Geprüfte emissionsarme Verfahren für Tätigkeiten mit asbesthaltigen Materialien

Foto: Beschäftigte in Schutzkleidung verpacken demontierte asbesthaltige Platte

Bild vergrößern

Bild: Bernard Maurin - stock.adobe.com

Asbest zählt zu den besonders gefährlichen krebserzeugenden Gefahrstoffen und ist mit einem Expositionsverbot belegt. Ausgenommen sind Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) an Einrichtungen, bei denen asbesthaltige Materialien eingesetzt wurden. Die nach der Gefahrstoffverordnung erforderlichen Schutzmaßnahmen und organisatorischen Voraussetzungen für ASI-Arbeiten sind in der Technischen Regel für Gefahrstoffe TRGS 519 "Asbest; Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten" zusammengefasst. ASI-Arbeiten, die zu einem Abtrag der Oberfläche von Asbestprodukten führen, sind nur zulässig, wenn es sich um emissionsarme Verfahren handelt, die behördlich oder von den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung anerkannt sind (Anhang II Nr. 1 GefStoffV).


DGUV Information 201-012

Alle geprüften Verfahren

Verfahren nach Tätigkeit

Neuaufnahme von Arbeitsverfahren

Neueste Ergänzungen

Ansprechpartner

Dipl.-Geol. Andreas Wahmhoff

Asia Wolkow

Dipl.-Chem. Thomas von der Heyden

Gefahrstoffe: Umgang - Schutzmaßnahmen

Tel.: +49 30 13001 3380