Prävention
Rehabilitation
Versicherung / Leistungen
Forschung
Internationales
Qualifizierung
Zahlen und Fakten
Presse / Aktuelles
> Presse /...
> Newsletter
> 2009
> Dezember-Ausgabe
Ansprechpartnerin:
Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter Dezember

  

AKTUELLES

  1. Gesetzliche Unfallversicherung: Das ändert sich im kommenden Jahr
  2. Forschungsinstitute der DGUV erhalten neue Namen
  3. Fusionen der Berufsgenossenschaften 2010
  4. Proteinforschung am IPA in Bochum
  5. Auftaktveranstaltung der GDA: Präventionsprojekt "gesund pflegen" gestartet
  6. Ausschreibung Herbert-Lauterbach-Preis 2010

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Online-Umfrage zum betrieblichen Einsatz von Arbeitsschutzfilmen
  2. Produktsicherheit: A+A 2009: Messekommissionen ziehen Bilanz
  3. Belastung durch Motorabgase beim Einsatz handgeführter Verdichtungsgeräte in Gräben
  4. Praktische Erfahrungen mit der europäischen Norm für sicherheitsbezogene Maschinensteuerungen
  5. Sicherheit bei der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung
  6. Ultrafeine Partikel in der spanenden Metallbearbeitung
  7. Neuer Napo-Film: "Sicherheit bei...und außerhalb der Arbeit"
  8. Feuerlöscher im Betrieb
  9. Gebäude und Räume barrierefrei gestalten

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Parkour in der Schule
  2. Upsi besucht den Zauberer

RATGEBER

  1. Infektionsgefahr bei Katzenbissen

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1.  Gesetzliche Unfallversicherung: Das ändert sich im kommenden Jahr

    Ab Januar verwenden Berufsgenossenschaften und Unfallkassen ein gemeinsames Logo, welches das bisherige Signet der Berufsgenossenschaften mit dem Blau der Unfallkassen kombiniert. Allgemeine Fragen zur gesetzlichen Unfallversicherung beantwortet die Infoline ab dem 4. Januar unter der kostenfreien neuen Servicenummer 0800 6050404. Ab Januar prüfen die Betriebsprüfer der Rentenversicherung auch die Daten, die der Arbeitgeber zur gesetzlichen Unfallversicherung gemeldet hat. Über diese und weitere Änderungen 2010 informiert die DGUV.
    Zur Pressemitteilung

    nach oben

  2.  Forschungsinstitute der DGUV erhalten neue Namen

    Die Aufgabengebiete der Forschungsinstitute der DGUV haben sich erweitert. Sie forschen nicht mehr nur im Arbeitsschutz, sondern auch zu Sicherheit und Gesundheitsschutz in Schule, Hochschule und Kita. Aus diesem Grund ändern sich ab 1. Januar 2010 die Namen der Institute und auch die Internetadressen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

    nach oben

  3.  Fusionen der Berufsgenossenschaften 2010

    Die BG für Fahrzeughaltungen (BGF) und die See-BG fusionieren zum 1. Januar 2010 zur Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr). Die Hauptverwaltung wird in Hamburg sein.
    Zur Pressemitteilung der BGF
    Zur Homepage der BG Verkehr (ab 1.1.2010)

    Die Bergbau-BG (BBG), die Steinbruchs-BG (StBG), die BG chemischen Industrie, die Papiermacher-BG, die Lederindustrie-BG und die Zucker-BG fusionieren am 1. Januar 2010 zur Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI). Hauptsitz der BG RCI wird Heidelberg sein.
    Zur Pressemitteilung der BG Chemie
    Neue Homepage der BG RCI

    Die Verwaltungs-BG (VBG) fusioniert am 1. Januar 2010 mit der BG der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen (BG Bahnen). Die vereinigte Berufsgenossenschaft mit Hauptsitz in Hamburg wird den Namen VBG tragen.
    Zur Pressemitteilung der VBG

    nach oben

  4.  Proteinforschung am IPA in Bochum

    Unter Beteiligung des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV entsteht an der Ruhr-Uni Bochum das Europäische Proteinforschungsinstitut (PURE). Aufgabe des neuen Instituts ist die Suche nach krankheitsanzeigenden Proteinen - sogenannten Biomarkern - für verschiedene Erkrankungen wie Krebs, Parkinson oder Alzheimer.
    Weitere Informationen

    nach oben

  5.  Auftaktveranstaltung der GDA: Präventionsprojekt "gesund pflegen" gestartet

    Ende November fand in der BG-Unfallklinik Ludwigshafen die bundesweite Auftaktveranstaltung zum Arbeitsprogramm "gesund pflegen" der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) statt, ein Projekt von Bundesregierung, Ländern und Unfallversicherungsträgern. Ziel ist es, Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychische Fehlbelastungen in Pflegeberufen zu reduzieren.
    Zur Pressemitteilung der UKRLP

    nach oben

  6.  Ausschreibung Herbert-Lauterbach-Preis 2010

    Die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) vergibt den mit 7.500 Euro dotierten Herbert-Lauterbach-Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Unfallmedizin. Bewerbungen sind bis zum 30. April 2010 zu richten an: VBGK, Bergedorfer Straße 10, 21033 Hamburg.
    Weitere Informationen

    nach oben

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1.  Online-Umfrage zum betrieblichen Einsatz von Arbeitsschutzfilmen

    Bei Unterweisungen setzen Fachkräfte für Arbeitssicherheit gerne Videoclips und Kurzfilme ein, um das Interesse der Zuhörer für das Thema Arbeitssicherheit zu gewinnen. Um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen, wird von Dezember 2009 bis Februar 2010 in einer von der DGUV fachlich begleiteten Online-Umfrage der Bedarf an Arbeitsschutzfilmen abgefragt. Auf Basis dieser Daten soll ein Filmfestival organisiert und eine Mediathek aufgebaut werden, in der sich Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Führungskräfte über betrieblich gut einsetzbare Filme schnell informieren können.
    Zur Umfrage

    nach oben

  2.  Produktsicherheit: A+A 2009: Messekommissionen ziehen Bilanz

    Zehn Messekommissionen, gebildet aus Vertretern des Fachausschusses Persönliche Schutzausrüstungen der DGUV und der Bezirksregierung Düsseldorf, haben anlässlich der Messe Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A 2009) in Düsseldorf 1.548 Produkte zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) begutachtet. Ihr Fazit: Die meisten Aussteller haben mit ihren Präsentationen die Anforderungen der europäischen PSA-Richtlinie an persönliche Schutzausrüstungen erfüllt. Damit wird der positive Trend gegenüber früheren Kontrollen auf der Messe fortgesetzt.
    Weitere Informationen

    nach oben

  3.  Belastung durch Motorabgase beim Einsatz handgeführter Verdichtungsgeräte in Gräben

    Verdichtungsarbeiten zählen im Straßen- und Wegebau zu den Standardverfahren. Dazu werden fast ausnahmslos Geräte mit Verbrennungsmotoren eingesetzt. Deren Abgase enthalten eine Reihe gesundheitsschädlicher Komponenten. In einem gemeinsamen Projekt haben die BG der Bauwirtschaft und das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV die Belastungen ermittelt, die für den Maschinenbediener unter Praxisbedingungen entstehen.
    Zu den Ergebnissen der Untersuchung

    nach oben

  4.  Praktische Erfahrungen mit der europäischen Norm für sicherheitsbezogene Maschinensteuerungen

    Für sicherheitsbezogene Maschinensteuerungen galt bisher die Norm DIN EN 954-1. Sie wurde inzwischen grundlegend überarbeitet und unter der Nummer DIN EN ISO 13849-1 neu veröffentlicht. Bei der praktischen Anwendung dieser revidierten Norm haben sich Fragen ergeben, die das BGIA - Institut für Arbeitsschutz in einem Fachaufsatz beantwortet.
    Zum Artikel

    nach oben

  5.  Sicherheit bei der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung

    Im September fand in der DGUV-Akademie in Hennef eine Veranstaltung zum Thema "Sicherheit bei der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung" statt. Hier sprachen führende Laserschutzexperten auf Einladung des BGIA - Institut für Arbeitsschutz und der BG Energie Textil über neue Entwicklungen in der Laser- und Sicherheitstechnik. Neben dem Programm stehen nun auch die Vortragsmanuskripte zum Download zur Verfügung.
    Zu den Vorträgen

    nach oben

  6.  Ultrafeine Partikel in der spanenden Metallbearbeitung

    In Werkzeugmaschinen kommen gesundheitsgefährdende Kühlschmierstoffe zum Einsatz. Das BGIA - Institut für Arbeitsschutz hat in Zusammenarbeit mit der BG Metall Nord Süd die entstehenden Emissionen in der abgesaugten Luft aus Werkzeugmaschinen gemessen. Dabei wurde auch ermittelt, wie sich die Partikelkonzentration, als Teilchenanzahl bestimmt, auf verschiedene Partikelgrößen verteilt, und zwar im Größenbereich von wenigen Nanometer bis zu ca. zehn Mikrometern. Ultrafeine Partikel fanden sich bei allen Kühlschmierstoffen im Rohgas der Absaugung. Der Ergebnisbericht kann über kostenlos bestellt werden.
    Download der Ergebnisse

    nach oben

  7.  Neuer Napo-Film: "Sicherheit bei...und außerhalb der Arbeit"

    Napo, die computeranimierte Zeichentrickfigur, zeigt im neuen Film "Sicherheit bei...und außerhalb der Arbeit", welche Unfälle in der Freizeit durch Leichtsinn passieren können. Der Film kommt ohne Sprache aus und eignet sich daher besonders zur Unterweisung von Beschäftigten mit geringen deutschen Sprachkenntnissen. Der Film steht im Internet zum Herunterladen zur Verfügung.
    Zum Download des Films

    nach oben

  8.  Feuerlöscher im Betrieb

    Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter regelmäßig in Sachen Brandschutz unterweisen, damit diese im Notfall wissen, wie sie sich verhalten müssen. Bricht ein Feuer aus, kommt es auf Schnelligkeit und die richtige Löschtaktik an. Die BG Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) hat die wichtigsten Informationen zum Thema "Feuerlöscher" zusammengefasst. Ein Programm der BGN hilft, die notwendige Zahl der Feuerlöscher zu ermitteln, die nach den gesetzlichen Vorgaben im Betrieb bereit gestellt werden müssen.
    Zur Meldung der BGN
    Informationen zum Berechnungsmodul Feuerlöscher

    nach oben

  9.  Gebäude und Räume barrierefrei gestalten

    Was bei einer barrierefreien Gestaltung von Arbeitsräumen und Arbeitsstätten, Gebäuden und deren Umgebung von Unternehmern, Architekten und Planern berücksichtigt werden sollte, hat die Verwaltungs-BG auf einer Internetplattform zusammengefasst.
    Zum Internetportal der VBG

    nach oben

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1.  Trendsport: Parkour in der Schule

    Lazy, Dash, Roulade: So lauten einige der Grundtechniken der neuen Trendsportart Parkour, die auch im Sportunterricht an Schulen immer beliebter wird. Bei Parkour überwindet der Sportler Hindernisse auf direktem Weg, eventuell in Verbindung mit weiteren akrobatischen und turnerischen Kunststücken. Was Sportlehrkräfte beachten sollten, wenn sie im Unterricht Situationen und Gerätearrangements gestalten, die Parkour ermöglichen, erklärt die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen.
    Zur Meldung der Unfallkasse NRW

    nach oben

  2.  Upsi besucht den Zauberer

    Gefühle wie Angst, Wut und Trauer einfach einem Zauberer anvertrauen: Kindgerechte Spielvorschläge eines neuen Vorlesebuches der Unfallkasse Berlin helfen Kindern, Gefühle zu erkennen und sie mitzuteilen. Das Buch kann für vier Euro (gegen vorherige Einsendung von Briefmarken) bei der Aktion "Das sichere Haus" bestellt werden.
    Weitere Informationen
    Zur Bestellung

    nach oben

  3. RATGEBER

    1.  Infektionsgefahr bei Katzenbissen

      Die feinen und spitzen Zähne von Katzen sind wie Injektionsnadeln. Nach Angaben der BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) können Katzenbisse gefährliche Infektionen verursachen, die auch Sehnen, Gelenke und Nerven angreifen können. Die BGW rät deshalb, Bisswunden sofort zu reinigen und zu desinfizieren.
      Weitere Informationen

      nach oben

    VERÖFFENTLICHUNGEN  

    1.  Dokumentation zum Fachgespräch "Gonarthrose"

      Die Broschüre "Interdisziplinäres Fachgespräch: Gonarthrose" dokumentiert die Vorträge und Diskussionen des gleichnamigen Fachgesprächs vom März 2007. Zwischenzeitlich wurde die Gonarthrose in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen. Die Broschüre steht im Internet zum Download zur Verfügung und kann über kostenlos bestellt werden.
      Zum Download der Broschüre

      nach oben

    2.  Neue Informationsblätter "Aus der Arbeit von BGIA und BGAG"

      Die Informationsblätter "Aus der Arbeit von BGIA und BGAG" informieren über aktuelle Aktivitäten der DGUV-Institute. Themen der neuen Lieferung sind unter anderem Arbeitssicherheit an Arbeitsplätzen mit kollaborierenden Robotern, Schutzwirkung von medizinischem (OP-)Mund-Nasenschutz beim Behandler, Passivrauchbelastung in der Gastronomie, Ultrafeine Aerosole und Nanopartikel am Arbeitsplatz, Evaluationsbogen für Seminare im Arbeitsschutz und Hygieneuntersuchungen auf Seeschiffen.
      Zum Download der Informationsblätter

      nach oben

    3.  Organische Pyrolyseprodukte aus Formstoffen in Gießereien (BGIA-Report 5/2009)

      Gefährdungen an Gießereiarbeitsplätzen werden seit Jahrzehnten von Arbeitsschützern untersucht. Hier sind insbesondere chemische Stoffe in Form von Pyrolysegasen aus organischen Bindern von Bedeutung. Die Zusammensetzung der Gemische lässt sich nur schwer voraussagen. Das Institut für Gießereitechnik (IfG) und das BGIA - Institut für Arbeitsschutz haben in standardisierten Gießversuchen Pyrolysegase systematisch untersucht. Die Ergebnisse wurden in einem BGIA-Report zusammengefasst.
      Zum Download der Broschüre

      nach oben

    4.  BGIA-Arbeitsmappe: Neue Beiträge und kostenloses Schnupperdokument

      Die BGIA-Arbeitsmappe behandelt Themen zur Messung von Gefahrstoffen. Gegenstand der neuen beziehungsweise aktualisierten Beiträge sind BG/BGIA-Empfehlungen für die Kohlenmonoxid-Exposition beim Einsatz von Flügelglättern und die Minimalmengenschmierung bei der Metallzerspanung. Außerdem beinhalten die Ergänzungen neue und aktualisierte Verfahren zur Bestimmung von Aldehyden, Isocyanaten, Kohlenwasserstoffgemischen, Nitrotoluolen sowie Phthalaten (Weichmacher) in der Luft am Arbeitsplatz und zwei aktualisierte Beiträge zu Prüfröhrchen.
      Zur BGIA-Arbeitsmappe
      Download des Schnupperdokuments

      nach oben

    5.  Neue Kurzinformation: "DGUV job" - Service für Arbeitsvermittlung

      Wenn Mitarbeiter aufgrund einer Berufskrankheit, eines Arbeitsunfalls oder wegen einer Allergie gegen bestimmte Stoffe am Arbeitsplatz ihren Beruf aufgeben müssen, hilft die Personal- und Arbeitsvermittlung "DGUV job" bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Unter dem Titel "Wir verbinden...Menschen mit Arbeit" beschreibt eine Kurzinformation den Ablauf und die Vorteile dieses kostenfreien Vermittlungsservice, der allen privaten und öffentlichen Arbeitgebern zur Verfügung steht. Regionale Ansprechpartner für "DGUV job" sind die Landesverbände der DGUV. Druckexemplare können kostenlos über bestellt werden.
      Zum Download

      nach oben

    6.  DVD-Magazin "Fit für Job und Leben"

      Die Altersstruktur in Deutschland verändert sich. Was bedeutet das für die Betriebe? Die aktuelle Ausgabe des DVD-Magazins "Fit für Job und Leben" der Bergbau- und Steinbruchs-BG bietet Hintergrundbeiträge zum Thema "demographischer Wandel" mit Interviews und Beispielen aus der betrieblichen Praxis. Die Filmbeiträge stehen auch online zur Verfügung.
      Weitere Informationen

      nach oben

      TERMINE

    • 13. - 10.03.2010, Dresden
      Vortragsreihe: Schöne neue Arbeitswelt als Begleitprogramm der Ausstellung
      "Arbeit - Sinn und Sorge" des Deutschen Hygiene-Museums Dresden
      Alle weiteren Termine dieser Vortragsreihe
    • 29. - 30.01.2010, Dresden
      Fachtagung: Auslandsentsendung von Mitarbeitern
      Zur Fachtagung
    • 15.03.2010, Berlin
      DGUV-Symposium "Arbeitsschutzmanagement - mit System sicher zum Erfolg"
      Zur Veranstaltung
    • 16. - 20.03.2010, Köln
      Didacta 2010. Die Bildungsmesse
      Zur Veranstaltung


    • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

      nach oben

      Der Herausgeber übernimmt keine Haftung für Links. Da wir keinerlei Einfluss auf Inhalte und Gestaltung der Seiten haben, auf die wir verlinken, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass wir für die Inhalte der verlinkten Seiten keine Verantwortung übernehmen und sie uns nicht zu Eigen machen.