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DGUV Newsletter Januar

AKTUELLES

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Ein Thema sollte 2018 auf jeden Fall auf der Tagesordnung stehen - insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Das empfehlen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer neuen Kampagne kommmitmensch.
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Der neue Social-Media-Clip, den die Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch veröffentlicht haben, beschäftigt sich mit Mobbing und schlechtem Betriebsklima.
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Im Jahr 2016 erlitten 10.432 Beschäftigte einen meldepflichtigen Arbeitsunfall während einer betrieblichen Tätigkeit durch die Einwirkung von physischer oder psychischer Gewalt. Das geht aus dem Arbeitsunfallbericht 2016 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hervor. Damit ist die Anzahl der Gewaltunfälle bei der Arbeit 2016 gestiegen. Besonders gefährdet sind Beschäftigte, die im Rahmen ihrer Arbeit Kunden- oder Patientenkontakt haben.
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Ersthelfer können Leben retten - zu Hause, im Straßenverkehr und im Betrieb. Doch worauf ist zu achten? Die BG ETEM gibt Tipps für Unternehmen und Beschäftigte.
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Mehr als 27.000 Operationen in 25 Jahren: Auf diese Bilanz blickt die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum zurück. Vor allem in der chirurgischen Behandlung von defekten Herzklappen gilt das Bergmannsheil als international anerkanntes Referenzzentrum. Der lungenchirurgische Schwerpunkt liegt in der operativen Behandlung von fortgeschrittenen Lungentumoren aber auch in der Metastasen- und Emphysemchirurgie.
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"Staub war gestern" - so lautet das Motto einer Initiative der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Das Ziel der Aktion besteht darin, die Akzeptanz staubarmer Techniken bei allen am Bau Beteiligten nachhaltig zu verbessern. So soll der auf Deutschlands Baustellen allgegenwärtige Staub wirksam bekämpft werden. Getragen wird die Initiative vom Umweltbundesamt, und von Verbänden der Bauwirtschaft, wie dem Bundesministerien für Arbeit und Soziales sowie für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

Die Ergebnisse einer Messreihe zu Ganzkörper-Vibrationen beim Fahren von Kompaktkehrmaschinen sowie Hinweise zu geeigneten Schutzmaßnahmen für diese Arbeitsplätze beschreibt das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) in einem neuen Report.
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Die Beiträge des 6. Fachgesprächs Ergonomie in Sankt Augustin fasst ein neuer Report des Instituts für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) zusammen. Themen sind unter anderem die Gestaltung von Arbeiten 4.0, Nutzung von Wearables im Arbeitsschutz und die ergonomische Arbeitsgestaltung im demografischen Wandel.
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Aktuelle Listen positiv geprüfter Arbeitsmittel und -materialien – zum Beispiel Bodenbeläge, Gehörschutz und Strahlmittel – enthält die neue Ergänzungslieferung zum IFA-Handbuch. Das ergänzbare Nachschlagewerk behandelt aktuelle Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in der betrieblichen Praxis.
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Beschäftigungsbeschränkungen für besondere Personengruppen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen und die Beurteilung der Exposition gegenüber komplexen kohlenwasserstoffhaltigen Gemischen sind zwei Themen der neuen Ergänzungslieferung zur IFA-Arbeitsmappe. Die Mappe ist eine Hilfestellung für Betriebe und Messstellen zur Messung von Gefahrstoffen.
Zur Ergänzungslieferung

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Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe des IPA-Journals sind die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von Schichtarbeit sowie die Vorstellung der Untersuchungen zu Schichtarbeit und Prostatakrebs. Außerdem werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts zu UV-Strahlung und Hautkrebs vorgestellt. Weitere Themen sind Biomarker für die Früherkennung und die IPA-Biobank.
Zum IPA-Journal

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Manche Tastatur ist fünf Mal höher bakteriell bealstet als der Sitz einer öffentlichen Toilette. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat in ihrer Versichertenzeitung "impuls" Hygienetipps zusammengestellt.
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Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz bietet jetzt online ein neues, kostenloses Feuerwehr-Trainingstool an. "Fit für den Einsatz" beinhaltet 300 Sportübungen inklusive Anleitungen in Bild und Video sowie einen Trainingsplaner.
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Jeder Autofahrer kennt die Situation: Auf der Autobahn herrscht Feierabendverkehr, alles drängt sich dicht an dicht, der Sicherheitsabstand schrumpft und schrumpft. Bei einer Vollbremsung kommt es nun auf das richtige Bremsen an. Aus diesem Grund empfehlen Experten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining. In diesen Trainings erlernen Autofahrer, wie man eine richtige Vollbremsung durchführt.
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BILDUNG UND ERZIEHUNG

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Die aktuelle Ausgabe der "DGUV pluspunkt" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Versicherungsschutz während der rutschigsten Zeit des Jahres.
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Noch bis zum 31. Januar können sich Schülerzeitungen für die Sonderpreise beim Schülerzeitungswettbewerb der Bundesländer bewerben. Die DGUV vergibt einen dieser Sonderpreise unter dem Motto: "Unter die Lupe genommen - Sicherheit und Gesundheit an der Schule".
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Sonderpreisen

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Die Zahl der gemeldeten Stromunfälle ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Vor allem jüngeren Beschäftigten scheinen die Risiken oft nicht bewusst zu sein. Zielgruppe dieser Unterrichtsmaterialien sind Auszubildende in gewerblich-technischen Berufen, die keine Elektroberufe sind. Die Schülerinnen und Schüler erfassen die Kernbotschaften eines Informationsfilms, analysieren berufsbezogene Handlungssituationen und leiten daraus selbstständig Maßnahmen und Verhaltensregeln ab.
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RATGEBER

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Anhaltende Dunkelheit, Nebel, Schnee und Eis erhöhen das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer – ob zu Fuß, im Auto oder auf dem Zweirad. Deshalb ist umsichtiges Verhalten und Rücksicht bei winterlichen Witterungsbedingungen besonders wichtig. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz appelliert daher an alle, die mit dem Auto unterwegs sind, rechtzeitig das Licht anzuschalten. Zudem werden weitere nützliche Tipps für einen sicheren Straßenverkehr im Winter gegeben.
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Mit Frostglätte, Schneetreiben und Eiseskälte zeigt sich der Winter von seiner typischen Seite. Für die Verantwortlichen von öffentlichen Gebäuden stellen sich dabei einige Fragen. Die Unfallkasse Hessen klärt über die Gefahren für die Beschäftigten und die Pflichten des Arbeitgebers auf.
Zum Onlineportal "Inform" der UKH

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Viele Wintersportler begeben sich derzeit mit dem Pkw auf den Weg in die beliebten Wintersportorte in Bayern, Österreich oder der Schweiz. Doch der Reiseweg ist oft lang und führt über schnee- oder eisbedeckte Straßen. Grund genug, vor Fahrtantritt die Bereifung des Fahrzeuges zu kontrollieren, mit dem die ganze Familie teils hunderte Kilometer durch alpine Regionen fährt. Darauf weist die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft hin.
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MEDIEN

IAG Report 4/2017 Regionale Verteilung von Fahrradunfällen auf dem Schulweg am Beispiel Bayerns Unterschiede, Ursachen und Präventionsmöglichkeiten

Die Statistiken der Träger der öffentlichen Schülerunfallversicherung in Deutschland verweisen seit vielen Jahren auf sehr markante Differenzen, die sich bei einer Betrachtung der 1000-Schüler-Rate im regionalen Vergleich der Bundesländer und auch innerhalb der Bundesländer ergeben. Um die Ursachen hierfür zu untersuchen, wurde das DGUV-Forschungsprojekt „Regionale Unfallschwerpunkte im Bereich der Schulen und Betriebe (FP 330)“ beschlossen. In dessen Rahmen wurden durch eine Dissertation von Simon Renner die erheblichen Unterschiede bei der räumlichen Verteilung von Fahrradunfällen auf dem Schulweg beispielhaft für Bayern untersucht.

Der vorliegende Report stellt einen Auszug aus der Dissertationsschrift dar und gibt die zentralen Ergebnisse wieder.

http://publikationen.dguv.de/dguv/udt_dguv_main.aspx?FDOCUID=26876

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Sie suchen Informationen über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Leichter Sprache? Das Online-Magazin für Sicherheitsbeauftragte "arbeit & gesundheit" hat einige Artikel zu diesen Themen in Leichter Sprache zusammengestellt.
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Wie geht es weiter, wenn nach Unfall oder Krankheit eine Behinderung bleibt? Hier können "Peers" unterstützen, Menschen die Ähnliches erlebt haben. Sie sind Gesprächspartner auf Augenhöhe und unterstützen bei der Rehabilitation. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen hat einen Infofilm zum Thema "Peers" im Unfallkrankenhaus Berlin gedreht.
Zum Film

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Das neu aufgelegte Unternehmenshandbuch "Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Kleinbetrieb" der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) bietet auf 92 Seiten einen gut strukturierten Überblick speziell für Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten. Die Broschüre kann kostenpflichtig im Internet bestellt werden.
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Der Beruf als Pflegekraft stellt ein forderndes Tätigkeitsfeld dar, das beispielsweise durch körperliche Anstrengungen und psychische Belastungen, Schichtarbeit und häufig sehr eng getaktete Arbeitsprozesse gekennzeichnet ist. Dies kann langfristig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. In der Broschüre "iga.Wegweiser" werden praxisnahe Ideen vorgestellt, wie Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung die Beschäftigungsfähigkeit und Gesundheit von Pflegekräften stärken und so die Verweildauer im Pflegeberuf erhöhen können.
Zum Download des iga.Wegweisers

  • DGUV Regel 113-020: Hydraulik-Schlauchleitungen und Hydraulik-Flüssigkeiten – Regeln für den sicheren Einsatz (neu)
    Zum Download
  • DGUV Information 204-006 (bisher BGI/GUV-I 503): Anleitung zur Ersten Hilfe
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  • DGUV Information 211-030 (bisher BGI/GUV-I 8690): Arbeitsschutz - mit System sicher zum Erfolg
    Zum Download
  • DGUV Information 211-030 (bisher BGI/GUV-I 8690): Occupational Safety Management - Achieving system-based success
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  • DGUV Information 213-705: Recommendations of the German Social Accident Insurance Institutions for a chemical safety assessment ("EGU") in accordance with the Hazardous Substances Ordinance - Flour dust in bakeries
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  • DGUV Grundsatz 301-002 (bisher: BGG 928): Grundsätze für die Prüfung von Randsicherungen
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  • DGUV Grundsatz 301-004 (bisher: BGG 965): Ausbildung von Netzmonteuren für die Montage von Schutz- und Arbeitsplattformnetzen
    Zum Download
  • DGUV Grundsatz 306-001: Traumatische Ereignisse - Prävention und Rehabilitation (neu)
    Zum Download
  • DGUV Grundsatz 312-906 (bisher: BGG 906): Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen
    Zum Download

TERMINE

08. Februar 2018
Arbeiten mit Gefahrstoffen - Einblicke und Maßnahmen
Zur Veranstaltung des Arbeitskreises für Arbeitssicherheit

16. - 17. Februar 2018
Unfallmedizinische Tagung 2018
Zur Veranstaltung des Landesverbands Nordwest der DGUV

06. - 07. März 2018
DGUV Fachgespräch "Die Zukunft der PSA!"
Zur Veranstaltung der DGUV

23. - 24. März 2018
25. Murnauer Unfalltagung
Zur Veranstaltung des Landesverbands Südost der DGUV

Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV