Wir über uns

Gesunde und sichere Arbeitsplätze - das sind für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer in den Betrieben gleichermaßen bedeutsame wie unverzichtbare Ziele. Während der Arbeitsschutz schon eine lange Tradition hat, ist die betriebliche Gesundheitsförderung erst seit einigen Jahren stärker ins Blickfeld gerückt.

Gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen bergen nicht nur für die Arbeitnehmer die Gefahr von späteren - womöglich chronischen - Erkrankungen, sie sind durch vermehrte Krankmeldungen und häufige Ausfalltage infolge Arbeitsunfähigkeit auch für die Unternehmen ein nicht unerheblicher Kostenfaktor.

Zur umfassenden Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und Verbreitung betrieblicher Gesundheitsförderung müssen neue Wege beschritten werden.

Hierzu gehört die enge Zusammenarbeit von Krankenkassen und Unfallversicherungsträgern bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung haben ihr Augenmerk nicht mehr nur auf die Verhütung von Arbeitsunfällen und die Prävention von Berufskrankheiten zu richten, sondern auf die Gesamtheit gesundheitlicher Gefährdungen und Belastungen am Arbeitsplatz.

Die Krankenkassen haben erfolgversprechende qualitätsgesicherte Konzepte zur betrieblichen Gesundheitsförderung entwickelt und verfügen über langjährige Praxiserfahrungen mit vielen Partner-Betrieben aus unterschiedlichen Branchen.

Was liegt näher, als eine Zusammenarbeit dieser beiden Zweige der Sozialversicherung - so wie sie im übrigen auch durch das Sozialgesetzbuch (SGB) gefordert wird.