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Newsletter September
AKTUELLES
- Was tun bei psychischen Belastungen in der Berufsausbildung?
- Initiative Gesundheit und Arbeit ausgezeichnet
- German Paralympic Media Award 2009
- Disability Management: Berufliche Chance für Ärzte und Therapeuten
- Neues Portal zur Gefährdungsbeurteilung
- Genetische Untersuchungen im Arbeitsleben
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
- Freisetzung aromatischer Amine aus Rohteerproben
- LKW-Verladung: Gefährdungen beim Be- und Entladen
- "Hoch hinaus!" Neuer Film zur Bedienung von Hubarbeitsbühnen
- Hörstück: Sprechen über Arbeitssicherheit
- Ergebnisse der Gehirnforschung: Folgerungen für die Arbeitswelt
BILDUNG UND ERZIEHUNG
- Neue Regel "Kindertageseinrichtungen"
- Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" verliehen
- Sicherheitstipps zu "Slacklining" in der Schule
- Motivation im Sportunterricht
RATGEBER
VERÖFFENTLICHUNGEN
TERMINE
AKTUELLES
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Was tun bei psychischen Belastungen in der Berufsausbildung?
Schon Berufsanfänger sind oft Stress ausgesetzt. Die Folgen reichen von Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis zu Nervosität und Unruhe. Deshalb sollten Auszubildende möglichst früh mit Vorgesetzten, Berufsschullehrern, dem Betriebsrat oder Schlichtungsstellen sprechen, wenn sie Probleme haben. Die DGUV hat Informationen zu den Themen Stress, psychische Belastungen am Arbeits- und Ausbildungsplatz sowie Mobbing-Beratungsstellen zusammengestellt.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Initiative Gesundheit und Arbeit ausgezeichnet
Mit einem Pilotprojekt zur Gesundheitsförderung von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in der Automobilbranche hat der Automobilhersteller BMW mit seiner Betriebskrankenkasse (BKK BMW) und die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) den 3. Platz des Bayerischen Gesundheitsförderungs- und Präventionspreises gewonnen. Die Jury wertete bei diesem Projekt als besonders förderungswürdig, dass Beschäftigte aller Nationalitäten über ihre Rechte und Pflichten zum Thema Gesundheit und Sicherheit im Betrieb informiert werden, Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen erhalten und kulturelle Unterschiede berücksichtigt werden.
Zur Pressemitteilung
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German Paralympic Media Award 2009
Noch bis zum 23. Oktober können sich Journalisten für den German Paralympic Media Award bewerben. Die DGUV, die den Preis stiftet, ehrt damit Journalisten und Medien, die mit herausragenden Berichterstattungen über Sport von Menschen mit Behinderungen zur Steigerung der öffentlichen Aufmerksamkeit beigetragen haben. Der Medienpreis wird zum elften Mal in den Kategorien Print/Foto, TV/Hörfunk und Online vergeben. Neu in der Kategorie Online: Nominiert werden können jetzt auch Internetangebote wie Homepages, Foren oder Blogs, die qualitative Beiträge zum Thema Behindertensport enthalten.
Pressemitteilung der DGUV vom 07.09.2009
Pressemitteilung der DGUV vom 17.09.2009
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Disability Management: Berufliche Chance für Ärzte und Therapeuten
Die DGUV bietet Ärzten und Therapeuten die Weiterbildung zum Disability Manager an, bei der das medizinische Wissen vor allem um rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte sowie um Kenntnisse über das Management von Gesundheitsschäden und die Leistungen der Sozialversicherung ergänzt wird. Disability Manager beraten Unternehmen, wie sie die Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter erhalten können.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Neues Portal zur Gefährdungsbeurteilung
Wie sicher ist mein Betrieb? - Das können Unternehmen jetzt mithilfe des neuen Onlineportals zur Gefährdungsbeurteilung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) testen. Das Internetportal ist Bestandteil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) - einem Bündnis aus Bund, Länder und Unfallversicherungsträger, das sich gemeinsam für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz einsetzt.
Zum Portal
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Genetische Untersuchungen im Arbeitsleben
Das neue Gendiagnostikgesetz legt die Rahmenbedingungen für genetische Untersuchungen am Menschen fest. Es enthält auch einen Abschnitt zu genetischen Untersuchungen im Arbeitsleben. Über Einzelheiten und Erläuterungen informiert das BGFA - Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der DGUV.
Zum Artikel "Genetische Untersuchungen im Arbeitsleben"
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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Freisetzung aromatischer Amine aus Rohteerproben
Berufsbedingte Krebserkrankungen durch aromatische Amine haben lange Latenzzeiten. Für das Berufskrankheiten-Ermittlungsverfahren sind Expositionen relevant, die in die 1970er Jahre zurückreichen. Da Expositionsdaten aus dieser Zeit so gut wie nicht vorliegen, hat das BGIA - Institut für Arbeitsschutz in Laborversuchen untersucht, ob und in welcher Größenordnung bei der Heißverarbeitung von Teerproben aromatische Amine freigesetzt werden. Der Ergebnisbericht kann über bgia-info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Beitrags
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LKW-Verladung: Gefährdungen beim Be- und Entladen
An Laderampen herrschen oft Hektik und Zeitdruck. Wie Gefährdungen und Schwachstellen beim LKW-Verladen rechtzeitig erkannt und beseitigt werden, erklärt die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) in dem Beitrag "sicher auf den Bock und ab" im aktuellen Mitteilungsblatt "Akzente 4/2009".
Zum Download des Artikels
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"Hoch hinaus!" Neuer Film zur Bedienung von Hubarbeitsbühnen
Unfälle bei der Arbeit mit Hubarbeitsbühnen enden häufig mit schweren Verletzungen oder sogar tödlich. Ungenügende Organisation, mangelhafte Unterweisung oder schlicht Fehlbedienung sind die Ursache. Die neue DVD "Hoch hinaus" der BG Energie Textil Elektro (BGETE) vermittelt Kenntnisse zur Standsicherheit von Bühnen, zu möglichen Gefahren aus der Arbeitsumgebung, zur Persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz, zum kritischen Fall der Lastenübernahme und zum Verhalten in Notsituationen. Unter der Bestellnummer DVD 016 kann der Film über medien@bgete.de bestellt werden. Mitglieder der BGETE erhalten die DVD für 10 Euro, Nichtmitglieder bezahlen 25 Euro plus Versandkostenpauschale.
Weitere Informationen
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Hörstück: Sprechen über Arbeitssicherheit
Mitarbeiter von der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zu überzeugen ist nicht immer einfach - gute Argumente alleine reichen oft nicht aus. Wie schafft man eine positive Atmosphäre, obwohl man andere auf ihre Fehler hinweisen muss? Da werden Gespräche schnell zum Machtkampf. Statt vernünftiger gemeinsamer Lösungen geht es oft nur ums "Wer hat recht?". Die CD "Einwandfrei!" der BG Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) gibt Tipps und Anregungen zum Führen von Sicherheitsgesprächen und dem konstruktiven Umgang mit Einwänden.
Zum Download des Hörspiels
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Ergebnisse der Gehirnforschung: Folgerungen für die Arbeitswelt
Wie funktioniert der Lernprozess im Gehirn? Wie kann man Lernen für sicheres Verhalten unterstützen? Warum gehen wir unnötig Risiken ein? Diese und weitere Fragen über die Funktionsweise unseres Gehirns und die Folgerungen für die moderne Arbeitswelt diskutierten Experten der Kranken- und Unfallversicherung bei einer Veranstaltung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) mit Prof. Onur Güntürkün, Professor für Biopsychologie der Ruhr-Universität Bochum. Die iga bietet Informationen zum Thema und Vorträge der Veranstaltung zum Download an.
Erkenntnisse des iga-Expertendialogs
BILDUNG UND ERZIEHUNG
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Neue Regel "Kindertageseinrichtungen"
Die neue Regel für Sicherheit und Gesundheitsschutz "Kindertageseinrichtungen" (BG/GUV-SR S2) ist erschienen. Die Regel konkretisiert und erläutert die Unfallverhütungsvorschrift "Kindertageseinrichtungen" (GUV-V S2). Sie gibt den Betreibern Hinweise und Empfehlungen hinsichtlich Bau und Ausrüstung. Mitglieder einer Unfallkasse können die BG/GUV-SR S2 bei ihrem Unfallversicherungsträger bestellen. Für alle anderen Interessenten steht die Broschüre zum Download zur Verfügung.
Download der BG/GUV-SR S2
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Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" verliehen
Manche Schulen achten auf gesunde Ernährung, andere haben in ihren Unterricht ein umfangreiches Sport- und Bewegungskonzept integriert oder bieten Anti-Aggressionstrainings und Entspannungsübungen an. Für diese und weitere gute Beispiele aus der Schulpraxis hat die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen jetzt 69 Schulen mit dem Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" ausgezeichnet. Die prämierten Schulen erhalten bis zu 12.000 Euro. Insgesamt ist der Preis mit 600.000 Euro dotiert.
Zur Meldung der Unfallkasse NRW
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Sicherheitstipps zu "Slacklining" in der Schule
Sportler nennen den "Seiltanz" heute "Slackline", was frei übersetzt soviel wie "lockeres Band" bedeutet. Aufgespannt zwischen zwei Befestigungspunkten, die Höhe variiert, balancieren Schüler und Sportler auf einem schmalen Band. Slacklining fördert das Gleichgewichtsgefühl und trainiert die Konzentration und die Koordination. Schulen zeigen daher zunehmend Interesse an dieser Trendsportart. Für die schulische Nutzung eignet sich "Low-Lines" am besten. Hierbei befindet sich das gespannte Band in maximal ca. 50 cm Höhe. Was zum sicheren Slacken gehört, fasst die Unfallkasse Hessen im Internet zusammen.
Sicherheitstipps der UHK
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Motivation im Sportunterricht
Viele Schüler stören im Sportunterricht oder verweigern die Teilnahme. Das kann verschiedene Gründe haben: Unwohlsein, Angst vor Verletzungen oder sich zu blamieren, Unter- oder Überforderung des Schülers. Die Unfallkasse Berlin hat Unterrichtsstrategien zur Förderung der Selbstbestimmung und Motivation der Schüler im Sportunterricht zusammengestellt.
Weitere Informationen
RATGEBER
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Entwicklungspolitscher Freiwilligendienst "weltwärts" gesetzlich unfallversichert
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes "weltwärts" sind seit dem 1. Januar 2009 über die Unfallkasse des Bundes (UKB) gesetzlich unfallversichert. Betroffen sind jährlich etwa 10.000 Personen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren. Bisher waren diese Teilnehmerinnen und Teilnehmer allein über privatrechtliche Versicherungen abgesichert.
Weitere Informationen
VERÖFFENTLICHUNGEN
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Neuer Flyer zum Thema Berufskrankheiten
Der Flyer "Berufskrankheiten: Fragen und Antworten" enthält in einer kurzen Zusammenfassung alle wichtigen Informationen zu diesem Thema. Neben einer Begriffserklärung beschreibt die DGUV darin das Melde- und Anerkennungsverfahren, die Gutachterwahl und die Leistungen der Unfallversicherungsträger. Der Flyer kann heruntergeladen und über info@dguv.de kostenlos bestellt werden.
Zum Download des Flyers
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KAN-Bericht 43 "Sicherheit von Bauprodukten und deren Verwendung"
Die europäische Bauprodukterichtlinie regelt Sicherheitsanforderungen an Bauprodukte ausschließlich in Bezug auf das fertige Bauwerk. Die zum Teil wesentlich größeren Gefährdungen entstehen jedoch auf der Baustelle bei der Herstellung, Handhabung und Entsorgung von Bauprodukten. Im KAN-Bericht 43 werden die Ergebnisse einer Untersuchung zur Sicherheit von Bauprodukten in verschiedenen Produktlebensphasen dargestellt. Die Studie stützt das Anliegen des Arbeitschutzes, Anforderungen an die Produktsicherheit in die neue europäische Bauprodukteverordnung aufzunehmen. Die Broschüre kann kostenlos über info@kan.de bestellt werden.
Zum Download der Broschüre:
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DVD zur sicheren Beförderung von Menschen mit Behinderungen
Kommt gut an! Unter diesem Titel zeigt eine neue DVD, wie Menschen mit Behinderungen möglichst sicher in Kraftfahrzeugen befördert werden können. Die DVD, besteht aus verschiedenen Filmen und einem umfangreichen Informationsteil. Herausgeber sind die BG für Fahrzeughaltungen, die BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege und die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen. Die DVD kann über afoltin@bgf.de kostenlos bestellt werden.
Weitere Informationen
TERMINE
- 22. - 23.09.2009, Heidelberg
2. Symposium Gefahrstoffe am Arbeitsplatz
Zum Symposium - 22.09.2009, Dresden
Prävention industrieller Großschäden
Zur Veranstaltung - 23. - 24.09.2009, Hennef
Vortragsveranstaltung: Sicherheit bei der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung
Zur Veranstaltung - 23.09.2009, Leuna (Sachsen-Anhalt)
Arbeitsschutztag 2009
Zur Veranstaltung - 28. - 30.09.2009, Dresden
Tagung: Sichere und gesunde Hochschule
Zur Tagung - 09.10.2009, Lübeck
Forum der Unfallversicherungsträger im Rahmen der
25. Arbeitsmedizinischen Herbsttagung des Verbandes Deutscher
Betriebs- und Werksärzte e.V.
Zur Tagung - 14.10.2009, Berlin
2. Fachsymposium: Umgang mit Gewalt am Arbeitsplatz, Berlin
Zum Symposium - 14. - 17.10.2009, Düsseldorf
Rehacare International
Zur Messe - 15. - 16.10.2009, Dresden
Kolloquium der IVSS - Sektion Forschung
Zur Veranstaltung - 15. - 17.10.2009, Osnabrück
10. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie
Zur Tagung - 17. - 18.10.2009, Baden-Baden
Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Südwest der DGUV
Zur Tagung - 19. - 23.10.2009, europaweit
Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Weitere Informationen - 26. - 28.10.2009, Dresden
Fachtagung: Sicherheit und Gesundheit in der Warenlogistik
Zur Tagung - 28. - 29.10.2009, München
6. Betriebssicherheitstage
Weitere Informationen - 30.10.2009, Frankfurt/Main
Sportmedizinisches Forum Frankfurt
Zur Veranstaltung - 03. - 06.11.2009, Düsseldorf
A + A 2009
Zur Messe - 04.11.2009, Düsseldorf
A+A Unternehmertag 2009
Weitere Informationen - 16. - 17.11.2009, Dresden
1. Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit - Interkulturelle Teams gesund führen
Zur Veranstaltung - 23. - 25.11.2009, Brüssel
XXIX Internationales Symposium der Sektion Bauwirtschaft der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS)
Zum Symposium - 26. - 27.11.2009, Dresden
Fachtagung: Neue Maschinenrichtlinie für Praktiker
Zur Tagung
Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.
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