Ausbildung gewerbliche Wirtschaft

Ein wesentliches Merkmal der Ausbildung für den gewerblichen Bereich ist der Wechsel zwischen Präsenzphasen (P) und Selbstlernphasen (S). Das heißt, ein Teil des zu erwerbenden Wissens muss im Selbstlernen in Form eines computergestützten Lernens (CBT – Computer Based Training) erworben werden.

Dafür benötigen alle Teilnehmenden einen geeigneten PC oder ein geeigneten Laptop mit Internetzugang sowie Grundkenntnisse beim Umgang mit diesen Geräten. Während der Selbstlernphasen ermöglicht ein Kompetenzzentrum, Fragen und Probleme zu klären. Im Verlaufe des Ausbildungslehrgangs erfolgen vier Lernerfolgskontrollen (LEK). Die erfolgreiche Teilnahme an den Lernerfolgskontrollen ist jeweils die Voraussetzung für die Fortführung des Ausbildungslehrgangs.

Nach der Präsenz und Selbstlernphase III ist ein betriebliches Praktikum zu absolvieren. Für dieses Praktikum muss der Teil- nehmende einen geeigneten Praktikumsbetrieb vorweisen, um das Praktikum nach einer vorgegebenen Praktikumsaufgabe in einem Zeitraum von 8 Wochen durchführen zu können.

Die Ausbildung wird mit einer branchenbezogenen Ausbildungsphase – Ausbildungsstufe III abgeschlossen. Im IAG entspricht diese den Vorgaben der BG Holz und Metall – Metallbranche.

Wenn Ihr Unternehmen einem anderen Unfallversicherungsträger angehört, muss die Ausbildungsstufe III bei diesem Unfallversicherungsträger absolviert werden.

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Organisation
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