IPA Newsletter 01/2022

Inhalt

Arbeitsmedizinischer Fall

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Eine Lungenentzündung kann durch Legionellen hervorgerufen werden. In seltenen Fällen kann diese Erkrankung aufgrund der beruflichen Tätigkeit auftreten und dann als BK-Nr. 3101 anerkannt werden. Zum Artikel (PDF, 299 kB)

Arbeitsmedizin aktuell

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SARS-CoV-2-Infektionen können auch Auswirkungen auf die Haut haben. Im Rahmen des Post-COVID-Checks arbeitet der Bereich Berufsdermatologie des IPA mit dem Universitätsklinikum Bergmannsheil zusammen. Zum Artikel (PDF, 209 kB)

Aus der Forschung

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Die in der IPA Maskenstudie eingesetzten Masken wurden geprüft, um zu gewährleisten, dass sie auch repräsentativ sind. Dargestellt wird der Zusammenhang der Atemwiderstände der verschiedenen Maskentypen in Abhängigkeit vom jeweils verwendeten Prüfverfahren. Zum Artikel (PDF, 214 kB)

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Veränderungen des Klimas führen in Deutschland zu einem verstärkten Befall von Ahornbäumen mit der Rußrindenkrankheit. Bei exponierten Beschäftigten können die Sporen des Pilzes zu einer exogen allergischen Alveolitis führen. Für deren Nachweis hat das IPA diagnostische Tools entwickelt. Zum Artikel (PDF, 445 kB)

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Um Geruchsstoffe in Innenräumen zu beurteilen, wurden Geruchsleitwerte aufgestellt. Als Grundlage dienen dafür Geruchsschwellen. Das IPA überprüft, ob diese eine zuverlässige Aussage über die Geruchswahrnehmung erlauben. Zum Artikel (PDF, 177 kB)

Aus der Praxis

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Von sogenannten "Fume- and Smell-Events" kann fliegendes Personal betroffen sein. Schon seit langem beschäftigt sich die BG Verkehr damit und versucht gemeinsam mit dem IPA Stoffe zu identifizieren, die für die Beschwerden verantwortlich sein könnten.Zum Artikel (PDF, 145 kB)

Interview

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Im Interview spricht der Leiter des Ausschusses für Arbeitsmedizin der gesetzlichen Unfallversicherung, Dr. Florian Struwe von der BGHM, über die Mitte 2022 erscheinenden "DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen". Zum Interview (PDF, 162 kB)

Kongresse

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Thema des diesjährigen Arbeitsmedizinischen Kolloquiums, an dem rund 400 Interessierte teilnahmen, waren die DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen. Zum Bericht (PDF, 135 kB)

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Auf dem 4. Schweißrauchkolloquium wurde über die Ergebnisse zu Fragen rund um den Arbeitsschutz beim Schweißen berichtet und weitere Aktivitäten der Kampagne abgestimmt. Zum Bericht (PDF, 98 kB)

Service