Projektarbeiten 2008

Thema
Die diagnosebezogenen Fallgruppen in Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Rehabilitation in der gesetzlichen Unfallversicherung
Gewährungspraxis und Wirtschaftlichkeit von EAP- und BGSW-Maßnahmen bei der Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft Dessau
Effizienzsteigerung der Rehabilitationssteuerung durch Implementierung eines Wissensmanagements
Betriebliches Eingliederungsmanagement – Einheitliche Umsetzung in der Holz-Berufsgenossenschaft
Die allgemeine Bedeutung des betrieblichen Eingliederungsmanagements und die Durchführung am Beispiel der BG Bahnen
Die neuropsychologische Therapie als Ergänzung für eine erfolgreiche Rehabilitation nach Schädelhirntrauma
Konzept eines zentralen Reha-Managements im Netzwerk
Einführung eines von der Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern gesteuerten Qualitätsmanagements während der Berufsgenossenschaftlichen stationären Weiterbehandlung
Reha-Management in der gesetzlichen Schülerunfallversicherung
Die Steuerung des Heilverfahrens eines Klienten mit einer "Posttraumatischen Belastungsstörung" im modernen Case Management
Soziale Integration von Menschen nach erworbener Hirnschädigung infolge eines Arbeitsunfalles. Problemdarstellung und Lösungsansätze anhand von 2 Fallbeispielen.
Planung zur Einführung eines Reha-Managements in der Verwaltung (aus Sicht der Maschinenbau- und Metall-Berufsgenossenschaft, Köln)
Das Rehabilitationsmanagement bei der Unfallkasse des Bundes bei arbeitsunfallverletzten jungen Menschen mit angeborener oder kindlich erworbener Behinderung
Vorschlag für eine Handlungsanleitung zur Einführung des Betriebliches Eingliederungsmanagements in der Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern und als Beratungsangebot für die Mitgliedsunternehmen der Unfallkasse
Ein Seminarkonzept zur Anleitung und Unterstützung pflegender Angehöriger
Ist das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) gem. § 84 Abs. 2 SGB IX eine effiziente Hilfe zur Durchführung des Reha-Managements in der gesetzlichen Unfallversicherung?
Darstellung der zu berücksichtigenden Probleme bei der Prüfung einer geeigneten Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben
Die Versorgung von Schwer-und Schwerstunfallverletzten mit Inkontinenz- bzw. medizinischen Verbrauchsartikeln durch das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg
Aktenauswertung bei Versicherten mit Fersenfrakturen
Möglichkeiten der Evaluation des Rehabilitationsmanagement bei der Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung seit Einführung am 01.01.2008
Sinn und Zweck von Netzwerken in der Rehabilitation
Betriebliches Eingliederungsmanagement und der Arbeitsunfall – Auswirkungen der Pflicht des Arbeitgebers und die Pflicht der BG
Sozialraummanagement / Persönliche Netzwerke als erforderliches Instrument des erfolgreichen Rehamanagements
Das Karriereende eines Hochleistungssportlers nach einem Arbeitsunfall – Die Bedeutung für die Betroffenen und die Frage nach Plan B
Rehabilitationsmanagement bei Personen mit internationalem Migrationshintergrund
Reha-Management bei Schädel-Hirn-Trauma
Case-Management bei Versicherten mit appalischem Syndrom – Unterstützungsleistungen bei der Pflegeerbringung von der UKB
Die medizinische und berufliche Rehabilitation bei Geschädigten über 50 Jahren
Netzwerke im Rehamanagement – Chancen und Risiken
G-DRG zwischen Krankenhäusern und Berufsgenossenschaften
Die arbeitsplatzspezifische Therapie im Rehamanagement - dargestellt am Beispiel des Instituts "Wolters und Sohn" und des Instituts "ASR"
Rehamanagement nach psychischen Traumen

Ansprechperson

Prof. Dr. Bert Wagener

Professur für Rehabilitationswissenschaft und Psychologie

Tel: +49 30 13001-6532