DGUV Newsletter März

AKTUELLES

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  • Die aktuelle Coronavirus-Pandemie bereitet vielen Menschen Sorge. Da die Lage veränderlich ist, sollte sich jeder tagesaktuell über die jeweiligen Entwicklungen und Empfehlungen informieren.
    Aktuelle Informationen der DGUV
  • Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit (Stand 17.03.2020) vom Robert-Koch-Institut insgesamt als hoch eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein.
    Artikel zur Pandemieplanung in der "topeins"
    Artikel zum Schutz vor einer Ansteckung der "arbeit&gesundheit"
  • Der Koordinierungskreis Biologische Arbeitsstoffe (KOBAS) der DGUV gibt außerdem Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Thema Coronavirus Disease 2019 (COVID-19).
    Zu den FAQs zum Coronavirus
    Artikel zu Arbeitsrecht und Infektionen
  • Einsatzkräfte können auf verschiedenste Art in Kontakt mit Personen kommen, bei denen der Verdacht einer SARS-CoV-2 Infektion besteht oder die bereits erkrankt sind. Was können Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen tun, um die eigene Arbeitsfähigkeit aufrecht zu erhalten? Eine neue "Fachbereich AKTUELL" der DGUV fasst Informationen und Hinweise zusammen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV
    Zur neuen Fachbereich AKTUELL
  • In Zeiten ansteckender Viruskrankheiten ist es hilfreich, neue Begrüßungsformen zu etablieren, um das Hände schütteln zu vermeiden. Die gesetzliche Unfallversicherung stellt für diesen Zweck einen geeigneten Aushang zur Verfügung.
    Zum Aushang "Hände schütteln"
  • Noch ist es für Betriebe nicht zu spät, sich auf eine drohende Pandemie durch den Coronavirus vorzubereiten. Wichtig ist vor allem eine gute Kommunikation. Dazu sollten Ansprechpartner festgelegt werden, die entscheiden können und im Betrieb bekannt sind.
    Zur Pressemitteilung der DGUV
    10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung

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Aus Infektionsschutzgründen planen viele Unternehmen derzeit, Beschäftigte ins Home-Office zu schicken, oder haben dies bereits getan. Nicht überall wird es jedoch fest eingerichtete Telearbeitsplätze geben. Aber auch wenn der heimische Küchentisch als Lösung herhalten muss, können Beschäftigte die Arbeit sicher und entspannt gestalten. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen geben Tipps.
Zur Pressemitteilung der DGUV
"How to Homeoffice" des Certo-Portals

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  • Lärm und schlechte Raumakustik sind sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte eine körperliche und psychische Belastung. Die Unfallkasse NRW hat einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Lärm entwickelt um Entwicklungsbedarfe zu erkennen.
    Weitere Informationen
    Zum Maßnahmenkatalog der UK NRW
  • Am 18. Februar haben Ulf Mehrens, 1. Vorsitzender des Deutschen Rollstuhl-Sportverbands e.V. (DRS), und Gregor Doepke, Leiter der DGUV-Kommunikation, eine Kooperationsvereinbarung zur Präventionskampagne "kommmitmensch" der gesetzlichen Unfallversicherung unterzeichnet.
    Weitere Informationen
    Zum DRS

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Der iga.Report 41 "Neue Technologien und Digitalisierung in der Arbeitswelt" gibt einen Überblick über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Psyche der Beschäftigten und zeigt auf, wie diesen begegnet werden kann.
Zur Pressemitteilung der DGUV

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

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Alles unter einem Dach: Die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung haben ein zentrales Informations- und Meldeportal rund um das Thema der nachgehenden Vorsorge eingerichtet. Über die Plattform DGUV Vorsorge können Arbeitgebende auch ihre gesetzliche Verpflichtung zum Vorsorgeangebot auf den zuständigen Unfallversicherungsträger übertragen.
Zur Pressemitteilung der DGUV
Zur Plattform DGUV Vorsorge

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Zum 12. Mal begeisterte der jährliche Wettbewerb „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ junge Menschen für das Thema Verkehrssicherheit. 35 Schulklassen erstellten mit insgesamt 12 Lokalzeitungen Zeitungseiten zu einem Verkehrssicherheitsthema. Das Projekt wird vom DVR, der DGUV und dem Bundesverkehrsministerium (BMVI) unterstützt.
Zur Pressemitteilung des DVR

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Diskussionen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter bestimmen häufig die öffentliche Meinung. Soziale Medien bieten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und Themen voranzutreiben. Für alle Arbeitsschützerinnen und -schützer, die sich mit sozialen Medien näher beschäftigen wollen, hat die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) jetzt ein Whitepaper zusammengestellt.
Zum Whitepaper der BG ETEM

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Ob im Klinikum oder auf der Polizeiwache – laut Mikrozensus arbeiteten 2017 mehr als 4,5 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig auch nachts. Für ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit spielt die richtige Beleuchtung eine wichtige Rolle.
Zum SiBe-Report

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Betriebe sind gesetzlich dazu verpflichtet, anstelle von Gefahrstoffen möglichst weniger gefährliche Ersatzstoffe einsetzen. Als Beurteilungshilfe, welcher Stoff infrage kommt, gibt es das "Spaltenmodell" des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) in gedruckter Form oder als PDF-Datei. Eine neue Fassung ist jetzt im Internet verfügbar.
Weitere Informationen

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Viele Beschäftige sind am Arbeitsplatz den Abgasen dieselbetriebener Gabelstapler, Nutzfahrzeuge oder Generatoren ausgesetzt. Ob dabei die vorgeschriebenen Grenzwerte eingehalten werden, haben die Unfallversicherungsträger in einem umfassenden Messprogramm untersucht und die Ergebnisse in der Zeitschrift "Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft" veröffentlicht.
Zum Artikel

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Arbeitsbedingte Hauterkrankungen stellen aufgrund ihrer Häufigkeit, Kosten, starken psychosozialen Belastungen sowie der nicht selten damit verbundenen Tätigkeitsaufgabe langfristig eine besondere Herausforderung für die gesetzliche Unfallversicherung dar. Um dieser besser begegnen zu können, ist zu Beginn des Jahres das Forschungsprojekt „Berufsdermatologie“ am IPA gestartet.
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Mehr als 45.000 Beschäftigte arbeiten in Deutschland zurzeit in der Glasindustrie. 1993 stufte die Internationale Krebsorganisation (IARC) die Tätigkeit der Herstellung von verschiedenen Glasprodukten als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen ein. In Zusammenarbeit mit der VBG hat das IPA den aktuellen wissenschaftlichen Sachstand bewertet.
Weitere Informationen

BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Die Schulen sind seit dem 16.03.2020 geschlossen. Der Unterricht geht weiter: im Digitalen Lernraum. Denn Unterrichten geht auch online! Der Digitale Lernraum bietet Klassen einen geschützten Raum, um vielfältige Unterrichtsthemen online zu bearbeiten.
Zum Lernraum der DGUV

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Händewaschen ist das A und O beim Infektionsschutz – auch für Kinder! Der Infotext erläutert Schülerinnen und Schülern der Grundschule, wann sie ihre Hände waschen sollten und wie es geht. Den Text und viele weitere Materialien gibt es im Schulportal der DGUV.
Zum Schulportal "Lernen und Gesundheit"

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Für das aktuelle Berufsschuljahr mit dem Thema "Frei sein – Leben ohne Sucht" hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, die Schirmherrschaft für "Jugend will sich-er-leben" übernommen.
Zur Pressemitteilung der DGUV
Zur Seite von JWSL

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Fünf spannende Experimente des Projekts "Kinder forschen zu Prävention" stellt die DGUV Zeitschrift "KinderKinder" vor. Ob Hygiene, Haut- oder Gehörschutz – so erwerben schon die Jüngsten spielerisch "Gefahrenkompetenz".
Weitere Informationen
Zu den Experimenten

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Unterricht an Grundschulen ist heute durch eine sehr heterogene Zusammensetzung der Klassen geprägt. Mit den neuen Unterrichtsmaterialien von "Lernen und Gesundheit", dem Schulportal der DGUV lernen Schülerinnen und Schüler die Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention kennen, um sie auf das eigene Handeln und das in der Klassengemeinschaft zu übertragen.
Zu den Unterrichtsmaterialien

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Das Projekt „Landungsbrücke“ geht in die zweite Runde: Es vermittelt Lehrkräften in Hamburg das nötige Handwerkszeug, um junge Menschen während ihrer Übergangszeit von der Schule in den Beruf zu unterstützen.
Weitere Informationen des Verbandes der Ersatzkassen

RATGEBER

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Die Untersuchung von Hunden und Katzen ist nicht ohne Risiko. Biss- und Kratzwunden durch Katzen und Hunde sind die am häufigsten gemeldeten Arbeitsunfälle in der Tiermedizin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, wie der Tierarztbesuch für Tiere und Besitzer entspannter wird.
Zum Artikel
Zu den Tipps der BGW

MEDIEN

  • DGUV Regel 113-603 - Branche Betonindustrie Teil 2: Herstellung und Transport von Frischbeton (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 201-027 (bisher: BGI 833) - Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung und Festlegung von Schutzmaßnahmen bei der Kampfmittelräumung (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 202-021 (bisher: GUV-SI 8016) - Sichere Schultafeln (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 202-106 - Ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 202-109 - Schulranzen: sichtbar, ergonomisch und funktional (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 203-071 (bisher: BGI/GUV-I 5190) - Wiederkehrende Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel - Organisation durch den Unternehmer (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 210-001 (bisher: BGI/GUV-I 590) - Beförderung von Flüssiggas mit Fahrzeugen auf der Straße (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 213-710 (bisher: BGI 790-010) - Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) nach der Gefahrstoffverordnung – Verwendung von Trichlorethen bei der Extraktion von Bitumen aus Asphalt nach dem Waschtrommelverfahren (neu)
    Zum Download
  • DGUV Grundsatz 311-003 - Erstellen von Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung (neu)
    Zum Download

TERMINE

Aufgrund der Corona-Pandemie fallen bis Ende April sowohl die Seminare der Hochschulen der DGUV als auch alle Seminare des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV aus. Auch bei den Unfallversicherungsträgern und weiteren Partnern kommt es voraussichtlich bis mindestens Ende April zu weiteren Absagen.

Weitere Termine und Absagen zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.