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Ansprechpartnerin:

Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter Juni

  

AKTUELLES

  1. Beitragssatz zur Unfallversicherung gesunken
  2. Brandenburg: Vereinbarung zum Arbeitsschutz
  3. Handverletzungen häufigste Folge von Arbeitsunfällen
  4. WHO und DGUV wollen im Arbeitsschutz intensiver zusammenarbeiten
  5. DVR-Kampagne "Innerorts" wird fortgesetzt
  6. Europäischer Fotowettbewerb

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Das Spaltenmodell - Hilfe zum sicheren Umgang mit Gefahrstoffen
  2. Freisetzung aromatischer Amine aus historischen Pulverbeizen
  3. Fußschutzleiste in der Förder- und Lagertechnik
  4. Anleitung zur Gefährdungsbeurteilung
  5. Organisationshilfe zur Unterweisung neuer Mitarbeiter

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Schüler und Studenten auch in Ferienjob und Praktikum versichert
  2. Schülerzeitungswettbewerb: Sonderpreis der DGUV
  3. Faltblatt: "Sicher im Ausland"
  4. Laufräder - idealer Einstieg für Kinder in die Mobilität
  5. Tipps zum Schwimmbadbesuch mit Kita-Kindern
  6. Schulweg möglichst ohne Kickboard
  7. Krankheitserregern keine Chance

RATGEBER

  1. Unfallversichert im Krankenhaus
  2. Freiwilligendienst gesetzlich unfallversichert
  3. Kinospot warnt vor Bade-Unfällen

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1.  Beitragssatz zur Unfallversicherung gesunken

    Der durchschnittliche Beitragssatz zu den Berufsgenossenschaften ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Stand seit Bestehen der gesetzlichen Unfallversicherung gefallen. Das geht aus Zahlen hervor, die die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand anlässlich der Veröffentlichung der Jahreszahlen für 2008 mitgeteilt haben.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2.  Brandenburg: Vereinbarung zum Arbeitsschutz

    Das Land Brandenburg und die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung haben jetzt die erste Rahmenvereinbarung über das Zusammenwirken der staatlichen Arbeitsschutzbehörden mit Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstratgie (GDA) unterzeichnet. Ähnliche Vereinbarungen werden auch mit den übrigen 15 Bundesländern abgeschlossen. Ziel ist es, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten in den Betrieben weiter zu verbessern.
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  3.  Handverletzungen häufigste Folge von Arbeitsunfällen

    Mehr als ein Drittel aller Unfälle am Arbeitsplatz führen nach Angaben der DGUV zu einer Handverletzung. Fast die Hälfte davon sind Platz-, Riss-, Schnitt-, Stich- und Quetschwunden. Selbst kleine Verletzungen können zu Gefühlsstörungen, Lähmungen und Bewegungseinschränkungen führen. Wurden bei tieferen Wunden Sehnen oder Nerven verletzt, rät die DGUV, einen Handchirurg aufzusuchen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  4.  WHO und DGUV wollen im Arbeitsschutz intensiver zusammenarbeiten

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die DGUV wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren und haben jetzt ein entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Ziel ist die Einbindung des Instituts für Arbeitsschutz BGIA, des Instituts Arbeit und Gesundheit BGAG und des Forschungsinstituts für Arbeitsmedizin BGFA in die internationale Arbeit der WHO. Als sogenanntes Collaborating Center würden die Forschungsinstitute der DGUV unter anderem Gesundheitstrends beobachten und Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei Erkrankungen fördern, wie dies aktuell bei der Schweinegrippe der Fall ist.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  5.  DVR-Kampagne "Innerorts" wird fortgesetzt

    Die Schwerpunktaktion "Verkehrssicherheit innerorts - Gemeinsam sicher leben" der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) beschäftigt sich in diesem Jahr insbesondere mit den Themen Kindersicherheit, Radfahrer, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Lieferverkehr.
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  6.  Europäischer Fotowettbewerb

    Der Fotowettbewerb "Wie sieht Arbeitsschutz für Dich aus?" der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz fordert Amateur- und Profifotografen aus ganz Europa dazu auf, positive Aspekte gesunder und sicherer Arbeitsplätze kreativ umzusetzen. Einsendeschluss für die Fotos ist der 15. August. Den Siegern winken Preise im Gesamtwert von insgesamt 7.000 Euro.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1.  Das Spaltenmodell - Hilfe zum sicheren Umgang mit Gefahrstoffen

    Vielen Betrieben fällt es schwer zu beurteilen, welche Gefährdungen von chemischen Produkten ausgehen. Das so genannte Spaltenmodell des BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV stellt ein Schema vor, das den Betrieben bei dieser Aufgabe hilft und Entscheidungen über Ersatzstoffe möglich macht. Das aktualisierte Faltblatt kann über kostenlos bestellt werden.
    Download des Faltblattes

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  2.  Freisetzung aromatischer Amine aus historischen Pulverbeizen

    Holzbeizen aus den 1950er und 1960er Jahren enthielten meist aromatische Amine, die heute als krebserzeugend eingestuft sind. Holzoberflächen, die mit solchen Beizen behandelt wurden, können diese Amine auch heute noch freisetzen. Konkrete Informationen aus der Zeit vor 1971, zum Beispiel in Form von Rezepturen, gibt es nicht. Daher hat das BGIA - Institut für Arbeitsschutz 161 historische Holzbeizen auf krebserzeugende Amine untersucht. Die Ergebnisse können über kostenlos bestellt werden.
    Download der Ergebnisse

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  3.  Fußschutzleiste in der Förder- und Lagertechnik

    Beim Rangieren mit schweren Transportgeräten auf engstem Raum passieren immer wieder Unfälle. Fast 50 Prozent der Unfälle mit Mitgänger-Flurförderzeugen wie zum Beispiel Handhubwagen, Elektro-Handhubwagen und Deichselhubwagen im Großhandel oder Lager enden mit Fußverletzungen. Eine pneumatisch-elektrische Fußleiste, die unten an der Rahmenkante des Fahrzeugs angebracht wird, bietet mehr Schutz und Sicherheit für die Füße. Stößt ein Mitarbeiter mit dem Schuh an den Luftschlauch der Leiste, bremst das Gerät sofort und lenkt in die Gegenrichtung.
    Weitere Informationen

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  4.  Anleitung zur Gefährdungsbeurteilung

    Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung. Wie sie durchgeführt wird, wie Gefahren ermittelt und Ziele und Maßnahmen festgelegt werden, erklärt die neue Broschüre "Anleitung zur Gefährdungsbeurteilung 2009" der Steinbruchs- und Bergbau-Berufsgenossenschaft.
    Download der Broschüre

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  5.  Organisationshilfe zur Unterweisung neuer Mitarbeiter

    Neue Mitarbeiter sind besonders gefährdet, da sie die Gefahren ihres Arbeitsumfeldes noch nicht richtig kennen oder falsch einschätzen. Jeder zweite Arbeitsunfall ereignet sich mit Beteiligung eines Mitarbeiters, der die Tätigkeit noch kein halbes Jahr ausübt. Ein Beitrag der Juni-Ausgabe des Mitteilungsblattes der Vereinigung der Metall-Berufsgenossenschaften informiert, über welche betrieblichen Arbeitsschutzregelungen, speziellen Gefahren und Schutzmaßnahmen Neulinge vor Beginn ihrer Tätigkeit und in der Einarbeitungsphase unterwiesen werden sollten.
    Zum Beitrag

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1.  Schüler und Studenten auch in Ferienjob und Praktikum versichert

    Schüler und Studierende sind während eines Ferienjobs oder Praktikums unfallversichert. Darauf weist die DGUV hin. Der Unfallversicherungsschutz ist für die Versicherten kostenlos, die Beiträge zahlt der Arbeitgeber. Ob Berufsgenossenschaft, Unfallkasse oder Gemeindeunfallversicherungsverband, zuständig ist, weiß die jeweilige Personalabteilung. Der Versicherungsschutz beginnt am ersten Arbeitstag und bezieht sich neben der betrieblichen Tätigkeit auch auf den direkten Weg zur Arbeitsstätte und zurück.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2.  Schülerzeitungs-Wettbewerb: Sonderpreis der DGUV

    Mit einer Feierstunde im Berliner Bundesrat wurden vor kurzem die besten Schülerzeitungen Deutschlands für ihr journalistisches Können geehrt. Den Sonderpreis der DGUV für die überzeugendste Präsentation des Themas "Sicherheit und Gesundheit in der Schule" erhielt die Schülerzeitung "Scoop" der Berufsbildenden Schulen II in Leer. Die Zeitung hat sich unter anderem mit den Themen Sicherheit am Arbeitsplatz, Verkehrssicherheit, Amokläufe, Alkohol und Risikosportarten und Mobbing befasst.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  3.  Faltblatt: "Sicher im Ausland"

    Bei einem von der Schule durchgeführten internationalen Schüleraustausch besteht gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Wird hingegen ein Besuch an einer Sprachschule im Ausland privat organisiert, ist der Lernende dort nicht versichert. Das neue Faltblatt der DGUV "Sicher im Ausland" informiert Schüler und Studenten über den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz bei Auslandsaufenthalten. Es kann über kostenlos bestellt werden.
    Download des Faltblattes

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  4.  Laufräder - idealer Einstieg für Kinder in die Mobilität

    Schon Zweijährige flitzen mit Laufrädern herum. Sie lernen dabei, die Geschwindigkeit zu regulieren und schulen Motorik und Gleichgewichtssinn, so dass sie später gut vorbereitet auf das Fahrrad umsteigen können. Laufrad-Fahren üben Kinder am besten unter Aufsicht der Eltern und in einer sicheren, überschaubaren Umgebung. Auf welche Details Eltern beim Kauf achten sollten, hat die Unfallkasse Nord zusammengestellt. So sollten Lenkrad und Sattel höhenverstellbar sein und Schrauben und Muttern abgedeckt sein, damit das Kind sich daran nicht verletzt.
    Weitere Informationen

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  5.  Tipps zum Schwimmbadbesuch mit Kita-Kindern

    Damit sich Kinder sicher am und im Wasser bewegen können, sollten sie früh damit in Kontakt gebracht werden. Besuchen Erzieher mit Kita-Kindern ein Schwimmbad, müssen hohe Sicherheitsanforderungen gewährleistet sein. In der Broschüre "Baden in Kindertageseinrichtungen" gibt die DGUV organisatorische Empfehlungen und Hinweise zum Thema. Eigene Kapitel gehen speziell auf das Baden in eigenen und öffentlichen Bädern sowie in Naturbädern ein. Die BG/GUV-SI 8089 kann beim zuständigen Unfallversicherungsträger bestellt werden und steht zum Download zur Verfügung.
    Zur Broschüre
    Anschriften der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand

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  6.  Schulweg möglichst ohne Kickboard

    Eltern sollten ihre Kinder nicht mit einem Kickboard zur Schule fahren lassen. Nach Angaben der Unfallkasse Hessen verunglücken Kinder im Alter zwischen neun und 13 Jahren besonders häufig mit dem Kickboard. Bleibt das schmale Vorderrad plötzlich in einer Rille stecken, bremst der Roller abrupt und ist nicht mehr kontrollierbar. Das Kind stürzt. Umso größer wird die Gefahr, wenn es die Kinder auf dem Weg zur Schule eilig haben - oder wenn sie hinterher müde und dadurch unkonzentriert heimwärts rollen.
    Weitere Informationen

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  7.  Krankheitserreger keine Chance

    Ob sich Infektionen und Kinderkrankheiten in der Kita explosionsartig ausbreiten, hängt im Wesentlichen vom Impfstatus der Kinder und der Erzieher sowie von der Hygiene in der Kita ab. Welche Erreger es gibt, wie sich Kinder und Erzieher davor schützen können und bei welchen Krankheiten Kinder zu Hause bleiben müssen, fassen zwei Beiträge der von der DGUV herausgegebenen Zeitschrift für Erzieher "kinder, kinder - sicher/gesund" zusammen.
    Zum Artikel:"Krankheitserregern keine Chance!"
    Zum Artikel: "Welche Erreger gibt es und wie schütze ich mich?"

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RATGEBER

  1.  Unfallversichert im Krankenhaus

    Patienten, die auf Kosten einer gesetzlichen Krankenkasse oder Rentenversicherung in einem Krankenhaus behandelt werden und dort verunglücken, sind gesetzlich unfallversichert. Versichert sind ärztlich verordnete Therapiemaßnahmen sowie die Wege von zu Hause zum Krankenhaus und zurück. Für die Rehabilitation und Entschädigung der im Krankenhaus erlittenen Verletzungen ist die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) zuständig.
    Zur Meldung der VBG

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  2.  Freiwilligendienst aller Generationen gesetzlich unfallversichert

    Die Unfallkasse Saarland informiert, unter welchen Bedingungen Teilnehmer beim neuen "Freiwilligendienst aller Generationen" des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) gesetzlich unfallversichert sind. Unter dem Motto "Engagement schlägt Brücken" sollen Menschen aller Altersgruppen motiviert werden, sich freiwillig für die Allgemeinheit einzusetzen - je nach Neigung beispielsweise bei der Betreuung behinderter Menschen, in Bibliotheken oder bei der Gartenpflege. Das Programm ist vergleichbar mit dem freiwilligen sozialen beziehungsweise freiwilligen ökologischen Jahr.
    Weitere Informationen

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  3.  Kinospot warnt vor Bade-Unfällen

    Mit einem einprägsamen Kinospot macht das Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) auf die Unfallgefahren beim Baden aufmerksam. Der kurze Film richtet sich an die Risikogruppe der 15-30 jährigen und warnt vor dem Sprung ins unbekannte Gewässer, der im schlimmsten Fall zu einer Querschnittlähmung führen kann. Das Behandlungszentrum für Rückenmarkverletzte im UKB behandelt jährlich bis zu zehn Patienten, die sich beim Sprung in flache Gewässer oder von Sprungtürmen schwer verletzt haben. Leichtsinn, Übermut und Unwissenheit gehören zu den häufigsten Unfallursachen.
    Weitere Informationen

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VERÖFFENTLICHUNGEN  

  1.  Alkohol am Arbeitsplatz

    Von Vorgesetzten und Kollegen nicht erkannt oder verharmlost, kann sich der Alkoholkonsum eines Mitarbeiters zu einem massiven Problem entwickeln. Die Broschüre "Alkohol und Arbeit - zwei, die nicht zusammenpassen" der BG Energie Textil Elektro (BGETE) informiert über die Auswirkungen des Alkoholkonsums, über Alkoholabhängigkeit und Suchtprävention, über die Fürsorgepflicht des Vorgesetzten und Hilfsangebote für Betroffene. Mitglieder der BGETE erhalten die achtseitige Handlungshilfe kostenlos, Nichtmitglieder bezahlen 1,50 Euro.
    Zur Broschüre

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  2.  Taschenbuch zum Thema Lärm

    Grundkenntnisse für die Messung und Beurteilung von Lärm an Arbeitsplätzen und in der Umwelt vermittelt das Taschenbuch "0 Dezibel + 0 Dezibel = 3 Dezibel", das das BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV beim Erich Schmidt Verlag verlegt. Themen sind zum Beispiel: Akustische Grundlagen, gesetzliche Lärmschutzvorschriften, Lärmgrenz- und -richtwerte, die Wirkung von Lärm auf den Menschen und Hinweise auf Messnormen. Das Buch eignet sich auch als Nachschlagewerk für Messtechniker und Ingenieure.
    Bestellung des Taschenbuches(24,80 Euro, zzgl. 3,95 Euro Versand)

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  3.  BGIA-Arbeitsmappe: Gefährdungsbeurteilung und kostenloses Schnupperdokument

    Die Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung ist Schwerpunktthema der neuen Lieferung zur BGIA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen. Die aktualisierten Beiträge beschreiben, wie sich die oft abstrakten Forderungen der Gefahrstoffverordnung im Betrieb umsetzen lassen. Ein kostenloses Schnupperdokument enthält Erläuterungen zum Regelwerk für krebserzeugende, erbgutverändernde und fortpflanzungsschädigende Stoffe. Aktualisiert wurden außerdem die BG/BGIA-Empfehlungen für die Textilglasweberei sowie Analysenverfahren, unter anderem für lungengängige Fasern und für Hydroxyde.
    Zur BGIA-Arbeitsmappe
    Download des Schnupperdokuments

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  4.  Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV am 12.März 2009 in Aachen

    Im Rahmen der 49. wissenschaftlichen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitmedizin und Umweltmedizin in Aachen veranstaltete die DGUV ein arbeitsmedizinisches Kolloquium. Unter den Rahmenthemen "Qualität in der arbeitsmedizinischen Prävention" und "Rolle des Betriebsarztes bei der Gefährdungsbeurteilung" wurden jeweils drei Vorträge gehalten. Diese werden in der Broschüre "Arbeitsmedizinisches Kolloquium 2009" zusammengefasst und können kostenlos über bestellt werden.
    Download der Vorträge

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  5.  Kurzinformation: Gehörschutz

    Wer muss Gehörschutz benutzen? Welche Arten von Gehörschützern gibt es, wie wirken sie und welches Produkt ist das richtige? Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Auswahl und Benutzung von "Gehörschutz" gibt das gleichnamige Faltblatt der DGUV. Die BGI/GUV-I 8621 kann über kostenlos bestellt werden und steht zum Download zur Verfügung.
    Download der Kurzinformation

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  TERMINE

  • 01.07.2009, Karlsruhe
    Arbeitsmedizinische Fortbildungsveranstaltungsreihe: Gesundheitliche Risiken durch Schichtarbeit
    Zur Veranstaltung
  • 02. - 03.07.2009. Dresden
    Training und Kreativität im Arbeits- und Gesundheitsschutz
    Zur Veranstaltung
  • 08. - 10.09.2009, Hamburg
    bgwforum 2009 - Gesundheitsschutz in Krankenhaus und Klinik
    Zur Veranstaltung
  • 16. - 17.09.2009, Dortmund
    12. DASA-Jugendkongress "Ausbildung Beruf Chancen"
    Zum Kongress
  • 22. - 23.09.2009, Heidelberg
    2. Symposium Gefahrstoffe am Arbeitsplatz
    Zum Symposium
  • 22.09.2009, Dresden
    Prävention industrieller Großschäden
    Zur Veranstaltung
  • 23. - 24.09.2009, Hennef
    Vortragsveranstaltung: Sicherheit bei der Materialbearbeitung mit Laserstrahlung
    Zur Veranstaltung
  • 28. - 30.09.2009, Dresden
    Tagung: Sichere und gesunde Hochschule
    Zur Tagung

  • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

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