Branchenspezifische Projekte

(in chronologischer Reihenfolge)

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Netzwerk "Zukunft Pflege"
Das Netzwerk „Zukunft Pflege“ ist eine Initiative der AOK Sachsen-Anhalt und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Sie begleiten Unternehmen der Pflegebranche mit dem Ziel der Gestaltung gesundheitsgerechter Arbeitsbedingungen und der Förderung des Gesundheitsverhaltens der Pflegekräfte.

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Trittsicher durchs Leben
Diese Kampagne ist ein Angebot der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) zur Sturzprävention. Stürzen ist die häufigste Unfallursache in der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau. Die physische Konstitution ist neben der technischen Ausstattung der Lebens- und Arbeitsräume ausschlaggebend, wie sturzgefährdet man ist.

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Betriebliche Gesundheitsförderung in der Stadtverwaltung Schwerin
Die Arbeitswelt im öffentlichen Dienst befindet sich in einem strukturellen Wandel. Tätigkeitsinhalte verändern sich, einfache Tätigkeiten werden weiter zurückgehen und anspruchsvolle informations- und wissensbezogene Arbeitsinhalte nehmen zu, ebenso die Arbeitsdichte. Das kann bei den Beschäftigten zu psychischen Belastungen und Stresssymptomen führen.

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Regionale Arbeitsschutzprogramme der BGN
Diese Kooperationsprojekte zwischen der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe, den Krankenkassen IKK classic und den regionalen AOK'n richtet sich insbesondere an Klein- und Mittelunternehmen aus dem Hotel- und Gastgewerbe, des Bäcker- und Konditorenhandwerks und der Fleischwirtschaft.

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Azubigesundheit im Kfz-Handwerk
In Kooperation zwischen BGHM und IKK classic wurde das Projekt "Azubigesundheit im Kfz-Handwerk" ins Leben gerufen. Durch gezielte Informationen und in Praxistrainings lernen die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit so frühzeitig sicheres und gesundheitsbewusstes Verhalten.

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Gesund und sicher zum Erfolg
Die R+V BKK und die VBG unterstützen seit dem Jahr 2009 Volks- und Raiffeisenbanken sowie weitere Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe gemeinsam bei der Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement. Von dieser Zusammenarbeit profitieren nicht nur die Bankmitarbeiter und Banken, sondern auch die beiden Kooperationspartner.

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Motivation für mehr Gesundheit in KMU - Ein Projekt der Metallbau-Innung Cottbus
In diesem Projekt wurden Führungskräfte kleiner Betriebe in ihrer Schlüsselrolle für mehr Gesund-heit im Betrieb sensibilisiert. Durch eine systematische Analyse der IST-Situation mit Einbindung der Kooperationspartner IKK Brandenburg und Berlin und der BGHM, konnten für die Betriebe der Metallbauinnung Cottbus Maßnahmen für mehr Gesundheit entwickelt werden.

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Aktion 55plus der LSV-Träger Franken und Oberbayern
In der Landwirtschaft arbeiten Menschen zum Teil weit über das 65igste Lebensjahr hinaus. Dieser Personenkreis ist sowohl am Unfallgeschehen, als auch bei Erkrankungen überproportional vertreten. Welche Ursachen es dafür gibt und welche speziellen Vorsorgebedürfnisse diese Altersgruppe hat, war bisher unklar. Die Ergebnisse einer Befragung bilden den Grundstein für zielgerichtete Präventionsmaßnahmen der Land- und forstwirtschaftlichen Krankenkasse und Unfallversicherung in Bayern.

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Aufbau eines Gesundheitsmanagements in der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV)
Zahlreiche Träger von Kranken- und Unfallversicherung unterstützen die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) bei ihren Präventionsaktivitäten im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Das Projekt zeigt eine erfolgreiche Krankenkassenarten und trägerübergreifende Zusammenarbeit von Unfall- und Krankenversicherung.

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Gesundheitsprojekt der Metallhandwerksinnung Stade
Mit Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung konnte der überdurchschnittliche Krankenstand bzw. die Unfallhäufigkeit in neun Mitgliedsunternehmen der Handwerksinnung Stade Metallbranche gesenkt werden. Dazu beigetragen haben u. a. arbeitsplatzbezogene Bewegungstrainings, Beratungen zur Arbeitsplatzgestaltung, Seminare zur Mitarbeiterführung und Maßnahmen zur Stressbewältigung.

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"Gewaltprävention am Arbeitsplatz" - Konzeption einer Moderatorenausbildung
In Verkehrsunternehmen sind Übergriffe, und Gewaltanwendung auf Beschäftigte häufige Ursache von Arbeitsunfällen. Das Projekt der BG-Bahnen in Kooperation mit der Initiative Gesundheit und Arbeit (www.iga-info.de) hat zum Ziel, das Verhalten der Beschäftigten im Umgang mit der zunehmenden Gewaltbereitschaft von Fahrgästen zu schulen und deren psychischen Belastungen zu reduzieren.

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Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren in der Landwirtschaft
Erkrankungen der Atemwege sind die am häufigsten zu entschädigenden Berufskrankheiten in der Landwirtschaft. Zur Vermeidung chronischer Verlaufsformen wird es für zielführend erachtet, durch frühzeitige Aufklärung für die Thematik zu sensibilisieren. Mit dem Projekt sollen Zugangswege für Informationen getestet und qualifiziert werden.

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Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement
Betriebliches Eingliederungsmanagement gem. § 84 Abs. 2 SGB IX soll dazu dienen, Beschäftigte, die länger als 6 Wochen im Jahr arbeitsunfähig erkrankt sind, schnellstmöglich wieder in das Berufsleben zu integrieren. Das auf Fleischerei-Betriebe bezogene Projekt schafft eine Organisationsstruktur, auf die sich Unternehmen für eine zielgerichtete Wiedereingliederung ihrer davon betroffenen Mitarbeiter stützen können.

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"Airport Bremen hebt ab"
Der Arbeitsalltag vieler Beschäftigter des Bremer Flughafens ist meist über viele Jahre hinweg durch Lärm, klimatische Witterungseinflüsse und schwere körperliche Arbeit geprägt. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer immer älter werdenden Belegschaft stellt sich deshalb die Frage, wie die Erwerbsarbeit über ein gesamtes Arbeitsleben so gestaltet werden kann, dass Belastungen reduziert und Ressourcen erhalten und gefördert werden können.

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"PUR - Wir bringen Bewegung in die Gesundheit"
Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und verantwortungsbewusster Umgang mit Suchtmitteln und Medikamenten sind wichtige Faktoren zum Erhalt der Gesundheit. Die Initiative "PUR" setzt auf erlebnisorientierte Module und Aktionen, um eine dauerhaft Einstellungs- und Verhaltensänderung bei Beschäftigten in Verkehrsbetrieben für eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung zu erzielen.

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"PUR - Die Initiative gegen Alkohol und Drogen bei der Arbeit"
Probleme im Umgang mit Alkohol und Drogen, sowie deren Wechselwirkung mit Medikamenten ist insbesondere in Verkehrsunternehmen von besonderer Bedeutung. Zahlreiche Unternehmen haben Betriebsvereinbarungen zum Umgang mit Alkohol im Unternehmen abgeschlossen. Die Initiative "PUR" berät Verkehrsbetriebe individuell bei besonderen Aktionen zur Alkohol- und Drogenprävention

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Prävention von Erkrankungen durch Kälteschutzunterkleidung für Beschäftigte am Bau
Es ist selbstverständlich, dass sich die Beschäftigten bei Arbeiten im Freien gegen Nässe und Kälte schützen. Die hohen Erkrankungszahlen ließen vermuten, dass die eingesetzte Kleidung nicht optimal ist. Im Rahmen des Projektes konnten durch das Tragen von bestimmten Bekleidungssystemen Erkrankungen reduziert werden.

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Projekt: "Gesund im Betrieb - Die Urologie macht's vor"
In einem Bekleidungsbetrieb des medizinischen Sektors wird erfolgreich ein Gesundheitsprojekt verwirklicht. Schulungen zum optimalen Sitzverhalten, zur Änderung von Lastenhebung, zur Lärmdämmung - erste Maßnahmen eines umfassend angelegten Gesundheitsprojektes - kommen bei den Mitarbeitern so gut an, dass das Projekt konsequent weiterverfolgt werden soll.

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Betriebliche Gesundheitsförderung für Berliner Einzelhandel
Es wird beschrieben, wie Betriebe aus der Einzelhandelsbranche sich per "Selbst-Check" ein Profil der Gesundheitsbedingungen in ihrem Unternehmen erstellen können. Der Test gibt Auskunft über gesundheitsrelevante Stärken und Schwächen. Beim Umsetzen von Verbesserungen steht den Unternehmen Experten der AOK, der Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel und dem Gesamtverband des Einzelhandels beratend zur Seite.

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"Gesund und fit, ich mach mit!"
Das Projekt greift die besonderen Arbeitsbelastungen der Beschäftigten in der Metallverarbeitung auf und legt damit den Grundstein für ein mitarbeiterorientiertes Gesundheitsmanagement im Betrieb. Durch die Erschließung von gesundheitsförderlichen Potenzialen, Qualifizierung und verbesserten Arbeitsabläufen ist es möglich, Gesundheitsrisiken zu minimieren, die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund zu erhalten.

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Netzwerk: Bildung und Beratung für das Gastgewerbe
Dieses Netzwerk von Unternehmen und Institutionen der Gastronomie in Mittelhessen will Projekte fördern und vermitteln, die der Verbesserung von Arbeitsqualität und Gesundheit in der Hotellerie und dem Gaststättengewerbe dienen. Das Projekt ist als Modellprojekt angelegt, es soll auch unabhängig von einer Weiterförderung in der Region fortbestehen.

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Fit im Rasselstein - Der gesunderhaltende Betrieb
Mit einem umfassenden, ganzheitlichen Gesundheitsmanagement kann mehr erreicht werden als mit Einzelmaßnahmen. Dies war die Erkenntnis und gleichzeitig auch die Motivation für das Modellprojekt "Der gesunderhaltende Betrieb". Das Projekt entwickelt und setzt präventive und gesundheitsförderliche Maßnahmen und Aktivitäten in vielfältigen Feldern wie z.B. Ergonomie, Ernährung und Ernährungsberatung, Fitness und Bewegung um.

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Projekt "Runder Tisch - Gesunde Mitarbeiter" in Hotel- und Gaststätten-Betrieben
In Kooperation bieten AOK, die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe, die HOGA in Südhessen, die IHK und die Pfungstädter Brauerei Gesundheits-Seminare für unterschiedliche Zielgruppen aus der Gastronomie an.

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Bauspezifisches Rückentraining für AZUBIS (Maurer, Zimmerer, Fliesenleger)
In Kooperation der Bau-Berufsgenossenschaft, des AMD-Zentrum Mainz und der IKK Rheinlandpfalz werden Auszubildende in Bauberufen im 1. Lehrjahr spezifisch geschult, um ein besseres Verständnis für rückengerechtes Arbeiten zu entwickeln. Praktische Übungen (Rückentraining) werden erlernt und trainiert und in den beruflichen Alltag integriert.

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Projekt Herzzentrum Bad Krozingen
In diesem Projekt wird gezeigt, wie durch jahrelange und umfassende Gesundheitsmaßnahmen eine Optimierung von Arbeitsabläufen, ein erhöhtes Bewusstsein der Mitarbeiter für Gesundheitsfragen und Arbeitsschutz sowie ein Mehr an Arbeitszufriedenheit in einem Herzzentrum erreicht werden konnte.