Ergebnisse aus der Forschung 2021

Zu Projekten des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) liegen neue Veröffentlichungen, Zeitschriftenaufsätze oder Broschüren vor. Veröffentlichungen können kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden. Weitere Forschungsprojekte des IFA sind online verfügbar.

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Bild: DGUV

Der Arbeitskreis Epoxidharze

Kontaktallergien durch die Inhaltsstoffe von Epoxidharzsystemen sind seit über 20 Jahren in vielen Branchen eine der häufigsten berufsbedingten allergischen Hauterkrankungen. Der Arbeitskreis Epoxidharze hat daher seit seiner Gründung im Jahr 2007 als branchenübergreifende, europäische Initiative unterschiedliche Strategien entwickelt, um das Erkrankungsrisiko zu verringern. Sie zielen einerseits auf die Verbesserung der Ausbildung und Arbeitshygiene ab, andererseits auf die medizinische und toxikologische Forschung zur Identifizierung von allergisierenden Epoxidharzkomponenten sowie die Förderung von Alternativen mit geringerem sensibilisierenden Potenzial. Ein Artikel in der Zeitschrift Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft gibt unter anderem einen Überblick über die Projekte des Arbeitskreises Epoxidharze

Zum Artikel (PDF, 3,0 MB)


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Bild: DGUV

Einfluss magnetischer Felder auf das Nervensystem

Wegen der Zunahme elektrisch betriebener Geräte, Maschinen und Anlagen wird die Bewertung der Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) immer wichtiger. Ein Artikel in der Fachzeitschrift "Umweltmedizin - Hygiene - Arbeitsmedizin" erläutert anhand eines technischen Beispiels, wie sich Magnetfelder im Arbeitsschutz bewerten, Grenzwerte herleiten und Beschäftigte schützen lassen.

Zum Artikel (PDF, 4,6 MB)


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