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Newsletter Mai
AKTUELLES
- Studie ermittelt betrieblichen Nutzen von Investitionen in den Arbeitsschutz
- Persönliches Budget: Nur wenig genutzt
- Internet-Portal gibt Tipps zu Gefahrstoffen
- Informationen der DGUV zur Mexikogrippe
- Neuer DVR-Präsident: Dr. Walter Eichendorf
SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
- Explosionsschutzportal der BG Chemie
- Festigkeit von Werkstoffen bei Aufprallbeanspruchungen
- Gewaltprävention in der Ausbildung
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Arbeiten im Knien oder in Zwangshaltungen
- Projekt: Gesunde Arbeit
- Europäische Norm zum Qualitätsmanagement
BILDUNG UND ERZIEHUNG
- Kindersicherheitstag 2009
- Präventionskampagne zur Schulwegsicherung
- Neue Schrift zur Prävention in der Kindertagespflege
- Informationen für Studierende
- Sicher im Ausland
- Gefährdungsbeurteilung an Schulen
RATGEBER
VERÖFFENTLICHUNGEN
TERMINE
AKTUELLES
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Empirische Studie ermittelt den betrieblichen Nutzen von Investitionen in den Arbeitsschutz
Viele Unternehmen betreiben Prävention, um den gesetzlichen Anforderungen und ihrer sozialen Verantwortung nachzukommen. Investitionen in den Arbeitschutz tragen aber auch zum betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Gießen. Sie ist Teil des Projektes "Qualität in der Prävention" unter der Leitung des Instituts Arbeit und Gesundheit (BGAG) der DGUV. Die Studie stellt erstmals Kosten und Nutzen der betrieblichen Prävention in einer Bilanz gegenüber.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Persönliches Budget: Nur wenig genutzt
Im Jahr 2008 ist mehr als 900 Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung ein Persönliches Budget genehmigt worden. Das teilt die DGUV mit. Seit einem Jahr können rehabilitationsbedürftige Menschen ihre Teilhabeleistungen als Geldleistung statt als Sachleistung beanspruchen und beispielsweise einen Rollstuhl selbst aussuchen und kaufen. Das Forschungsprojekt "ProBudget" der Bundesregierung, an dem sich die DGUV beteiligt, soll klären, warum bislang relativ wenige Menschen von dieser Option Gebrauch machen.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Internet-Portal gibt Tipps zu Gefahrstoffen
Mit Gefahrstoffen sicher umgehen, setzt viel Wissen voraus. Ein neues Internetportal des Instituts für Arbeitsschutz (BGIA) der DGUV enthält mehrere hundert Links zu Gefahrstoffinformationen der Unfallversicherungsträger, die alphabetisch nach Stichworten geordnet sind. Das Spektrum reicht von Abbeizmittel, Alkohol im Betrieb und Asbest über Halogenkohlenwasserstoffe, Hautpflege und Holzschutzmittel bis hin zu Toluol, Tonern und Transport von Gasflaschen.
Zur Pressemitteilung der DGUV
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Informationen der DGUV zur Mexikogrippe
Die DGUV hat aktuelle Informationen zur Mexikogrippe und Präventionstipps zusammengestellt. Vorsichtsmaßnahmen empfehlen sich speziell im Gesundheitswesen. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen weisen vorsorglich darauf hin, dass bei tatsächlichen oder vermuteten Infektionen mit Mexikogrippe der Beschluss 609 des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe - ABAS anwendbar ist. Der Beschluss enthält Hinweise zum richtigen Gebrauch und zur sachgerechten Entsorgung von benutzter Schutzausrüstung sowie Anwendungsbeispiele für Schutzmaßnahmen bei speziellen Tätigkeiten.
Zur Meldung der DGUV
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Neuer DVR-Präsident: Dr. Walter Eichendorf
Der Vorstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) hat Dr. Walter Eichendorf zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der DGUV wird damit zum 1. Juli Nachfolger von Professor Manfred Bandmann, der seit 1998 als DVR-Präsident tätig war. Eichendorf ist seit 1992 Mitglied des DVR-Vorstandes und leitet als stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DGUV den Geschäftsbereich Prävention, zu dem auch die Verkehrssicherheitsarbeit zählt.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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Explosionsschutzportal der BG Chemie
Der Explosionsschutz ist nach wie vor in den Gefährdungsbeurteilungen in der chemischen Industrie unverzichtbar. Die BG Chemie hat in einem neuen Internetportal aktualisierte Informationen zum Explosionsschutz zusammengestellt. An diversen Beispielen - vom Befüllen eines Tankschiffs bis zum Handhaben von Schüttgut - zeigen Filme Maßnahmen des Explosionsschutzes. Unter verschiedenen Rubriken zum Thema stehen zahlreiche Downloads und weiterführende Links zur Verfügung.
Zum Portal
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Festigkeit von Werkstoffen bei Aufprallbeanspruchungen
Die Funktionsfähigkeit und Sicherheit von Bauteilen können durch Stöße, zum Beispiel durch den Aufprall anderer Bauelemente, Schaden nehmen. Typische Beispiele sind Container für den Transport und die Lagerung von Gefahrgut oder trennende Schutzeinrichtungen an Werkzeugmaschinen. Welche Rolle dabei der Bauteilwerkstoff spielt, aber auch die Festigkeit und Form der aufprallenden Teile, zeigen Beschussversuche des BGIA -Institut für Arbeitsschutz der DGUV.
Zum Beitrag
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Gewaltprävention in der Ausbildung
Wie verhalte ich mich richtig, wenn es zu gewalttätigen Übergriffen im Unternehmen kommt? Wie kann ich meinen Betrieb rechtzeitig und langfristig gegen Gewalt schützen? Mit dem Online-Lernprogramm "Gewaltprävention in der Ausbildung" informiert die Verwaltungs-BG (VBG) Ausbilder, Chefs und Auszubildende in Bildungseinrichtungen sowie andere Interessierte über Ursachen, vorbeugende Maßnahmen und Lösungswege zum Thema Gewalt. Videos, interaktive Übungen, Handlungshilfen und Hintergrundinformationen vervollständigen das Angebot.
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Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Was hemmt, demotiviert, frustriert, macht krank? Und was fördert, motiviert, schafft Arbeitszufriedenheit, hält gesund? Die Unfallkasse des Bundes fasst im Leitfaden "Betriebliches Gesundheitsmanagement - in 6 Schritten zum Erfolg" Tipps und Hinweise für die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) zusammen.
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Arbeiten im Knien oder in Zwangshaltungen
Einseitige und lang andauernde Arbeitshaltungen, im Hocken oder auf dem Boden kniend, belasten vor allem das Kniegelenk, die Menisken, die Gelenkkapseln, die Bänder und die Schleimbeutel. Ein Merkblatt der Lederindustrie-Berufsgenossenschaft gibt Anregungen zum Knieschutz und zur Vermeidung von Zwangshaltungen.
Download des Merkblattes
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Projekt: Gesunde Arbeit
"Gesunde Arbeit" ist Titel und Inhalt eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualität der Arbeit (inqa) geförderten Projektes. Ziel ist die Gründung bundesweiter Anlaufstellen für kleine und mittlere Unternehmen, um sie kostenlos beim Arbeits-und Gesundheitsschutz, der betrieblichen Gesundheitsförderung und beim betrieblichen Eingliederungsmanagement zu unterstützen. Angebote und Zuständigkeiten der Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und der Rentenversicherung sollen so besser genutzt werden können.
Weitere Informationen zum Projekt
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Europäische Norm zum Qualitätsmanagement
Im Dezember 2008 wurde die revidierte Fassung der Norm zum Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 veröffentlicht. Die Norm beschreibt die Anforderungen eines Unternehmens beim Qualitätsmanagement. Mit der überarbeiteten Norm soll erreicht werden, dass Anforderungen an betriebliche Organisationen deutlicher formuliert, die Verzahnung mit der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 erhöht und die Übersetzung vereinfacht werden. Um Betrieben die Änderungen der Norm leicht zugänglich zu machen, bietet BG-PRÜFZERT eine Präsentation der Änderungen mit Kommentierungen zum Download an.
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BILDUNG UND ERZIEHUNG
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Kindersicherheitstag 2009
89 Prozent der von Vergiftungsunfällen betroffenen Kinder sind jünger als sechs Jahre. Deshalb stehen im Jahr 2009 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren im Mittelpunkt der Präventionskampagne zum Kindersicherheitstag mit dem Slogan "Sicher aufwachsen. Kinder vor Vergiftungen schützen!". Ziel ist es, Eltern über Vergiftungsgefahren zu informieren, sie für problematische Haushaltschemikalien, Medikamente und Pflanzen zu sensibilisieren und ihnen Sicherheitstipps zu vermitteln. Die Auftaktveranstaltung findet am 10. Juni 2009 in Berlin statt. Zu den Organisatoren gehören das Bundesumweltministerium und die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. (BAG), in der die DGUV Mitglied ist.
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Präventionskampagne zur Schulwegsicherung
318 Schulanfänger sind im letzten Schuljahr auf dem Schulweg in Hessen verunglückt. Die Präventionskampagne "immer sicher unterwegs" der Unfallkasse Hessen und der Landesverkehrswacht will jetzt Vorschulkindern mit Spiel, Spaß und Gesang, die Grundregeln des Straßenverkehrs beibringen. An Aktionstagen sind regionale Verkehrswachten vor Ort, um Kinder, Eltern und Erzieher auf das Ziel, "den Schulweg sicher zu meistern" vorzubereiten.
Informationsmaterial zur Kampagne
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Neue Schrift zur Prävention in der Kindertagespflege
Wenn Kinder spielen, lauern überall Gefahren: Im Innenbereich zum Beispiel durch ungesicherte Steckdosen, Heißes auf dem Herd oder Treppen-Kletterhilfen und im Außenbereich durch Teiche, uneingezäunte Grundstücke und den Verkehr. Wie Unfälle im Haushalt oder beim Aufenthalt im Außenbereich verhindert werden können erfahren Jugendämter, Tagespflegepersonen und Eltern von Tagespflegekindern in der Broschüre "Prävention in der Tagespflege".
Download der Broschüre
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Informationen für Studierende
Ein neues Informationsportal der Unfallkasse Berlin bietet Studierenden Antworten auf häufig gestellte Fragen beispielsweise zum Versicherungsschutz im Praktikum, beim Hochschulsport oder bei Studiensemestern im Ausland. Neben einer Analyse, wo die größten Gefahren des Studiums lauern, informiert das Portal auch über Zeitmanagement, den Umgang mit Stress und einen optimal eingerichteten Schreibtisch.
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Sicher im Ausland
Welche Kriterien als Voraussetzung für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz für Schüler und Studierende bei Auslandsaufenthalten gelten, fasst ein aktueller Newsletter der Unfallkasse Rheinland-Pfalz zusammen. Die Europäische Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card - EHIC), die in den Reiseunterlagen nicht fehlen sollte, bestätigt, dass die deutsche Sozialversicherung Behandlungskosten, die im Ausland entstanden sind, übernimmt.
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Gefährdungsbeurteilung an Schulen
Die Unfallkasse Baden Württemberg (UKBW) hat ein Service-Portal eingerichtet, das Informationen, Verfahren und Handlungshilfen für die Gefährdungsbeurteilung an Lehrerarbeitsplätzen zur Verfügung stellt. Moderner Arbeits- und Gesundheitsschutz für Schulen umfasst nicht nur die Unfallverhütung sondern auch die Vermeidung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten, die Erhaltung der Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz sowie die menschengerechte Gestaltung der Arbeit.
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RATGEBER
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Erste Hilfe bei Verbrennungen
Beim Grillen kommt es immer wieder zu vermeidbaren Verbrennungsverletzungen. Wenn flüssige Brandbeschleuniger wie beispielsweise Spiritus in die Flammen gespritzt wird, ist das für den Ausführenden, aber auch für die Umstehenden höchst gefährlich. Ärzte der BG Unfallklinik Tübingen (BGU) geben Ratschläge zur Vermeidung von Brandverletzungen und zum Thema Erste Hilfe bei Verbrennungen.
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VERÖFFENTLICHUNGEN
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"Tageslicht am Arbeitsplatz" - eine Hilfe für den Mittelstand
Warum ist Tageslicht wichtig für unsere Gesundheit? Wie lässt es sich in ausreichendem Maße am Arbeitsplatz nutzen? Welchen Einfluss haben bauliche Maßnahmen? Diese und weitere Fragen beantwortet die neue Handlungshilfe "Tageslicht am Arbeitsplatz - leistungsfördernd und gesund" (BGI/GUV-I 7007). Die Broschüre kann beim Verlag Wolters Kluwer, E-Mail: info@wolterskluwer.de kostenpflichtig bestellt oder auf den Internetseiten der DGUV kostenlos heruntergeladen werden.
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"Gefahrstoffe schnell und praxisnah im Griff - Gefahrstoffinformationssystem Chemie"
Bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen im Betrieb sind viele Anforderungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten zu berücksichtigen. Auf der Grundlage des Gefahrstoffinformationssystems (GisChem) der BG Chemie hat der Fachausschuss "Chemie" vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine verständliche Benutzeranleitung entwickelt. Ziel ist es, einen schnellen und praxisnahen Einstieg für den elektronischen Umgang mit dem System zu ermöglichen. Die Broschüre kann beim Verlag Wolters Kluwer, E-Mail: info@wolterskluwer.de kostenpflichtig bestellt oder auf den Internetseiten der DGUV kostenlos heruntergeladen werden.
Zur Broschüre
Zum Gefahrstoffinformationssystem der BG Chemie
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Safe and Sound - Ratgeber zur Gehörerhaltung in der Musik- und Entertainmentbranche
Lärmschutz spielt auch bei Beschäftigten in der Musik- und Entertainmentbranche eine wichtige Rolle. Über Informationen und Empfehlungen zur Vermeidung von Gehörschäden berichtet ein Ratgeber, an dem das BGIA -Institut für Arbeitsschutz der DGUV mitgearbeitet hat. Er richtet sich an Arbeitgeber und Beschäftigte der Branche und bezieht sich auf die unterschiedlichsten Arbeitsplätze, zum Beispiel in Theatern, Diskotheken, Clubs, Studios, Musikschulen oder bei Konzerten.
Zum Ratgeber
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Falkensteiner Tage 2008
Über aktuelle wissenschaftliche Daten zur Begutachtung der asbestbedingten Berufskrankheiten diskutierten Mediziner, Juristen und Wissenschaftler bei den Falkensteiner Tagen 2008. Dieses Forum für Arbeitsmedizin und Rehabilitation von Berufskrankheiten findet alle zwei Jahre statt. Eine Broschüre fasst die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen. Sie kann über info@dguv.de kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden.
Zum Download der Broschüre
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BGFA-Report 3 erschienen: Zweittumoren nach Harnblasenkrebs
Das BGFA - Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der DGUV berichtet über einen Abschlussbericht einer Literaturstudie zum Auftreten von Zweittumoren in Verbindung mit Harnblasenkarzinomen nach beruflicher Exposition gegenüber aromatischen Aminen. Die Ergebnisse fasst der BGFA-Report 3 zusammen.
Zur Broschüre
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Erkrankungen des Blutes durch Benzol
Seit längerem wird kontrovers diskutiert, ob Benzol alle Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems, insbesondere die verschiedenen Non-Hodgkin-Lymphome (NHL), verursachen kann. Die "wissenschaftliche Begründung für eine neue in die Anlage zur Berufskrankheitenverordnung aufzunehmende Berufskrankheit" ist Thema eines Artikels in der Publikationsreihe "BGFA-Info 01/09".
Zum Download des Artikels
TERMINE
- 18.05.-20.05.2009, München
19. Münchner Gefahrgut-Tage
Zur Veranstaltung - 27. - 29.05.2009, Berlin
Hauptstadtkongress 2009
Medizin und Gesundheit
Zur Veranstaltung - 10.06.2009, bundesweit
Kindersicherheitstag
Weitere Informationen - 18.06.2009, Dresden
Workshop zur Prävention von psychischer Gewalt und Mobbing am Arbeitsplatz
Zur Veranstaltung - 18. - 19.06.2009, Berlin
Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Nordost der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Zur Tagung - 02. - 03.07.2009. Dresden
Training und Kreativität im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Zur Veranstaltung
Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.
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