Covid-19 und Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Fragen und Antworten zu Pandemie-PSA

Mit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland Anfang März stieg der Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für den professionellen Einsatz sprunghaft. Dabei ging es zunächst vorrangig um Atemschutzmasken für die Beschäftigten des Gesundheitswesens. Im Zuge der weiteren Entwicklung rückten aber auch andere Ausrüstungen, beispielweise Schutzkleidung und Einmalhandschuhe, in den Fokus.

Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) ist Zertifizierungsstelle und Prüflabor für verschiedene PSA und verfügt über langjähriges Knowhow auf dem Gebiet. In dieser Funktion hat es seit Beginn der Pandemie eine Reihe von praktischen Hilfen für die geschaffen, die PSA herstellen, einkaufen und einsetzen. Diese und zukünftige Handreichungen finden Sie auf den folgenden Seiten:


Mund-Nasen-Schutz ist keine Atemschutzmaske

Eine Übersicht hilft bei der Unterscheidung

Außerdem beleuchtet ein Beitrag in der Sendung "nano" vom 14.04. auf 3sat (ab Minute 11:45) das Thema Fremdschutz oder Selbstschutz: Wann helfen welche Masken?, der im und mit dem IFA entstanden ist.

Geprüfter Atemschutz in der DGUV-Zertifikatsdatenbank

Aktuell sorgen zahlreiche Atemschutzprodukte mit gefälschtem Prüfzertifikat für Unsicherheit. Ob ein Produkt tatsächlich normgerecht geprüft und verordnungskonform zertifiziert wurde, lässt sich in der Datenbank von DGUV Test recherchieren.

Ansprechpartner

Dr. rer. nat. Martin Liedtke

Fachbereich 4: Arbeitsgestaltung, Physikalische Einwirkungen

Tel: +49 30 13001-3400
Fax: +49 30 13001-38001