DGUV Newsletter März

AKTUELLES

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Die DGUV verurteilt den kriegerischen Angriff Wladimir Putins auf die Ukraine. Für die gesetzliche Unfallversicherung stehen der Schutz und die Unversehrtheit jedes einzelnen Menschen im Mittelpunkt. Diese Werte werden im Krieg gegen die Ukraine mit Füßen getreten, so die Stellungnahme der Vorstandsvorsitzenden Manfred Wirsch und Volker Enkerts und des Hauptgeschäftsführers Dr. Stefan Hussy.
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Wer ehrenamtlich geflüchteten Menschen helfen will, sollte sich dafür am besten bei seiner Kommune oder einer lokalen Organisation melden. Denn nur bei Einsätzen im Auftrag der Kommune oder einer Organisation ist der Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfallversicherung gegeben.
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Wer den Verdacht hat, sich bei der Arbeit oder in der Schule mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 angesteckt zu haben, und typische Symptome einer Erkrankung an COVID-19 zeigt, sollte die Infektion mit einem PCR-Test prüfen und dokumentieren lassen. Ein positives Testergebnis gilt als Nachweis für die gesetzliche Unfallversicherung, dass es sich bei einer Erkrankung um COVID-19 handelt.
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Führungskräfte müssen Beschäftigte vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz schützen. Dafür brauchen sie eine klare Haltung – und das notwendige Wissen, wie sie im Fall von Übergriffen richtig reagieren. Dies ist nur ein Beitrag der neuen Ausgabe von "top eins" zum Thema Unternehmenskultur.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Wie oft geschieht ein Unfall, weil Schutzeinrichtungen an einer Maschine außer Kraft gesetzt wurden? Zur Einschätzung der aktuellen Situation führt das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) eine anonyme Umfrage durch.
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Das neue Onlinetool "esgehtumdein.team" der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ermöglicht Arbeitgebenden anonym, datensicher und kompakt die aktuelle Teamsituation zu ermitteln und mit der eigenen Wahrnehmung zu vergleichen. Beleuchtet werden dabei die Bereiche "psychische Einflussfaktoren", "Arbeitsumgebung" und "Gesundheit". Wo Handlungsbedarf besteht, gibt die App individuelle Handlungshilfen.
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Nicht immer können Beschäftigte nach einem Arbeitsunfall an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Dann kann Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) neue Perspektiven schaffen. Die Reportage von Arbeit & Gesundheit erzählt die Geschichte eines Müllwerkers der Berliner Stadtreinigung: Nach einem Arbeitsunfall orientierte er sich mit Hilfe des BSR-Fallmanagements beruflich neu und kann weiterhin für seinen Betrieb arbeiten.
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Im Jahr 1981, vor rund 40 Jahren, entstand in Sankt Augustin eines der modernsten und größten Prüflabore für Schleifscheiben. Es ist bis heute eins von zwei unabhängigen Prüflaboren weltweit, das nach europäischen Normen prüft.
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Im Portal "sicherer-rettungsdienst.de" ist nun der neue Bereich "Fahrzeughalle" online geschaltet. Durch die 360 Grad-Panoramaansicht können per Mausklick bereichsspezifische Informationen direkt ausgewählt werden. Ein Besuch in der Fahrzeughalle informiert in moderner Art und Weise über die Sicherheit in Fahrzeughallen des Rettungsdienstes.
Zum Portal "Sicherer Rettungsdienst"

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Rettungskräfte sind einem erhöhten Unfallrisiko ausgesetzt. Dabei spielt neben der Art der Tätigkeit auch das Verhalten der beteiligten Beschäftigten eine Rolle. Aus diesem Grund vereinbarte die Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) mit dem Deutschen Roten Kreuz ein Präventionsprojekt im Rettungsdienst.
Weitere Informationen zum Projekt

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Sicherheitsbeauftragte wirken im Betrieb auf sicherheits- und gesundheitsgerechtes Handeln hin – und tragen somit dazu bei, dass Unfälle sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren verhindert werden. Wie genau die Arbeit eines oder einer Sicherheitsbeauftragten aussieht und welche Voraussetzungen es für das Ehrenamt gibt, wird in einer neuen Folge der Podcast-Reihe "Hör-Schutz" der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) erklärt.
Zur Pressemitteilung der BGHM

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Konflikte am Arbeitsplatz kosten Zeit, Nerven und Geld. Unternehmen brauchen deshalb ein effektives Konfliktmanagement. In der aktuellen Ausgabe von "etem" (1.2022), dem Magazin der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), erfahren Führungskräfte, wie sich Konflikte erkennen und lösen lassen - und dass sie durchaus Chancen mit sich bringen können.
Zur Pressemitteilung der BG ETEM

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Was macht das Homeoffice mit uns? Dr. Christiane Stempel von der FernUniversität Hagen untersucht in einer Langzeitstudie die Folgen der Arbeit im Homeoffice. Im Certo-Beitrag der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) spricht sie über ihre Zwischenergebnisse.
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Die vom Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) betreute Datenbank zur zentralen Erfassung gegenüber krebserzeugenden Stoffen exponierter Beschäftigter - Zentrale Expositionsdatenbank (ZED) - ist in einer verbesserten Version online verfügbar. Eine neue Landing-Page und weitere Optimierungen erleichtern die intuitive Nutzung des kostenlosen DGUV Angebots.
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Wichtiges Update für Maschinenhersteller: Der im IFA entwickelte Software-Assistent SOFTEMA unterstützt bei der Entwicklung und externen Prüfung sicherheitsgerichteter Anwendungsprogramme für die Maschinensteuerung. Er ist nun in einer neuen Version verfügbar.
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Im neuen IPA-Aktuell 01/2022 des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV (IPA) wird die Testung der in der IPA-Maskenstudie eingesetzten verschiedenen Maskentypen, wie Mund-Nase-Bedeckungen, Mund-Nase-Schutz und FFP2-Masken sowie die eingesetzten Prüfmethoden vorgestellt.
Zum IPA-Aktuell 01/2022

Das IPA hat in einer Studie gezeigt, dass die derzeit geltenden Empfehlungen auf Basis der TRGS 401 auch bei starken Verschmutzungen reibeköperhaltige Reinigungsmittel zurückhaltend einzusetzen, weiterhin sinnvoll sind.
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BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Inzwischen gibt es zum Krieg in der Ukraine viel Material für den Unterricht sowie Hilfestellungen für pädagogische Fachkräfte und Eltern, wie Kinder und Jugendliche altersgerecht in dieser Zeit begleitet und unterstützt werden können. Eine Übersicht bietet Lernen und Gesundheit, das Schulportal der DGUV.
Zur Linksammlung von Lernen und Gesundheit

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Das Unterrichtskonzept "Glück" von Lernen und Gesundheit, dem Schulportal der DGUV, liefert einen Beitrag zur präventiven Unterstützung von Kindern, damit sie langfristig gesund und psychisch stabil bleiben. Denn wenn es gelingt, die Resilienz der Kinder zu stärken, sind sie in der Lage, Krisen aktiv zu bewältigen.
Zu den Unterrichtsmaterialien

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In einem Kooperationsseminar mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz schult die Unfallkasse Rheinland-Pfalz Erzieherinnen und Erzieher darin, Gefahren im Wald zu erkennen und die Voraussetzungen zu schaffen, um sicher mit Kindern in den Wald zu gehen.
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MEDIEN

Wer aus der Ukraine Geflüchteten hilft, wird dabei auch mit den Folgen traumatischer Erfahrungen konfrontiert. Um Hilfestellung zu geben, hat die Unfallkasse Berlin ihre Broschüren "Trauma – was tun?" ins Ukrainische und Russische übersetzen lassen. Die Broschüren richten sich zum einen an betroffene Erwachsene und zum anderen an Bezugspersonen traumatisierter Kinder und Jugendlicher. Sie sollen dabei helfen, den Alltag nach einem traumatischen Ereignis zu bewältigen.
Zu den Broschüren

In Anbetracht der aktuellen politischen Situation in Osteuropa suchen viele Menschen Schutz in Deutschland. Daraus ergeben sich auch Fragen zu Sicherheit und Gesundheit und zum Versicherungsschutz. Mit einem Portal will die gesetzliche Unfallversicherung daraus entstehende Fragen beantworten.
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Zum Plakat "Erste-Hilfe" auf Ukrainisch

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  • DGUV Information 206-007 "So geht`s mit Ideen-Treffen – Für Wirtschaft, Verwaltung und Handwerk"
    Zum Download

TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

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Schwerpunkt des Arbeitsmedizinischen Kolloquiums der DGUV am 23.03.2022 sind die neuen "DGUV Empfehlungen für arbeitsmedizinische Beratungen und Untersuchungen". Es findet im Rahmen der Jahrestagung der DGAUM in der Zeit von 14:30 bis 17:30 Uhr als Online-Meeting statt.
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Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veranstaltet am 05. April 2022 einen internationalen Workshop zum BAuA-Forschungsprojekt F 2437 zur Methodik der Ableitung von Arbeitsplatzgrenzwerten als Hybrid-Veranstaltung. Die Ableitung und Festsetzung von Luftgrenzwerten für den Arbeitsplatz ist in verschiedenen nationalen und internationalen Verfahren ein wichtiger Bestandteil der Risikobewertung und des Risikomanagements von Chemikalien.
Weitere Informationen der BAuA