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Newsletter November
AKTUELLES
- Ohne Daten zur Unfallversicherung keine DEÜV-Meldung möglich
- Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung
- Verleihung des Arbeitsschutzpreises 2009
- Arbeits- und Gesundheitsschutz in Jobcentern
- DGUV verleiht German Paralympic Media Award 2009
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
- Neues Internetportal zu Kühlschmierstoffen
- Arbeitshilfen zur EU-GHS-Verordnung
- Passivrauchbelastung in der Gastronomie
- Präventionskampagne "sicher mobil"
- Informationen zu Stressbewältigung und Zeitmanagement
- Geprüftes Blended Learning-Programm im Arbeitsschutz
- Ausländische Subunternehmer wissen zu wenig über Arbeitssicherheit
- Erste Hilfe beim Augen-Notfall
BILDUNG UND ERZIEHUNG
- Statistik: Schülerunfallgeschehen 2008
- Informationsbroschüren der Unfallkasse Berlin zu Schule und Kindergarten
RATGEBER
VERÖFFENTLICHUNGEN
TERMINE
AKTUELLES
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Mit der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft nicht warten
Ohne Daten zur Unfallversicherung keine DEÜV-Meldung möglich
Arbeitgeber müssen ihr Unternehmen zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vor den Jahresmeldungen im Datenerfassungs- und Übermittlungsverordnungs-Meldeverfahren zur Sozialversicherung (DEÜV) hin. Ab 1. Dezember werden fehlerhafte Eingaben wie zum Beispiel die fehlende oder unkorrekte Angabe der Mitgliedsnummer im Datenbaustein Unfallversicherung bei der DEÜV-Meldung von den Einzugsstellen der Krankenkassen nicht mehr akzeptiert.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung
Um Betriebe bei der Vorbereitung auf eine Influenzapandemie zu unterstützen, haben die DGUV, der Verband der Betriebs- und Werksärzte (VDBW) und der Verband der Sicherheitsingenieure (VDSI) den Flyer "10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung" veröffentlicht. Er enthält Hinweise zur Hygiene, zur Festlegung von Zuständigkeiten und Ansprechpartnern im Pandemiefall sowie Tipps zu Vorkehrungen bei erheblichem Personalausfall. Der Flyer kann heruntergeladen werden; Betriebe können ihn auch über ihre zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse beziehen.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Erfolg durch Prävention und betriebliches Gesundheitsmanagement - Fünf Unternehmen erhalten Deutschen Arbeitsschutzpreis 2009
Mit Veranstaltungen zu den Themen "Bewegung und Gesundheit" oder "Suchtprävention" sensibilisiert ein Automobilzulieferer seine Auszubildenden. Darüber hinaus werden Besuche im Fitnessstudio und Sicherheitstrainings für Autofahrer finanziell unterstützt. Für ihre Investition in die Gesundheit und Sicherheit ihrer Mitarbeiter wurden dieses und vier weitere Unternehmen jetzt mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 144 Unternehmen in vier Kategorien beworben. Die Auszeichnung wird von den Trägern der gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie: von Bund, Ländern und Sozialpartnern verliehen.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Arbeits- und Gesundheitsschutz in Jobcentern
Beschäftigte in den Arbeitsgemeinschaften sind vielfältigen Arbeitsbelastungen ausgesetzt, die bis an und über die Grenzen ihrer Belastbarkeit gehen können. Das geht aus einem Zwischenbericht zum Projekt "abba - Arbeitsbelastungen und Bedrohungen in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV" hervor, das die DGUV in Zusammenarbeit mit Unfallkassen in zwölf ARGEn durchführt.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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DGUV verleiht German Paralympic Media Award 2009
Die Neue Rhein Zeitung, der Journalist Martin Zimmermann und brandstage.tv - das sind die Gewinner des German Paralympic Media Award 2009. Mit dem von der DGUV gestifteten Medienpreis wurden bereits zum elften Mal herausragende journalistische Beiträge zum Thema Behindertensport ausgezeichnet. Erstmals konnten Internetnutzer Angebote in der Kategorie Online für den Preis nominieren.
Zur Pressemitteilung der DGUV
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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Neues Internetportal zu Kühlschmierstoffen
In Deutschland werden jährlich rund 80 000 t Kühlschmierstoffe (KSS) in der Metallverarbeitung eingesetzt. KSS können bei unsachgemäßem Einsatz die Gesundheit von Beschäftigten gefährden. Aktuelle Hilfen und Hintergrundinformation zur Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen bietet ein neues Internetportal, das das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV im Verbund mit der Vereinigung der Metall-BGen, der BG Energie Textil Elektro und anderen Stellen anbietet.
Zum Portal
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Arbeitshilfen zur EU-GHS-Verordnung
Das Global Harmonisierte System (GHS) zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien der Vereinten Nationen ist die Grundlage für die weltweite Harmonisierung der Vorschriften und Systeme zur Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Stoffe und Güter. Eine neue Internetseite des BGIA - Institut für Arbeitsschutz bündelt zentrale Informationen zum GHS: Dokumente zur Verordnung, Piktogramme, Helpdesks und andere Hilfen und Veröffentlichungen zum Thema.
Zu den GHS-Arbeitshilfen
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Passivrauchbelastung in der Gastronomie
Mit Blick auf die Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland haben das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV und das BGFA - Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der DGUV in einem gemeinsamen Projekt die innere und äußere Passivrauchbelastung von Arbeitnehmern in der Gastronomie messtechnisch ermittelt. Erstmals wurden Nikotin und Acrylnitril in der Luft parallel bestimmt. Sonderdrucke des Artikels sind über bgia-info@dguv.de kostenlos erhältlich.
Zu den Ergebnissen der Messungen
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Präventionskampagne "sicher mobil"
Wer am Arbeitsleben teilnehmen will, muss mobil sein. Das gilt auch für rund sieben Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland, von denen etwa 900.000 einen Rollstuhl nutzen. Für sie ist Mobilität mit besonderen Problemen und Risiken verbunden. Die BG Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und der Deutsche Rollstuhl-Sportverband (DRS) zeigen in ihrer Kampagne "sicher mobil" Lösungswege.
Weitere Informationen der BGW
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Informationen zu Stressbewältigung und Zeitmanagement
- Neues Online-Angebot der VBG zum Thema Stress
Wer auch in stressigen Zeiten die Nerven behält, ist fitter und leistungsfähiger. Das neue Online-Lernprogramm "Stress managen - entdecken Sie Möglichkeiten" der Verwaltungs-BG (VBG) unterstützt Unternehmen und Mitarbeiter bei der Stressprävention. Die VBG regt an, Möglichkeiten zu nutzen, um Stress zu vermeiden, gibt aber auch Hinweise zu einem möglichst guten Umgang mit Stress, wenn dieser nicht vermeidbar ist.
Zum Online-Angebot der VBG
- Themenhefte der Unfallkasse Post und Telekom zu den Themen Stress und Zeitmanagement
Sich selbst motivieren, den Augen mal eine Pause gönnen und neue Kraft tanken: Dazu fordert das Themenheft "Stress" der Unfallkasse Post und Telekom auf. Checklisten im Heft helfen Interessierten, Stresssituationen und gesundheitliche Warnsignale des Körpers zu erkennen. Entspannungs- und Gymnastikübungen unterstützen dabei, dass der Wechsel von Anspannung im Beruf und Entspannung im Privatleben gelingt.
Wie Zeitmanagement dabei unterstützt, die Arbeit in den Griff zu bekommen, erläutert das Heft "Zeitdruck und Arbeitsverdichtung".
Zu den Themenheften
- Neues Online-Angebot der VBG zum Thema Stress
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Geprüftes Blended Learning-Programm im Arbeitsschutz
Seit November bietet das BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der DGUV im Verbund des BG-PRÜFZERT ein Prüf- und Zertifizierungsverfahren für E-Learning-Programme an. Das Prüfzeichen "Geprüftes Blended Learning-Programm im Arbeitsschutz" erleichtert den Anwendern die Produktauswahl und sichert den wirkungsvollen Einsatz der Programme im Rahmen der betrieblichen Unterweisung. Beim Blended Learning (integriertem Lernen) wird das Grundlagenwissen elektronisch im Lernprogramm vermittelt und im Gespräch die praktische Umsetzung trainiert.
Weitere Informationen
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Ausländische Subunternehmer wissen zu wenig über Arbeitssicherheit
Ob es um die Erste Hilfe, Verkehrswege, arbeitsmedizinische Vorsorge oder um Beleuchtung auf Baustellen geht: Die rechtlichen Vorgaben zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz gelten für ausländische Firmen und Subunternehmen genauso wie für deutsche. Darauf weist die BG der Bauwirtschaft (BG BAU) hin. Der Bau ist ein gefährliches Arbeitsfeld mit den höchsten Unfallrisiken aller Branchen. Hier geschehen ein Viertel aller tödlichen Arbeitsunfälle.
Zur Pressemitteilung der BG BAU
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Erste Hilfe beim Augen-Notfall
Wenn die Augen durch Laugenspritzer verätzt sind, kommt es auf richtige Erste Hilfe an. Die BG Nahrungsmittel und Gaststätten fasst in einem Artikel zusammen, welche Hilfsmaßnahmen bei einem "Augen-Notfall" getroffen werden müssen. So sollten verätzte Augen mit viel Wasser mindestens 15 Minuten lang gespült werden. Dabei helfen im Idealfall zwei Ersthelfer, die dem Verletzten die Augenlider sanft öffnen und aufhalten. Während des Spülens sollten die Augen in alle Richtungen gedreht werden. Wichtig: Sekunden oder gar Minuten, die verloren werden, bis die Augenspülung einsetzt, können später nicht wieder gut gemacht werden.
Weitere Informationen
BILDUNG UND ERZIEHUNG
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Statistik: Schülerunfallgeschehen 2008
Die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand registrierten im Jahr 2008 insgesamt 1.450.987 meldepflichtige Schulunfälle - also Unfälle beim Besuch der Schule, Kindertagesstätte oder Universität. Über vorrangige Unfallschwerpunkte, globale und bereichsspezifische Trendentwicklungen sowie deren inhaltlichen Erläuterungen informiert die neue Online-Broschüre der DGUV "Schülerunfallgeschehen 2008".
Zum Download der Broschüre
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Informationsbroschüren der Unfallkasse Berlin zu Schule und Kindergarten
- Informationsbroschüre: Was Eltern von Oberschülern wissen sollten
Was ist nach einem Schul- oder Wegeunfall zu tun? Was ist vor und bei einer Klassenfahrt zu beachten? Was können Eltern tun, wenn das eigene Kind zum Opfer von Mobbing oder Gewalt durch Mitschüler wird? Die Broschüre "Sicher, gesund und gut versichert in der Oberschule" der Unfallkasse Berlin informiert über diese und viele weitere Themen, die Eltern und Schüler interessieren: Von Frühstück bis Fitness über Fahrrad und Raufereien zu Schulrucksack und Sportunterricht. Die Broschüre kann in deutsch und türkisch heruntergeladen werden.
Zum Download der Broschüre
- Kita-Info 2009/2010
Von Flexibilität bei der Erarbeitung von Dienstplänen über Schulung zu rückengerechter Arbeitsweise bis zu Aufstiegshilfen zum Wickeltisch und erwachsenengerechtem Mobiliar: Die neue "Kita-Info" der Unfallkasse Berlin gibt Erzieherinnen und Erzieher Tipps, wie sie ihren Berufsalltag erleichtern und die eigene Gesundheit sowie die der Kinder fördern können. Die aktuelle Ausgabe thematisiert außerdem die richtige Gestaltung von Außenflächen, den Umgang mit Unfallanzeigen und nennt Broschüren für Kitas, die heruntergeladen werden können.
Zum Download der Broschüre
- Informationsbroschüre: Was Eltern von Oberschülern wissen sollten
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RATGEBER
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FI-Schalter schützen den Menschen vor Strom
Die gesundheitlichen Folgen eines Stromschlages reichen von Verbrennungen der Haut bis zum Tod durch Herzkammerflimmern. Die Aktion "Das sichere Haus" rät deshalb, den Stromkreislauf in Haus und Wohnung mit Fehlerstromschutzschaltern zu sichern. Mehr Informationen zum Thema bietet die Broschüre "Damit Sie nicht der Schlag trifft. Sicher umgehen mit Strom und elektrischen Geräten". Sie kann über info@das-sichere-haus.de kostenlos bestellt werden.
Weitere Informationen
VERÖFFENTLICHUNGEN
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Neue und aktualisierte Regeln und Informationen
- BGI/GUV-I 5032 "Notrufmöglichkeiten für allein arbeitende Personen"
Zum Download der Broschüre
- DVD "Der Motorsäge auf den Zahn gefühlt" (BG/GUV 71.12)
Die DVD "Der Motorsäge auf den Zahn gefühlt" (BG/GUV 71.12) enthält Videofilme, die branchenübergreifend Gefährdungen beim Arbeiten mit einer Motorsäge bewusst machen und grundlegende Voraussetzungen für sicheres Arbeiten aufzeigen. Ein DVD-Begleitheft fasst die wichtigsten Inhalte der DVD zusammen. Unternehmen der öffentlichen Hand können die DVD bei ihrer zuständigen Unfallkasse bestellen.
Zum Download des DVD-Begleitheftes
- BGI 504 "Handlungsanleitungen für die arbeitsmedizinische Vorsorge"
Die aktualisierten BGI 504 "Handlungsanleitungen für die arbeitsmedizinische Vorsorge" (ehemals Auswahlkriterien) geben den Unternehmen eine Hilfestellung für die Gefährdungsbeurteilung und die Auswahl des Personenkreises für die arbeitsmedizinische Vorsorge. Die ersten von insgesamt über 50 überarbeiteten BGI 504, die sich auf Gefahrstoffexpositionen am Arbeitsplatz beziehen, stehen zum Download zur Verfügung. Die Broschüren können auch über den zuständigen Unfallversicherungsträger bestellt werden.
Download der aktualisierten BGI 504
Liste der bisher überarbeiteten BGI 504
- BGI/GUV-I 5032 "Notrufmöglichkeiten für allein arbeitende Personen"
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DGUV-Report 5/2009: Wirksamkeit und Tätigkeit von Fachkräften für Arbeitssicherheit
In Deutschland beraten über 80.000 Fachkräfte für Arbeitssicherheit Unternehmer in allen Fragen des betrieblichen Arbeitsschutzes. Eine von der DGUV in Auftrag gegebene Langzeitstudie untersucht über einen Zeitraum von sechs Jahren, wie die Fachkräfte nach ihrer Ausbildung im betrieblichen Alltag tätig werden und wie wirksam ihre Tätigkeit ist. Der DGUV-Report 5/2009 stellt erste Ergebnisse der Studie vor. Ziel ist es, aus diesen Erkenntnissen - schon während der Laufzeit der Studie - Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer nachhaltigem Verbesserung des betrieblichen Arbeitsschutzes führen. Die Broschüre kann kostenlos über info@dguv.de bestellt werden.
Zum Download der Broschüre
TERMINE
- 20.11.2009, Bochum
Tag der offenen Tür am BGFA - Institut für Arbeitsmedizin der DGUV
Weitere Informationen - 23. - 25.11.2009, Brüssel
XXIX Internationales Symposium der Sektion Bauwirtschaft der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS)
Zum Symposium - 25.11.2009, Bonn
Fachtagung: Kinderunfallprävention - Ziele, Strategien und Umsetzung
Zur Fachtagung - 26. - 27.11.2009, Dresden
Fachtagung: Neue Maschinenrichtlinie für Praktiker
Zur Tagung - 30.11.2009, Ludwigshafen
Bundesweite Auftaktveranstaltung "gesund pflegen" und Vergabe des Arbeitsschutzpreises "Rheinland-Pfalz 2009"
Zur Veranstaltung - 04. - 05.12.2009, Erfurt
16. Erfurter Tage
Zur Veranstaltung - 08. - 09.12.2009, Köln
Fachkonferenz "Wettbewerbsvorteil Gesundheit 2009"
Zur Konferenz - 10. - 11.12.2009, Hamburg
Forum Sicherheit "Vision Schutzausrüstung"
Die Tagung ist ausgebucht. Es sind keine Anmeldungen mehr möglich.
Zur Veranstaltung
Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.
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