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> April-Ausgabe
Ansprechpartnerin:
Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter April

AKTUELLES

  1. Weniger tödliche Arbeits- und Wegeunfälle
  2. Interview mit dem Hauptgeschäftsführer der DGUV zur Wirtschaftskrise
  3. Neue Symbole für Gefahrstoffe
  4. Körperliche Arbeit erträglich gestalten
  5. Fusion zur BG Energie Textil Elektro
  6. Tag gegen Lärm am 29. April

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Stäube an Arbeitsplätzen und in der Umwelt -Begriffsbestimmung
  2. Mikrobiologische Hintergrundwerte in der Außenluft
  3. KAN-Ergonomie-Lehrmodule online verfügbar
  4. Sicherheitsmängel: Feuerwehrstiefel

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Unfallverhütungsvorschrift Kindertageseinrichtungen in Kraft getreten
  2. Aktualisiert: Informationsportal: "Sichere Kita"
  3. Vorbeugender Brandschutz an Schulen
  4. Abi-Streiche und Versicherungsschutz

RATGEBER

  1. Call Center: Tipps für Sprechberufler
  2. Sicher in die Motorradsaison starten
  3. Blutspender sind unfallversichert
  4. Themenseite: Vom richtigen Umgang mit Stress

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1. Weniger tödliche Arbeits- und Wegeunfälle

    Die Zahl der tödlichen Arbeits- und Wegeunfälle hat im vergangenen Jahr einen neuen Tiefststand erreicht. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor. Danach starben 1.046 Menschen bei der Arbeit oder auf dem Weg dorthin - 76 weniger als im Vorjahr. Insgesamt wurden Arbeitsunfälle gemeldet. Die Schüler-Unfallversicherung verzeichnete 1.324.440 Schulunfälle und 117.841 Schulwegunfälle.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2. Interview mit dem Hauptgeschäftsführer der DGUV zur Wirtschaftskrise

    Der Hauptgeschäftsführer der DGUV Dr. Joachim Breuer spricht in einem Interview mit der Steinbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG) über mögliche Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die gesetzliche Unfallversicherung und den Abbau von Bürokratie.
    Zum Interview

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  3. Neue Symbole für Gefahrstoffe

    Seit 20. Januar 2009 können Gefahrstoffe nach dem Global Harmonisierten System eingestuft und gekennzeichnet werden. Darauf weisen die DGUV und die landwirtschaftliche Sozialversicherung hin. Die von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene neue Kennzeichnungsmethode zur Einstufung von Chemikalien hat das Ziel, die weltweit bestehenden nationalen Systeme zu vereinheitlichen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  4. Körperliche Arbeit erträglich gestalten

    Für Arbeitsplätze, an denen mit Krafteinsatz gearbeitet wird, lassen sich ab sofort körperlich erträgliche Maximalkräfte zuverlässig ermitteln. Sicherheitsingenieuren, Arbeitsmedizinern und Ergonomen hilft dabei der so genannte montagespezifische Kraftatlas, den das BGIA -Institut für Arbeitsschutz der DGUV online zur Verfügung stellt. Der BGIA-Report 3/2009 fasst die Details zum Projekt zusammen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV:
    Download BGIA-Report 3/2009

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  5. Fusion zur BG Energie Textil Elektro

    Am 1. April haben sich die BG Elektro Textil Feinmechanik (BG ETF) und die BG der Gas-, Fernwärme- und Wasserwirtschaft (BGFW) zur Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro vereinigt. Die BG ETE ist für 2,7 Millionen Versicherte in 150.000 Betrieben zuständig. Aktuell gibt es 21 Berufsgenossenschaften.
    Homepage der BG ETE

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  6. Tag gegen Lärm am 29. April

    Unter dem Motto "Horch, was kommt von draußen rein!" steht am 29. April der "Tag gegen Lärm" Im Mittelpunkt des Aktionstages stehen Geräusche, die im täglichen Leben allgegenwärtig sind: Verkehrsgeräusche, aber auch Bau-, Gewerbe- und Freizeitlärm. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben nützliche Links rund um das Thema Lärm zusammengestellt.
    "Lärm im Alltag" - Informationsbroschüre der BG Nahrungsmittel und Gaststätten
    Fachinformationen des BGIA zum Thema Lärm
    Informationen der BG BAU zur Lärmprävention
    Hörbeispiele der Fleischerei-Berufsgenossenschaft im Rahmen der Kampagne "Lärm-Stopp 2009"
    Internetportal zum Tag gegen Lärm

    Bereits Kinder sind im Kindergarten, in der Schule und in der Freizeit einer lauten Geräuschkulisse ausgesetzt. Schon etwa jedes dritte Kind hat bei der Einschulung keine altersgemäße Hörwahrnehmung. Darauf machen mehrere Unfallkassen zum "Tag gegen Lärm" aufmerksam. Tipps und Hinweise zu Hör-Spielen, einem Vorlesebuch und dem Ausleihen einer Lärmampel geben die
    Unfallkasse Rheinland-Pfalz
    Unfallkasse Saarland
    Unfallkasse Nord.

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Stäube an Arbeitsplätzen und in der Umwelt - Begriffsbestimmung

    Bei der Diskussion um Staubbelastungen, zum Beispiel um Innenraumbelastungen in Büros, sind gleich verwendete Begriffe des Arbeitsschutzes anders definiert als im Umweltschutz, denn sie basieren auf unterschiedlichen rechtlichen Regelungen. Um Missverständnissen vorzubeugen, definiert das BGIA -Institut für Arbeitsschutz Begriffe aus beiden Rechtsbereichen und erläutert Unterschiede und Parallelen. Der Beitrag kann über kostenlos bestellt werden.
    Zum Download des Beitrags

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  2. Mikrobiologische Hintergrundwerte in der Außenluft

    Da Grenzwerte fehlen, bewerten Arbeitsschutzexperten Messergebnisse der Konzentration biologischer Arbeitsstoffe im Vergleich mit Referenzwerten - sogenannten Hintergrundwerten - in der Außenluft. Konkrete Angaben zur durchschnittlichen Konzentration von Schimmelpilz-, Bakterien- und Endotoxinkonzentrationen in der Außenluft liefert eine neue Publikation des BGIA - Institut für Arbeitsschutz. Die Daten stammen aus der BGIA- Expositionsdatenbank MEGA (Messdaten zur Exposition gegenüber Gefahrstoffen am Arbeitsplatz). Der Beitrag kann über kostenlos bestellt werden.
    Zum Download der Veröffentlichung

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  3. KAN-Ergonomie-Lehrmodule online verfügbar

    Grundlagen der Ergonomie vermitteln Ergonomie-Lehrmodule der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN), die ab sofort online zur Verfügung stehen. Die Module wurden schwerpunktmäßig für die Hochschulausbildung von Konstrukteuren konzipiert. Ein Projektkonsortium aus Hochschullehrern und Arbeitsschutzexperten hat fünf Module auf der Grundlage des aktuellen Stands von Normung und wissenschaftlichen Erkenntnissen erarbeitet.
    Kostenfreier Download

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  4. Feuerwehrstiefel der Firma Hanrath

    Die DGUV hält ihre Empfehlung aufrecht, die betroffenen Feuerwehrstiefel der Firma Hanrath nicht beim Einsatz, zu Ausbildungs- und Übungszwecken zu verwenden. Feuerwehrleute sollten sich zudem informieren, ob ihr zuständiger Unfallversicherungsträger die Nutzung der Stiefel untersagt hat.
    Weitere Informationen

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Unfallverhütungsvorschrift Kindertageseinrichtungen in Kraft getreten

    Seit dem 1. April ist die Unfallverhütungsvorschrift "Kindertageseinrichtungen" GUV-V S2 in vielen Bundesländern in Kraft getreten. Diese Vorschrift gilt für die bauliche Gestaltung und die Ausstattungen von Kindertageseinrichtungen und schreibt die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit, die in einer Kindertageseinrichtung erforderlich sind, fest. Mit Bestimmungen für sichere Treppen, Wickeltische und kindgerechte Außenanlagen berücksichtigt die neue UVV auch die Betreuung immer mehr unter dreijähriger Kinder in Kitas.
    Informationen der Unfallkasse Sachsen-Anhalt
    Meldung der Unfallkasse NRW

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  2. Aktualisiert: Virtueller Kindergarten: "Sichere Kita"

    Seit dem 1. April enthält das Informationsportal "Sichere Kita" der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen die neue Unfallverhütungsvorschrift "Kindertageseinrichtungen". Neu im Portal sind der Wickelraum und der Personalraum. Architekten, Bauplaner und Führungskräfte finden hier Informationen zur Gestaltung von Gruppen- und Mehrzweckräumen, zu Richtwerten zur Lärmreduktion, zur ergonomischen Gestaltung von Möbeln, zur sicheren Gestaltung des Außenbereiches sowie Anregungen zu pädagogischen Themen.
    Zum Portal

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  3. Vorbeugender Brandschutz an Schulen

    "Wer muss sich um den vorbeugenden Brandschutz an Schulen kümmern? Was kann und muss die Schule an präventiven Maßnahmen durchführen? Wie verhalte ich mich im Brandfall an der Schule richtig?" Auf diese und andere Fragen gibt eine neue Handlungshilfe der Unfallkasse Baden-Württemberg Antwort. Sie bietet Schulleiterinnen und Schulleitern, schulischen Sicherheitsbeauftragten und interessierten Lehrkräften die Möglichkeit, sich umfassend über vorbeugenden Brandschutz an Schulen zu informieren.
    Download der Handlungshilfe

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  4. Abi-Streiche und Versicherungsschutz

    Zum Abitur gehört an vielen Gymnasien und Gesamtschulen der Abi-Streich - mal lustig, mal skurril und mal gefährlich. Kommt es dabei zu einem Unfall, entfällt der gesetzliche Versicherungsschutz. Darauf weist die Unfallkasse Rheinland-Pfalz hin. Es handelt sich bei einem Streich um eigenwirtschaftliches Handeln, das nicht unter der Aufsicht, Kontrolle oder Einflussnahme der Schule steht.
    Zum Newsletter der Unfallkasse Rheinland-Pfalz

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RATGEBER

  1. Call Center: Tipps für Sprechberufler

    Call Center Agenten müssen den ganzen Tag reden. Viele Beschäftigte in Sprechberufen leiden deshalb häufig unter Stimmstörungen. Auf eine natürliche Sprechweise achten und keine fremde Stimmen oder Sprechweisen kopieren, Atempausen gezielt einsetzen und die Stimme "anwärmen": Diese und weitere Tipps, wie die Belastung der Stimme reduziert werden kann, gibt eine Checkliste der Unfallkasse Post und Telekom.
    Zur Checkliste

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  2. Sicher in die Motorradsaison starten

    In Deutschland sind im letzten Jahr laut ADAC rund 39.000 Motorradfahrer im Straßenverkehr verunfallt, 946 davon tödlich. Viele dieser Unfälle sowie die daraus resultierenden Verletzungen können durch eine angemessene Vorbereitung auf die Saison und adäquate Schutzkleidung vermieden werden. Ärzte der BG Unfallklinik Tübingen (BGU) geben Ratschläge zur Saisonvorbereitung und zum Thema Erste Hilfe am Unfallort.
    Zur Pressemitteilung der BGU

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  3. Blutspender sind unfallversichert

    Wer Blut spendet, tut Gutes für die Allgemeinheit. Deshalb auch stehen Blutspender unter dem besonderen Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung - ebenso wie Spender von Organen und Gewebe (Beispiele: Knochenmark, Niere, Haut). Für die Spender selbst ist dieser Versicherungsschutz beitragsfrei. Darauf weist Unfallkasse Saarland hin.
    Weitere Informationen

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  4. Themenseite: Vom richtigen Umgang mit Stress

    Wie jedes Unternehmen das für sich passende Konzept für betriebliches Stressmanagement und Gesundheitsmanagement finden kann, erklärt die Themenseite "Stressprävention" der Verwaltungs-BG (VBG). Sie bietet die BGI 5107 "Aktiv Ressourcennutzen: Vom richtigen Umgang mit Stress" zum Download an und umfasst viele Beispiele guter Unternehmenspraxis, eine Vielzahl von Praxishilfen und Hintergrundinformationen.
    Zur Themenseite

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VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. BGFA-Report 2: Azofarbmittel und deren Hautgängigkeit beim Menschen

    Azofarbmittel sind die größte Gruppe der Farbstoffe. Sie werden aus aromatischen Aminen hergestellt. Als toxische Effekte beim Menschen nach Exposition gegenüber Azofarbmittel werden allergische Kontaktekzeme und Harnblasenkrebs beschrieben. Das Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der DGUV (BGFA) hat die Literatur zu Azofarbmitteln und deren Hautgängigkeit beim Menschen ausgewertet.
    Download des BGFA-Reports 2

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  2. Fitnessbuch für die Jugendfeuerwehr

    Mit dem neuen Leitfaden "Sport in der Jugendfeuerwehr" will die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) junge Feuerwehrmitglieder im Alter ab zehn Jahren für Bewegung, Sport und gesunde Ernährung begeistern. Spiele- und Übungssammlungen zu den Themen Ausdauer-, Kräftigung-, Schnelligkeits- und Geschicklichkeitstraining zeigen, dass Feuerwehrdienst und körperliche Fitness eine Einheit bilden. Für Jugendfeuerwehren aus dem Geschäftsgebiet der HFUK-Nord ist die 104-seitige Broschüre kostenlos, andere Interessierte zahlen neun Euro.
    Weitere Informationen zur Bestellung des Buches

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TERMINE

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