einstellungs- und Verhaltensänderung bei Beschäftigten in Verkehrsbetrieben für eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung zu erzielen.

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"PUR - Die Initiative gegen Alkohol und Drogen bei der Arbeit"
Probleme im Umgang mit Alkohol und Drogen, sowie deren Wechselwirkung mit Medikamenten ist insbesondere in Verkehrsunternehmen von besonderer Bedeutung. Zahlreiche Unternehmen haben Betriebsvereinbarungen zum Umgang mit Alkohol im Unternehmen abgeschlossen. Die Initiative "PUR" berät Verkehrsbetriebe individuell bei besonderen Aktionen zur Alkohol- und Drogenprävention

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Prävention von Erkrankungen durch Kälteschutzunterkleidung für Beschäftigte am Bau
Es ist selbstverständlich, dass sich die Beschäftigten bei Arbeiten im Freien gegen Nässe und Kälte schützen. Die hohen Erkrankungszahlen ließen vermuten, dass die eingesetzte Kleidung nicht optimal ist. Im Rahmen des Projektes konnten durch das Tragen von bestimmten Bekleidungssystemen Erkrankungen reduziert werden.

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"Gesund und fit, ich mach mit!"
Das Projekt greift die besonderen Arbeitsbelastungen der Beschäftigten in der Metallverarbeitung auf und legt damit den Grundstein für ein mitarbeiterorientiertes Gesundheitsmanagement im Betrieb. Durch die Erschließung von gesundheitsförderlichen Potenzialen, Qualifizierung und verbesserten Arbeitsabläufen ist es möglich, Gesundheitsrisiken zu minimieren, die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund zu erhalten.

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Betriebliche Gesundheitsförderung für Berliner Einzelhandel
Es wird beschrieben, wie Betriebe aus der Einzelhandelsbranche sich per "Selbst-Check" ein Profil der Gesundheitsbedingungen in ihrem Unternehmen erstellen können. Der Test gibt Auskunft über gesundheitsrelevante Stärken und Schwächen. Beim Umsetzen von Verbesserungen steht den Unternehmen Experten der AOK, der Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel und dem Gesamtverband des Einzelhandels beratend zur Seite.

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Projekt: "Gesund im Betrieb - Die Urologie macht's vor"
In einem Bekleidungsbetrieb des medizinischen Sektors wird erfolgreich ein Gesundheitsprojekt verwirklicht. Schulungen zum optimalen Sitzverhalten, zur Änderung von Lastenhebung, zur Lärmdämmung - erste Maßnahmen eines umfassend angelegten Gesundheitsprojektes - kommen bei den Mitarbeitern so gut an, dass das Projekt konsequent weiterverfolgt werden soll.

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Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren in der Landwirtschaft
Erkrankungen der Atemwege sind die am häufigsten zu entschädigenden Berufskrankheiten in der Landwirtschaft. Zur Vermeidung chronischer Verlaufsformen wird es für zielführend erachtet, durch frühzeitige Aufklärung für die Thematik zu sensibilisieren. Mit dem Projekt sollen Zugangswege für Informationen getestet und qualifiziert werden.

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Gesundheitsprojekt der Metallhandwerksinnung Stade
Mit Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung konnte der überdurchschnittliche Krankenstand bzw. die Unfallhäufigkeit in neun Mitgliedsunternehmen der Handwerksinnung Stade Metallbranche gesenkt werden. Dazu beigetragen haben u. a. arbeitsplatzbezogene Bewegungstrainings, Beratungen zur Arbeitsplatzgestaltung, Seminare zur Mitarbeiterführung und Maßnahmen zur Stressbewältigung.

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Kooperationsvereinbarung zur Förderung der Zusammenarbeit
AOK- Bundesverband und die Steinbruchs-BG verfolgen mit ihrer Kooperationsvereinbarung das Ziel, dass sich ihre Mitgliedsorganisationen bzw. Mitgliedsbetriebe verstärkt in regionalen Projekten zur Förderung von mehr Gesundheit engagieren.

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Gesunde Universität
Mit diesem Projekt will die Universität Karlsruhe (TH) in erster Linie für ihre Beschäftigten, aber auch für Lehrende und Studierende ein Konzept für eine gesundheitsfördernde Hochschule entwickeln und erproben. Da die Gesundheit eine wichtige Voraussetzung für gutes Arbeiten ist, sollen betriebliche Verhältnisse und persönliches Verhalten möglichst gesundheitsfördernd gestaltet werden.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement in Entsorgungsunternehmen
Das vom BMWA von 2000 bis 2003 geförderte Modellprojekt quot;VerEna - Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren im Entsorgungsbereich" untersuchte und bewertete Belastungen und Gesundheitsgefährdungen der gewerblich Beschäftigten in kommunalen Entsorgungsunternehmen, entwickelte und erprobte Präventionsstrategien.

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Projekt "Binde deine Gesundheit ein"
Das Projekt beschreibt, wie in einer Industriebuchbinderei die Arbeitsplätze mit Hilfe einer Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten, von Betriebsbegehungen und Mitarbeiterbefragungen gesünder gestaltet wurden. Das Projekt zeigt, dass auch in Kleinunternehmen sinnvolle Ansätze für erfolgreichen Arbeits- und Gesundheitsschutz umgesetzt werden können.

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Entwicklung und Erprobung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
In vielen Großbetrieben hat sich die betriebliche Gesundheitsförderung mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil der Firmenpolitik entwickelt. Dieses Thema ist auch für Klein- und Mittelbetriebe in Zukunft unumgänglich, daher sind neue Ideen und Ansätze gefragt. In diesem Modellprojekt werden Instrumente, Vorgehensweisen und Maßnahmen für die spezifischen Belange im Bereich der Präzisions- und Feinmechanik sowie für die Zahntechnik entwickelt und erprobt.

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Hygiene-Schulungen für Fleischerhandwerksbetriebe
Im Fleischerhandwerk sind die Schulungen nach der Lebensmittelhygiene-Verordnung für den Verkaufs- und Produktionsbereich erforderlich. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten und die IKK Südwest bieten gemeinsam ein individuell auf den Betrieb zugeschnittenes Schulungskonzept an.