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Ansprechpartnerin:

Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter August

AKTUELLES

  1. Liste der Berufskrankheiten ergänzt
  2. Rehabilitanden gezielt vermitteln mit job.bg
  3. Gehörschutz wirkt nur bei richtiger Benutzung
  4. Minijobber zur Unfallversicherung anmelden
  5. Wenn das Postfach überläuft

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Den Rücken stärken - Arbeitsplätze in Bewegung
  2. Schweißtechnische Arbeiten und Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen
  3. GHS - Das neue System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
  4. Unsichtbare Fallen: Tödliche Gefahren auf Dächern
  5. Optimaler Brandschutz im Betrieb
  6. Schutz gegen Überfälle im Taxi

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Sicherer Schulweg - Aktion "Kleine Füße"
  2. Lehrmaterial für Ausbildungswerkstätten
  3. Informationen zu einer guten gesunden Schule
  4. 4. Fachtage "Gesundheit und Bewegung": Vorträge zum Download

RATGEBER

  1. Versicherungsschutz bei Kurzarbeit
  2. Wahlhelfer sind unfallversichert
  3. Bauhelfer bei der Berufsgenossenschaft anmelden

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1. Liste der Berufskrankheiten ergänzt

    Die Liste der Berufskrankheiten ist zum 1. Juli um fünf weitere Krankheitsbilder ergänzt worden. Dabei handelt es sich um Bluterkrankungen durch Benzol, vorzeitigen Verschleiß des Gelenkknorpels im Knie (Gonarthrose) zum Beispiel durch eine Tätigkeit im Knien, Lungenkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und das Zusammenwirken von Asbestfasern und PAK sowie eine entzündliche Krankheit der Lunge (Lungenfibrose) durch extreme und langjährige Einwirkung von Schweißgasen und -rauchen. Insgesamt werden damit 72 Krankheitsbilder als Berufskrankheiten anerkannt, wenn die berufliche Verursachung bestätigt ist.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2. Rehabilitanden gezielt vermitteln mit job.bg

    Wer durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit den Arbeitsplatz verliert, den unterstützt seine Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse bei der Rückkehr in den Beruf und der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz. Gemeinsam mit den Rehabilitanden bemühen sich Berufshelfer und Reha-Manager um die berufliche Wiedereingliederung. Mit dem 1. August weitet die gesetzliche Unfallversicherung diese Aktivitäten noch aus. Ihre sechs Landesverbände bündeln im Projekt job.bg die Interessen der Unfallversicherungsträger und nutzen Synergieeffekte.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  3. Gehörschutz wirkt nur bei richtiger Benutzung

    Wenn Gehörschutz am Arbeitsplatz nicht richtig eingesetzt wird, wirkt er nicht so gut, wie es die Herstellerangaben vermuten lassen. Der BGIA-Report 4/2009 "Schalldämmung von Gehörschützern in der betrieblichen Praxis" fasst die Ergebnisse einer Studie des BGIA - Institut für Arbeitsschutz und der BG Metall Nord Süd zum Thema zusammen. Messungen an Kapselgehörschützern und Gehörschutzstöpseln zeigen, dass Betriebe regelmäßig Übungen zum korrekten Benutzen des Gehörschutzes anbieten sollten, um ihre Mitarbeiter zu schützen. Optimalen Schutz von an Anfang an bieten fertig geformte Gehörschutzstöpsel und Otoplastiken.
    Zur Pressemitteilung der DGUV
    Zum Download des BGIA-Reports 4/2009

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  4. Minijobber zur Unfallversicherung anmelden

    Minijobber müssen zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden. Darauf weist die DGUV hin. Der Beitrag an die Minijob-Zentrale enthält nicht die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung. Die Ausnahme: 400-Euro-Jobs in Privathaushalten, die im Haushaltsscheckverfahren gemeldet werden. Alle anderen geringfügig Beschäftigten müssen der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Unfallkasse gemeldet werden.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  5. Wenn das Postfach überläuft - Tipps zum Umgang mit der täglichen Informationsflut

    Mit E-Mails lassen sich Nachrichten innerhalb von Sekunden an den Adressaten versenden. Dadurch hat sich die Frequenz der täglich eingehenden Mitteilungen, Anfragen und Anforderungen vervielfacht. Beschäftigte müssen immer mehr Informationen in immer kürzerer Zeit aufnehmen und verarbeiten. Das kann zu Stress führen. Empfehlung der DGUV: Nachrichten kurz und prägnant mit aussagekräftiger Betreffzeile formulieren, E-Mails nach Wichtigkeit sortieren und archivieren sowie Grundlagen des Zeitmanagements nutzen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Den Rücken stärken - Arbeitsplätze in Bewegung

    • VBG-Gesundheitsmagazin thematisiert Bewegungsmangel im Berufsalltag

      Immer mehr Menschen verbringen die meiste Zeit des Tages sitzend. Das kann zu Verspannungen der Muskeln im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich oder zu Kopfschmerzen führen. Was Unternehmen tun können, um ihre Mitarbeiter in Schwung zu bringen, welcher Ausgleichssport zu empfehlen ist und wie ein bewegter Büroarbeitsplatz aussehen sollte, ist Thema der zweiten Folge des VBG-Gesundheitsmagazins "in Bewegung bleiben - Büroarbeit ohne Rückenschmerzen". Das knapp 25-minütige Videomagazin ist online verfügbar.
      Zum VBG-Gesundheitsmagazin

    • Neues Internetportal der BGN zur Vermeidung von Rückenschmerzen

      Das neue Internetportal "www.rueckenpraevention.de" der BG Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) unterstützt Unternehmen, Mitarbeiter und Auszubildende dabei, Muskel- und Skeletterkrankungen aktiv vorzubeugen. Der "Aktiv-Rucksack zur Vermeidung von Rückenbeschwerden" bietet neben Anleitungen zu Ausgleichsübungen, Tipps zur Ergonomie und richtigen Heben und Tragen sowie Online-Tests zum eigenen Fitness-Zustand.
      Zum Portal

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  2. Schweißtechnische Arbeiten und Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen

    Im März 2009 erschien die neue Technische Regel für Gefahrstoffe TRGS 528 "Schweißtechnische Arbeiten". Sie enthält konkrete Hinweise, wie sich die Anforderungen der Gefahrstoffverordnung für Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren erfüllen lassen. Zwei Artikel des BGIA- Institut für Arbeitsschutz fassen die Inhalte der TRGS 528 zusammen, informieren über die Gefährdungsabschätzung und Schutzmaßnahmen. Beide Informationen können kostenlos über bestellt werden.
    Download des Beitrags "die neue TRGS 528 Schweißtechnische Arbeiten":
    Download des ergänzenden Beitrags: "Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen"

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  3. GHS - Das neue System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien

    Das Global Harmonisierte System (GHS) zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien der Vereinten Nationen ist seit dem 20. Januar 2009 in Kraft. Das GHS besteht aus zahlreichen Gefahrenklassen, die entsprechend der Schwere der Gefahr weiter in Gefahrenkategorien unterteilt werden. Das BGIA - Institut für Arbeitsschutz berichtet in einem neuen Beitrag über die Entwicklung und die inhaltlichen Details des GHS. Die Information kann über kostenlos bestellt werden.
    Zum Download des Beitrags

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  4. Unsichtbare Fallen: Tödliche Gefahren auf Dächern

    Unfallbeispiel: Ein Arbeiter wollte ein Hallendach aus Faserzement-Wellplatten und Kunststoff-Lichtwellplatten von Ablagerungen reinigen. Dabei brach er durch eine Lichtwellplatte und stürzte auf den Hallenboden. Durch Betreten sogenannter nicht durchsturzsicherer Bauteile wie zum Beispiel Faserzement- und Bitumenwellplatten oder Glasdächer passieren viele schwere Unfälle. Viele hätten sich vermeiden lassen, wenn der Verunfallte über das Material besser informiert gewesen wäre. Die Holz-Berufsgenossenschaft berichtet, unter welchen Voraussetzungen Dächer betreten werden dürfen.
    Informationen der Holz-BG

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  5. Optimaler Brandschutz im Betrieb

    Finden betriebliche Löschübungen, Räumungs- und Evakuierungsübungen statt? Legt ein Alarmplan die Informationskette fest? Sind Flucht- und Rettungswege mit Angabe der Feuerlösch-, Erste-Hilfe-Einrichtungen und Sammelplätze vorhanden? Ob bei einem Brandausbruch alle Mitarbeiter schnell ins Freie gelangen und millionenschwere Schäden vermieden werden können, hängt von einer lückenlosen Organisation des Brandschutzes ab. Ein Online-Beitrag der BG Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) erläutert, welche brandverhindernden Maßnahmen getroffen werden können und was zu einer guten Brandschutzorganisation im Betrieb gehört.
    Weitere Informationen

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  6. Schutz gegen Überfälle im Taxi - Videoüberwachung im Test

    Die BG für Fahrzeughaltungen (BGF) erprobt derzeit gemeinsam mit der Taxizentrale "Taxi-Ruf Bremen" ein neues Systems zur Video-Überwachung in Taxen. Es wird überprüft, ob Taxifahrer damit besser vor Übergriffen und Raubüberfällen geschützt werden. Auch wenn Taxen nur geringe Bargeldbeträge mit sich führen, werden sie immer wieder Opfer von Raubüberfällen, bei denen die Täter die Schutzlosigkeit der Fahrer und Fahrerinnen ausnutzen.
    Weitere Informationen

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Sicherer Schulweg - Aktion "Kleine Füße"

    Auch an der grünen Ampel schauen, ob noch ein Auto kommt, sich informieren, ob in der Schule Schulwegpläne über den sichersten Weg zur Schule aushängen und Kinder mit Schulranzen mit reflektierenden Flächen für Autofahrer besser sichtbar machen: Diese und weitere Tipps für einen sicheren Schulweg geben der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die Landesunfallkasse Niedersachsen Eltern und Autofahrern zum Schulbeginn.
    Weitere Informationen

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  2. Lehrmaterial der VBG für Ausbildungswerkstätten

    Ein neues Lernprogramm der Verwaltungs-BG (VBG) bietet Ausbildern Hilfestellung bei der Aufgabe, den Auszubildenden das Thema "Arbeitsschutz" nahe zu bringen. Es umfasst die Themenblöcke: Motivation zum Arbeitsschutz, die BG als Partner, Sicherheit bei der Metallbearbeitung, Sicherheit bei der Holzbearbeitung, Lärm, Gefahrstoffe, Alkohol und illegale Drogen sowie Sicherheit im Straßenverkehr. Alle Informationen können online angesehen und bearbeitet werden.
    Zum Lernprogramm

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  3. Informationen zu einer guten gesunden Schule

    Der Internetauftritt zum "Schulentwicklungspreis gute gesunde Schule" enthält zahlreiche von der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen zusammengestellte Arbeitshilfen, die laufend ergänzt werden. Downloads, Broschüren und Links sind den Kapiteln Basisinformationen, Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen, Tagesstrukturen und Angebote, Klima, Integration und Partizipation, Kooperation und Teamarbeit sowie Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zugeordnet.
    Weitere Informationen

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  4. 4. Fachtage "Gesundheit und Bewegung": Vorträge zum Download

    Bei den vierten Fachtagen "Gesundheit und Bewegung", einer Kooperationsveranstaltung der Unfallkasse Berlin und der Sportjugend Berlin im Mai in Berlin, wurden Lösungsansätze für den Umgang mit unkonzentrierten oder störenden Kindern aufgezeigt. Ausgewählte Vorträge und Beiträge unter anderem zu Themen wie Spiele zur Förderung von Achtsamkeit, Raumgestaltung und Entspannungsübungen stehen jetzt online zur Verfügung.
    Zu den Vorträgen

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RATGEBER

  1. Versicherungsschutz bei Kurzarbeit

    Bin ich unfallversichert, wenn ich aufgrund der angeordneten Kurzarbeit im Privatbereich einen Unfall erleide, der mir bei regulärer Arbeitszeit nicht zugestoßen wäre? Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro (BGETE) informiert in der Rubrik "Thema des Monats" im August 2009 über diese und weitere Fragen zum "Versicherungsschutz bei Kurzarbeit". Grundsätzlich gilt: Auch während angeordneter Kurzarbeit werden nur Unfälle als Arbeitsunfälle anerkannt, die sich im Zusammenhang mit einer versicherten Tätigkeit ereignen.
    Zur Meldung

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  2. Versicherungsschutz für Wahlhelfer

    Bei der Bundestagswahl am 27. September sorgen viele ehrenamtliche Wahlhelfer für einen reibungslosen Ablauf. Sie beantworten zum Beispiel Fragen zum Wahlzettel und zählen nach Schließung der Wahllokale die abgegebenen Stimmen aus. Ereignet sich dabei oder auf den mit ihrer Tätigkeit verbundenen Wegen ein Unfall, stehen Wahlhelfer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Die zuständige Unfallkasse übernimmt im Falle eines Unfalles die Kosten für die Heilbehandlung, medizinische und berufliche Rehabilitationsmaßnahmen und gewährt bei schweren bleibenden Unfallfolgen eine Unfallrente.
    Weitere Informationen

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  3. Bauhelfer bei der Berufsgenossenschaft anmelden

    Wer ein Haus baut, sollte Freunde und Verwandte, die auf der Baustelle helfen, auf jeden Fall bei der Berufsgenossenschaft anmelden. Wenn auf der Baustelle ein Unfall passiert, können sie haftbar gemacht werden. Darauf weist BG BAU hin. Die Anmeldung muss spätestens eine Woche nach Arbeitsbeginn erfolgen. Für die gesetzliche Unfallversicherung werden je nach Region 1,56 bis 1,84 Euro je Stunde berechnet.
    Zur Meldung der BG BAU

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VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. KAN-Bericht 44 "Anthropometrische Daten in Normen"

    Daten zu Körpermaßen werden in vielen Bereichen - so auch für die sicherheits- und gesundheitsgerechte Gestaltung von Arbeitsmitteln - benötigt. Der neue KAN-Bericht 44 listet für 130 Körpermaße die Quellen in Normen auf. Für Normungsexperten werden zugleich Hinweise gegeben, wie das Normenwerk im Sinne des Arbeitsschutzes vervollständigt und aktualisiert und die Anwendung der Daten erleichtert werden kann. Der KAN-Bericht 44 kann kostenlos über bestellt werden.
    Zum Download der Broschüre

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  2. Regelbetreuung in Kleinbetrieben evaluiert

    Das BGAG - Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV hat die Regelbetreuung in Kleinbetrieben der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG) im Hinblick auf die Umsetzung der Unfallverhütungsvorschrift BGV A2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" evaluiert. Ein Bericht fasst auf 71 Seiten das Ergebnis der Untersuchung zusammen.
    Zum Download des Berichts

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  3. Studie zum Unfallgeschehen von Menschen mit Behinderungen

    Die Broschüre "wenn Mobilität zur Gefahr wird" untersucht und bewertet das Unfallgeschehen im Straßenverkehr im Zusammenhang mit der Mobilität von Menschen mit Behinderungen. Hierfür hat die BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Unfallmeldungen und Arztberichte aus den Unfallakten ihrer Versicherten ausgewertet. Analysiert wurden sowohl Unfälle von behinderten Menschen, die in Werkstätten oder anderen Einrichtungen tätig und selbstständig unterwegs sind als auch Unfälle betreuender Versicherter, die selbst nicht behindert sind, beispielsweise Fahrer und Begleiter.
    Weitere Informationen

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  4. Flyer und Broschüre zu Aufgaben und Nutzen betrieblicher Tätigkeit

    Der Flyer "Erfolg im Unternehmen - Ihr Betriebsarzt hilft" informiert den Arbeitgeber über den Nutzen betriebsärztlicher Tätigkeit. Er stellt das gesamte Aufgaben- und Leistungsspektrum von Betriebsärzten dar. Dazu zählen auch die Themen Gefährdungsbeurteilung und Wiedereingliederung. Ausführliche Informationen zum Thema bietet der "Leitfaden für Betriebsärzte zu Aufgaben und Nutzen betriebsärztlicher Tätigkeit". Beide Schriften wurden vom Arbeitskreis 4.1" Betriebsärztliche Tätigkeit " des Ausschusses Arbeitsmedizin der DGUV erstellt. Der Flyer und die Broschüre können über kostenlos bestellt werden.
    Download des Flyers
    Download des Leitfadens

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  5. Broschüre zur Prävention von Gewalt an Schulen

    Von der kleinen Gehässigkeit bis zur Körperverletzung: Aggressionen und Gewalt an Schulen nehmen zu. Damit Lehrer diesem Verhalten nicht hilflos gegenüberstehen, bietet der BGAG-Report 1/2009 "Maßnahmen zur Prävention von Gewalt an Schulen" eine Übersicht der Präventionsmaßnahmen im deutschsprachigen Raum. Neben einer Kurzbeschreibung werden zu jedem Programm Inhalt und Methodik, die angesprochene Zielgruppe, der jeweilige Anbieter mit Kontaktinformationen sowie Evaluationsergebnisse dargestellt. Die Broschüre kann über kostenlos bestellt werden.
    Zum Download

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  6. Prävention von Unfällen im professionellen Bühnentanz

    Der Beruf des Bühnentänzers ist über viele Jahre mit hohen physischen und psychischen Belastungen verbunden. Professionelle Tänzer und Tänzerinnen sind oft schon im Alter von 40 Jahren beruflich am Ende. Die DGUV-Broschüre "Prävention von Unfällen im professionellen Bühnentanz" beschreibt Qualitätsanforderungen an den "Arbeitsplatz Tanz" hinsichtlich der Prävention von akuten Verletzungen. Die Rahmenempfehlungen berücksichtigen unter anderem äußere Bedingungen, wie zum Beispiel Klima, Tanzboden und Kostüme sowie den Ernährungs- und Trainingszustand sowie körperlich-anatomische Voraussetzungen der Tänzer. Die Broschüre kann über kostenlos bestellt werden.
    Zum Download

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TERMINE

  • 25. - 26.08.2009, Dresden
    Fachtagung "Schutz gegen Absturz"
    Zur Veranstaltung
  • 08. - 10.09.2009, Hamburg
    bgwforum 2009 - Gesundheitsschutz in Krankenhaus und Klinik
    Zur Veranstaltung
  • 09. - 12.09.2009, Riga (Lettland)
    10. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaft
    Zur Veranstaltung
  • 16. - 17.09.2009, Dortmund
    12. DASA-Jugendkongress "Ausbildung Beruf Chancen"
    Zum Kongress
  • 22. - 23.09.2009, Heidelberg
    2. Symposium Gefahrstoffe am Arbeitsplatz
    Zum Symposium
  • 22.09.2009, Dresden
    Prävention industrieller Großschäden
    Zur Veranstaltung
  • 23. - 24.09.2009, Hennef
    Vortragsveranstaltung: Sicherheit bei der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung
    Zur Veranstaltung
  • 23.09.2009, Leuna (Sachsen-Anhalt)
    Arbeitsschutztag 2009
    Zur Veranstaltung
  • 28. - 30.09.2009, Dresden
    Tagung: Sichere und gesunde Hochschule
    Zur Tagung
  • 09.10.2009, Lübeck
    Forum der Unfallversicherungsträger im Rahmen der
    5. Arbeitsmedizinischen Herbsttagung des Verbandes Deutscher
    Betriebs- und Werksärzte e.V.
    Zur Tagung
  • 14.10.2009, Berlin
    2. Fachsymposium: Umgang mit Gewalt am Arbeitsplatz, Berlin
    Zum Symposium
  • 15. - 16.10.2009, Dresden
    Kolloquium der IVSS - Sektion Forschung
    Zur Veranstaltung
  • 15. - 17.10.2009, Osnabrück
    10. Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie
    Zur Tagung
  • 19. - 23.10.2009, europaweit
    Europäische Woche für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
    Weitere Informationen
  • 28. - 29.10,2009, München
    6. Betriebssicherheitstage
    Weitere Informationen

  • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

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