Paralympics Zeitung
  • Die Nachwuchsredakteurinnen und Redakteure am Strand in Rio

Geschichte der Paralympics Zeitung

Begonnen hat alles 2004 bei den Paralympischen Spielen in Athen. Die gesetzliche Unfallversicherung und der Verlag „Der Tagesspiegel“ gaben die erste Paralympics Zeitung heraus. Die Redaktion bestand schon damals aus jungen Redakteurinnen und Redakteuren aus Deutschland und dem Land, das die Spiele ausrichtet. Die Resonanz auf das neue Medium war groß. ARD und ZDF berichteten über den Neuling. Der damalige Bundespräsident Horst Köhler als auch Bundeskanzler Gerhard Schröder besuchten die Redaktion und gaben Interviews.

Seither erscheint die Paralympics Zeitung zu allen Paralympischen Spielen und darüber hinaus inzwischen auch zu Sonderanlässen im Behindertensport. Seit 2010 werden die Nachwuchsjournalistinnen und –Journalisten in einem anzeigengestützten Wettbewerb ermittelt. In Deutschland erscheint die Paralympics Zeitung als Beilage in „Die Zeit“, dem „Tagesspiegel“ und dem „Handelsblatt“. Seit 2016 nutzt die Paralympics Zeitung für ihre Berichterstattung auch Social-Media-Kanäle.

Das Projekt wurde mit einigen internationalen Ehrungen ausgezeichnet:

2016:

Ausgaben:

2015:

Die Paralympics Zeitung erhält den Ehrenpreis des Deutschen Behindertensportverbandes.

2014:

Zwei Ausgaben der Paralympics Zeitung und ihrer russischen Ausgabe, dem "Paralimpijskij Reporter", sind in einer Auflage von über zwei Millionen erschienen.

Ausgaben:

2012:

Während der Fernsehübertragungen der Paralympischen Spiele wurden Paralympics-Sportler unseres DGUV-Teams in Sieben-Sekunden-Spots bei ARD und ZDF zu sehen.

Ausgaben:

Englische Ausgabe

2010:

Die Paralympics Zeitung/Paralympic Post Vancouver erhält vom Weltzeitungsverlegerverband WAN/IFRA den „World Young Reader Prize“ in der Kategorie „Making the News“.

Ausgaben:

2008: Die mehrsprachige Paralympics Zeitung Beijing wird eines der Leuchtturmprojekte des Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialoges 2008.

2006: Die Paralympics Zeitung Turin erhält das „Europäische Sprachensiegel 2006“ der Europäischen Kommission.

Kontakt

Gregor Doepke
Leiter Kommunikation / Pressesprecher

Tel: 030 288763-760