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Ansprechpartnerin:

Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter Oktober

AKTUELLES

  1. Zahl der Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2009 stark gesunken
  2. DGUV auf internationaler Fachmesse A+A 2009
  3. Besser arbeiten mit der richtigen Beleuchtung
  4. LEONARDO-Award 2009 für ENETOSH
  5. Neue Berufsgenossenschaft für Verkehr

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Forschungsprojekt: Unterwegs lernen mit mobilen Geräten
  2. Sehende Überwachungen - Kamerasysteme als Schutzeinrichtungen
  3. Asbestsanierung: Bohren von Fußböden mit asbesthaltigem Estrich
  4. Hygiene und Wartung von raumlufttechnischen Anlagen auf Seeschiffen
  5. Unfallbrennpunkt: Manipulation von Schutzeinrichtungen
  6. Sicherheitsdefizite an Kegelaufstellmaschinen

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Bundesweiter Schreibwettbewerb für Paralympics-Zeitung
  2. Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben" zum Thema "Deine Pause" startet
  3. "Weg vom Sofa Guide": Gutscheine für Schulklassen
  4. Aktualisierung des Präventionsportals "Bildungswelten"

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1. Zahl der Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2009 stark gesunken
    Zahlen spiegeln Einfluss der Kurzarbeit - weniger Schulunfälle verzeichnet

    Die Zahl der Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2009 stark gesunken. Das zeigen vorläufige Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Danach ging die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle auf rund 430.000 zurück - ein Minus von über 10 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2008. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle sank um 43 auf 198. Insgesamt 7.823 Versicherte erhielten erstmals eine Rente aufgrund eines Arbeitsunfalls - 380 weniger als im Vorjahreszeitraum. In der Schüler-Unfallversicherung verzeichneten die Unfallkassen ebenfalls einen Rückgang der Unfälle.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2. DGUV auf internationaler Fachmesse A+A 2009

    Unter dem Motto "Prävention in Aktion" präsentieren sich Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband auf der "A+A 2009" vom 3.-6. November in Halle 10 der Messe Düsseldorf. Auf mehr als 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche informieren sie über gute Beispiele aus der Praxis zur Verbesserung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Bei der Eröffnungsveranstaltung verleihen das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und die DGUV den Deutschen Arbeitsschutzpreis.
    Zur Messe
    Informationen der Basi
    Informationen zum Deutschen Arbeitsschutzpreis

    • Internationale ILO Konferenz 2009

      Auf der internationalen ILO Konferenz während der A+A analysieren 300 Teilnehmer aus 60 Ländern die Einflüsse der globalen Finanzkrise auf den Sicherheits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.
      Weitere Informationen


    • A+A Unternehmertag 2009

      Am 4. November findet innerhalb des A+A Kongresses ein Unternehmertag als Treffpunkt für Mittelständler und Mittelstandsberater statt.
      Weitere Informationen

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  3. Gesetzliche Unfallversicherung: Besser arbeiten mit der richtigen Beleuchtung

    Ob in Büro, Labor oder Werkshalle - optimale Lichtverhältnisse tragen nicht nur dazu bei, Stolper- und Rutschgefahren frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu verhüten, sondern verbessern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Über individuelle Beleuchtungsverhältnisse jüngerer und älterer Beschäftigter und Richtwerte für die Beleuchtungsstärken informiert die DGUV in einer Pressemitteilung.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  4. LEONARDO-Award 2009 für ENETOSH

    Das Europäische Netzwerk Aus- und Weiterbildung in Sicherheit und Gesundheitsschutz (ENETOSH) wurde mit dem Leonardo-Preis 2009: Innovation in der Praxis ausgezeichnet. Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) würdigte damit die Leistung für die europäische Bildungsarbeit. ENETOSH hat unter anderem einen europäischen Standard für die Qualifizierung von Dozenten für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz entwickelt. ENETOSH wird vom BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der DGUV koordiniert.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  5. Neue Berufsgenossenschaft für Verkehr

    Die See-Berufsgenossenschaft und die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen schließen sich zusammen und gründen die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr). Die Fusion soll zum 1. Januar 2010 umgesetzt werden.
    Zur Meldung der BGF
    Zur Meldung der See-BG

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Forschungsprojekt: Unterwegs lernen mit mobilen Geräten

    Weiterbilden statt Zeitung lesen: Wie ein Fernfahrer eine Wartezeit oder Pause für eine berufliche Qualifizierung nutzen kann, erforscht das BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit der DGUV in dem dreijährigen Projekt "Mobiles Lernen - Entwicklung eines elektronischen Informations- und Lernprogramms zum Arbeitsschutz für Berufskraftfahrerinnen und -fahrer im Fernverkehr". Ein Flyer nennt erste Arbeiten und Treffen und gibt einen Ausblick über die nächsten Arbeitsschritte. Kooperationspartner ist die Fernuniversität Hagen.
    Weitere Informationen

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  2. Sehende Überwachungen - Kamerasysteme als Schutzeinrichtungen

    Kamerasysteme in der Produktionstechnik oder für Überwachungsaufgaben im industriellen Umfeld sind keine Neuerung. Ob Kamerasysteme auch als Schutzeinrichtungen zum Schutz von Menschen einsetzbar sind, untersuchen die Berufsgenossenschaften und das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV. Über erste Ergebnisse dieser Arbeit berichtet ein Beitrag.
    Zum Download des Beitrags

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  3. Asbestsanierung: Bohren von Fußböden mit asbesthaltigem Estrich

    Für Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) an Einrichtungen, die asbesthaltige Materialien enthalten, gelten strenge Schutzmaßnahmen. Erleichterungen sind möglich, wenn es sich um Arbeitsverfahren mit geringer Exposition handelt (Asbestfaserkonzentration unter 15000 Fasern/m³). Ein neues Verfahren zum Bohren von Fußböden mit asbesthaltigem Estrich wurde jetzt verabschiedet.
    Weitere Informationen

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  4. Handlungsanleitung zur Hygiene und Wartung von raumlufttechnischen Anlagen auf Seeschiffen

    Untersuchungen belegen, dass raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen), die auf Seeschiffen für ein angenehmes Raumklima sorgen sollen, besonderer Pflege und Wartung bedürfen. Andernfalls besteht die Gefahr einer mikrobiologischen Belastung der Raumluft; Befindlichkeitsstörungen, Allergien und Infektionskrankheiten sind möglicherweise die Folge. Die See-Berufsgenossenschaft und das BGIA - Institut für Arbeitsschutz haben deshalb eine Handlungsanleitung zur Hygiene und Wartung solcher Anlagen erarbeitet. Die Broschüre kann in Deutsch und in Englisch über E-Mail: oder bestellt werden.
    Zum Download der Anleitung

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  5. Unfallbrennpunkt: Manipulation von Schutzeinrichtungen

    In der Serie "Unfallbrennpunkt" haben die Steinbruchs-BG (StBG) und die Bergbau-BG (BBG) Informationen zu einem neuen Thema veröffentlicht. Im Fokus steht die gefährliche Manipulation zur Umgehung von Schutzeinrichtungen, die immer wieder zu schwersten Unfällen führt. Eine Führungskräfte-Information mit einer Unfallschilderung, Informationen zu Maßnahmen, einer Checkliste und einem Unterweisungsnachweis sowie ein Plakat zum Thema stehen auch in englischer Sprache zum Download zur Verfügung.
    Weitere Informationen zur Präventionsinitiative "Unfallbrennpunkt"

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  6. Sicherheitsdefizite an Kegelaufstellmaschinen

    Zurzeit werden alle Kegel- und Bowlinganlagen sicherheitstechnisch überprüft. Schon jetzt steht fest: Praktisch alle Anlagen müssen nachgerüstet werden. Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) berät die Betriebe dabei, sichere, praktikable und kostengünstige Lösungen für die Nachrüstung ihrer Kegel- oder Bowlingbahn zu finden. Die BG-Information "Kegel- und Bowlinganlagen" zeigt die Gefährdungen und beispielhafte Schutzmaßnahmen auf.
    Zur Meldung der BGN
    Download der BGI "Kegel- und Bowlinganlagen"

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Bundesweiter Schreibwettbewerb für Paralympics-Zeitung

    Junge Leute, die eine weiterführende Schule besuchen, mindestens 18 Jahre alt sind, sich für Sport interessieren und gerne schreiben, können kostenlos vom 12. bis 21. März 2010 bei den paralympischen Winterspielen in Vancouver/Kanada dabei sein. Der Berliner "Tagesspiegel" sucht im Rahmen eines Schreibwettbewerbs junge Nachwuchsjournalisten, die dort Interviews mit Athleten, Prominenten und Politikern für insgesamt vier Ausgaben der "Paralympics-Zeitung" durchführen möchten. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2009. Die DGUV unterstützt das Zeitungsprojekt.
    Weitere Informationen der DGUV

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  2. Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben" zum Thema "Deine Pause" startet

    Wer regelmäßig Pause macht, bleibt körperlich fit, kann sich leichter konzentrieren, bewältigt Stresssituationen besser und hat ein geringeres Risiko, Arbeitsunfälle zu erleiden. Doch richtiges Pausenverhalten im Berufsalltag will gelernt sein. Deshalb unterstützt die diesjährige Jahresaktion der DGUV junge Berufseinsteiger mit dem Thema "Fit im Beruf - Gestalte Deine Pause". Die Aktionsunterlagen für die Berufsschulen stehen auch online zur Verfügung - darunter ein Unterweisungskonzept für Ausbilder in Betrieben, ein Infoblatt für Schüler, ein Unterrichtskonzept für Berufsschullehrer sowie Aktionsfilme und Prominenten-Videos unter anderem mit Franz Müntefering und Matthias Steiner.
    Weitere Informationen zur Aktion

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  3. "Weg vom Sofa Guide": Gutscheine für Wander- und Projekttage für Schulklassen

    Deutlich verbilligten Eintritt in die verschiedensten Sporteinrichtungen bietet der "Weg vom Sofa Guide". Er enthält zwölf attraktive Gutscheine für sportliche Klassenausflüge oder Projekttage. Das Angebot reicht von Beachvolleyball und Elektrokartfahren über Wasserski bis hin zu Klettern und Indoorsoccer. Herausgegeben wird das Gutschein-Heft von der Unfallkasse Berlin und anderen Kooperationspartnern. Schulen können den Guide mit den Gutscheinen kostenlos bestellen.
    Weitere Informationen
    Bundesweiter Sofa Guide

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  4. Aktualisierung des Präventionsportals "Bildungswelten"

    Das Präventionsportal "Bildungswelten" der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand in Niedersachsen wurde aktualisiert. Hierbei sind unter anderem die Unfallverhütungsvorschrift für Kindertageseinrichtungen sowie zwei Sicherheitsplakate für den Werk-/Technikunterricht zum sicheren Schleifen und zum Umgang mit Holzstaub zu beachten. Das Portal informiert über die für Schulen und Kindertageseinrichtungen wichtigen Vorschriften und Informationen zu Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung. Links zu Projekten, Arbeitshilfen und Vordrucke für Unfallanzeigen runden das Angebot ab.
    Zum Präventionsportal

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VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. DGUV-Statistiken für die Praxis 2008

    Aktuelle Zahlen und Zeitreihen aller Mitglieder der gesetzlichen Unfallversicherung enthalten die "DGUV-Statistiken für die Praxis 2008". Das Taschenbuch macht ausgewählte Angaben zum Versicherungsumfang, und zwar zu Unternehmen, Arbeitsstunden und Vollarbeitern sowie zu den in der Schüler-Unfallversicherung erfassten Einrichtungen und Versicherten. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt bei den Unfall- und Berufskrankheitenzahlen. Die Broschüre kann über kostenlos bestellt werden.
    Download der Broschüre in deutscher und in englischer Sprache

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  2. Jahresbericht: Kennziffern der DGUV 2008

    Die "Geschäfts- und Rechnungsergebnisse 2008" der DGUV enthalten eine ausführliche Darstellung der wichtigsten Zahlen zum Versicherungsumfang, zu den Arbeits- und Wegeunfällen beziehungsweise zu Schul- und Schulwegunfällen, zu Berufskrankheiten, zum Rentenbestand und zu den Leistungsaufwendungen im Bereich der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand im Jahr 2008.
    Zum Download der Broschüre (keine Druckfassung geplant)

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  3. BGAG: Seminarangebot 2010

    Beratung unter schwierigen Bedingungen, Körpersprache und Veranstaltungsdramaturgie: Zu diesen und vielen weiteren Themen bietet das BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit auch 2010 wieder Seminare für Präventionsexperten an. Die Druckfassungen der Seminarkataloge für "betriebliche Fach- und Führungskräfte", für "Betriebsärzte und deren Assistenzpersonal" und für "Trainer und Dozenten im Arbeitsschutz" können über kostenlos bestellt werden. Das gesamte Bildungsprogramm ist auch im Internet veröffentlicht.
    Zum Bildungsprogramm des BGAG

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  4. BGAG-Report 2/2009: Optimale Beleuchtung bei Schichtarbeit

    Eine gute Beleuchtungssituation für Schichtarbeiter in Produktionsstätten kann das Leistungstief während der Nachtschicht teilweise kompensieren und gefährliche Arbeitssituationen vermeiden. Zum Thema "optimale Beleuchtung bei Nacht- und Schichtarbeit" hat die Technische Universität Ilmenau auf Initiative des BGAG - Institut Arbeit und Gesundheit eine Literaturstudie durchgeführt. Der BGAG-Report 2/2009 fasst die Ergebnisse zusammen.
    Zum Download der Broschüre (keine Druckfassung geplant)

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  5. igaCheck 2009 - Praxishilfe für die Arbeitsanalyse

    Mit dem Instrument "igaCheck" der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) lassen sich tätigkeitsspezifische Anforderungs- und Belastungsprofile erstellen, so dass Belastungsschwerpunkte schnell zu erkennen sind. Das Verfahren unterstützt bei der Gefährdungsbeurteilung. Es kann auch bei der Wiedereingliederung von Beschäftigten mit Leistungseinschränkungen eingesetzt werden. So können zum Beispiel nach einer Erkrankung oder einem Unfall Maßnahmen zur Arbeitsgestaltung abgeleitet werden.
    Zum Download des igaChecks (Kurz- und Detailversion)

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  6. Neue Regeln und Informationen

    • BGR/GUV-R 108 "Betrieb von Bädern"
      Zum Download der Broschüre

    • BGR/GUV-R 2114 "Waldarbeiten"
      Zum Download der Broschüre

    • BGI/GUV-I 7009: "Die Mischung macht's: Jung und Alt gemeinsam bei der Arbeit"

      Wie sichern kleine und mittlere Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr innovatives Potential in Zeiten des demografischen Wandels? Wie kann der Mittelstand dem bereits spürbaren Fachkräftemangel begegnen? Was müssen Betriebe tun, um Mitarbeiter zu finden und sie langfristig an den Betrieb zu binden? Die neue DGUV-Broschüre "Die Mischung macht's: Jung und Alt gemeinsam bei der Arbeit" beantwortet diese und weitere Fragen. Die BGI/GUV-I 7009 aus der Schriftenreihe "Gesund und fit im Kleinbetrieb" kann kostenlos heruntergeladen oder bei dem zuständigen Unfallversicherungsträger bestellt werden.
      Zur Broschüre

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TERMINE

  • 17. - 18.10.2009, Baden-Baden
    Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Südwest der DGUV
    Zur Tagung
  • 19. - 23.10.2009, europaweit
    Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    Weitere Informationen
  • 26. - 28.10.2009, Dresden
    Fachtagung: Sicherheit und Gesundheit in der Warenlogistik
    Zur Tagung
  • 28. - 29.10.2009, München
    6. Betriebssicherheitstage
    Weitere Informationen
  • 30.10.2009, Frankfurt/Main
    Sportmedizinisches Forum Frankfurt
    Zur Veranstaltung
  • 03. - 06.11.2009, Düsseldorf
    A + A 2009
    Zur Messe
  • 03. - 06.11.2009, Düsseldorf
    Internationale ILO Konferenz 2009
    Weitere Informationen
  • 04.11.2009, Düsseldorf
    A+A Unternehmertag 2009
    Weitere Informationen
  • 12.11.2009, Berlin
    Benefiz-Gala: Die Nacht der Stars
    Weitere Informationen
  • 16. - 17.11.2009, Dresden
    1. Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit - Interkulturelle Teams gesund führen
    Zur Veranstaltung
  • 23. - 25.11.2009, Brüssel
    XXIX Internationales Symposium der Sektion Bauwirtschaft der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS)
    Zum Symposium
  • 26. - 27.11.2009, Dresden
    Fachtagung: Neue Maschinenrichtlinie für Praktiker
    Zur Tagung

  • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

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