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Ansprechpartnerin:

Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter März

AKTUELLES

  1. Amoklauf: Unfallkasse informiert
  2. Monopol der gesetzlichen Unfallversicherung mit Europarecht vereinbar
  3. Messekommissionen auf der Handwerksmesse: Für Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz
  4. Neues Urteil: Irreführende Werbung
  5. Persönliche Budgets in der gesetzlichen Unfallversicherung

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Tödliche Gefahr in Abbeizmitteln
  2. Erste Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auffrischen
  3. Arbeit im Freien
  4. Gefährdungsbeurteilung ist Pflicht
  5. Lernmodule für den Arbeitsschutz

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Schulsport: Fußball, Basketball und Volleyball sind Unfallschwerpunkte
  2. Wettbewerb: Sichere Pause

RATGEBER

  1. Schwarzarbeit: Private Arbeitgeber müssen Hilfe anmelden
  2. Wegeunfälle beim Arbeitgeber melden

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1. Amoklauf: Unfallkasse informiert

    Nach dem Amoklauf an einer Realschule in Winnenden hat die für Lehrer und Schüler zuständige Unfallkasse Baden-Württemberg eine Telefonnummer und erste Informationen zum Versicherungsschutz bereitgestellt.
    Zu den Infos der Unfallkasse

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  2. Monopol der gesetzlichen Unfallversicherung mit Europarecht vereinbar

    Das Monopol der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen auf die Versicherung gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten ist mit dem Europarecht vereinbar. Das hat jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden. Die Richter in Luxemburg urteilten klar, dass die Träger der Unfallversicherung keine Unternehmen im Sinne des Europarechts sind.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  3. Messekommissionen auf der Handwerksmesse: Für Arbeitnehmer- und Verbraucherschutz

    Eine positive Bilanz zur Arbeit der gemeinsamen Messe-Kommissionen der bayerischen Gewerbeaufsicht und der gesetzlichen Unfallversicherung auf der Internationalen Handwerksmesse in München zogen jetzt Bayerns Arbeits- und Sozialministerin Christine Haderthauer und Dr. Walter Eichendorf, stellv. Hauptgeschäftsführer der DGUV. Für Arbeitnehmer und Verbraucher sei es besonders wichtig, dass Maschinen und Werkzeuge sowohl am Arbeitsplatz als auch beim Heimwerkern Sicherheit bieten.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  4. Neues Urteil: Irreführende Werbung

    Werbung mit dem Hinweis "CE-geprüft" ist irreführend. Mit diesem Urteil folgt das Landgericht Stendal der Auffassung der Wettbewerbszentrale. Diese hatte gegen ein Unternehmen, das Arbeitshandschuhe mit dem Hinweis "CE-geprüft" bewarb, auf Unterlassung wegen irreführender Werbung geklagt.
    Weitere Informationen

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  5. Persönliche Budgets in der gesetzlichen Unfallversicherung

    Um die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten bestmöglich ausgleichen zu können, verfügt die gesetzliche Unfallversicherung über ganz unterschiedliche Geld- und Sachleistungen. Statt Sachleistungen können Menschen mit Behinderung von der Berufsgenossenschaft auch Geld erhalten, mit dem sie bestimmte Reha-Leistungen selbst einkaufen. Das nennt man Persönliches Budget. Der Vorteil: Sie können das Budget selbstbestimmt und flexibel einsetzen. Die BG Nahrungsmittel und Gaststätten erläutert das Verfahren.
    Zum Artikel

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Tödliche Gefahr in Abbeizmitteln

    Abbeizmittel mit Dichlormethan müssen vom Markt genommen werden. Seit 20 Jahren warnt die BG Bau vor dem Stoff. Jetzt hat das EU-Parlament die Bau-Chemikalie verboten. Die BG BAU weist darauf hin, dass seit Jahren erprobte Alternativprodukte zur Verfügung stehen. Über drei Viertel der Abbeizarbeiten in Deutschland, vor allem beim Entschichten von Fassaden, werden bisher mit Produkten ausgeführt, die hohe Anteile Dichlormethan enthalten.
    Weitere Informationen der BG BAU

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  2. Erste Hilfe-Kenntnisse regelmäßig auffrischen

    Jeder kann in die Situation kommen, Erste Hilfe leisten zu müssen. Sofort-Maßnahmen sind oft lebensrettend oder verringern Folgeschäden. Jeder ist verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten Erste Hilfe zu leisten. Die BG Elektro Textil Feinmechanik empfiehlt, Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.
    Zur Empfehlung der BGETF

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  3. Arbeit im Freien

    Beschäftigte, die viel im Freien arbeiten, tun dies teilweise unter erschwerten Witterungsbedingungen. "Extremes Wetter - Pass auf dich auf", unter diesem Titel hat die Unfallkasse Post und Telekom Tipps und Infos für Beschäftigte und Vorgesetzte zusammengestellt.
    Zu den Tipps der UKPT

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  4. Gefährdungsbeurteilung ist Pflicht

    Seit 1996 sind die Pflichten der Arbeitgeber im Arbeitsschutz für alle Beschäftigungsverhältnisse festgelegt. Der Arbeitgeber hat die für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen zu beurteilen und zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Weitere Informationen zur Gefährdungsbeurteilung gibt die BG Elektro Textil Feinmechanik.
    Zu den Informationen der BGETF

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  5. Lernmodule für den Arbeitsschutz

    Neue interaktive Lernmodule der Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik vermitteln Wissen zum Umgang mit Gabelstaplern und weiteren Themen wie z. B. Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln, Büroarbeitsplätze, Gefahrstoffe, Lärmschutz, hochgelegene Arbeitsplätze und Persönliche Schutzausrüstungen. In den nächsten zwei Jahren sollen weitere Lernmodule zu rund 40 Themen Arbeits- und Gesundheitsschutzes entstehen.
    Weitere Informationen

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Schulsport: Fußball, Basketball und Volleyball sind Unfallschwerpunkte

    Über die Hälfte aller Unfälle beim Schulsport passiert bei Ballspielen. Mit rund 38 Prozent der Ballsport-Unfälle steht Fußball dabei an der Spitze. Die Unfallkasse Hessen rät, erst Ballgefühl und Koordination zu üben und nicht zu früh mit Wettkampfsituationen zu beginnen.
    Zur Pressemitteilung der UK Hessen

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  2. Wettbewerb: Sichere Pause

    Über ein Viertel aller Schulunfälle, in Grundschulen sogar rund die Hälfte der Unfälle, ereignen sich während der Pause. In Hessen führt die zuständige Unfallkasse daher einen Wettbewerb für allgemein bildende Schulen zum Thema "Die sichere Pause" durch.
    Zur Kampagnenseite der UK Hessen

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RATGEBER

  1. Schwarzarbeit: Private Arbeitgeber müssen Hilfe anmelden

    Wer sich im privaten Haushalt beim Putzen oder der Gartenarbeit helfen lässt oder wer einen Babysitter beschäftigt, muss diese fleißigen Helfer zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Wer die Anmeldung vergisst, muss mit einem Bußgeld rechnen. Eine Anmeldung hat Vorteile, da die Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden können. Verdient die Putzfrau weniger als 400 Euro pro Monat (geringfügig Beschäftigte), muss sie bei der Minijobzentrale angemeldet werden. Über diese wird dann auch die Unfallversicherung abgewickelt. Helfer, die mehr als 400 Euro verdienen, müssen direkt bei den regional zuständigen Unfallkassen angemeldet werden.
    Weitere Informationen

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  2. Wegeunfälle beim Arbeitgeber melden

    Wegeunfälle sollten in jedem Fall dem Arbeitgeber gemeldet werden. Daran erinnert die Unfallkasse Berlin. Wer beispielsweise auf dem Heimweg von der Arbeit stürzt und einen Arzt aufsucht, sollte seinen Arbeitgeber davon unterrichten. Wenn Schüler auf dem Schulweg einen Unfall erleiden, muss dies der Schule gemeldet werden.
    Weitere Informationen

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VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. Neue Maschinenrichtlinie: Logikeinheiten für Sicherheitsfunktionen

    Ab dem 29. Dezember 2009 gilt die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Eine Änderung betrifft so genannte "Logikeinheiten für Sicherheitsfunktionen", für sie gelten dann erhöhte Anforderungen für die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen. Welche Bauteile zu den genannten Logikeinheiten zählen und welches Konformitätsbewertungsverfahren für sie gilt, erläutert das BGIA in einem neuen Beitrag.
    Weitere Infos
    Direkt zum pdf-Download

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  2. Abschlussbericht der Präventionskampagne Haut

    Nach erfolgreicher Laufzeit der zweijährigen Präventionskampagne Haut liegt jetzt der Abschlussbericht vor. Er enthält auch eine CD mit den Berichten, Fotos und Medien der Kampagnenträger und Kooperationspartner. Der Abschlussbericht kann auch per E-Mail an in gedruckter Fassung bestellt werden.
    Weitere Informationen

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  3. Potsdamer-BK-Tage

    Der Tagungsband zu den Potsdamer BK-Tagen 2008 steht jetzt elektronisch auf der Kongress-Homepage zum Download bereit. Auch einzelne Manuskripte sind dort verfügbar. Eine gedruckte Fassung gibt es im Gegensatz zu früheren Jahren nicht mehr.
    Zur Kongresshomepage

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  4. Betriebliche Suchtprävention macht Schule

    Eine "drogenfreie" Schule gibt es nicht, aber die Risiken können gesenkt werden. Die Broschüre "Betriebliche Suchtprävention macht Schule" der Unfallkasse Berlin unterstützt Schulleitungen in ihrer Führungsarbeit mit Blick auf die Suchtprävention bei Lehrerinnen und Lehrern. Viele der Ideen, Konzepte und Gesprächstipps lassen sich auf andere Fragestellungen und Kommunikationsthemen anwenden.
    Weitere Infos
    Direkt zum pdf-Download

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  5. Zahlen und Fakten zur Schüler-Unfallversicherung

    Als neuen Service stellt die DGUV "Fact Sheets" zu Fragen der Schüler-Unfallversicherung zur Verfügung. Dabei handelt es sich um kurze, kompakte Auswertungen zu aktuellen Anfragen der Schüler-Unfallversicherung. Bisher liegen unter anderem Auswertungen zum Schwimmunterricht, Augenverletzungen im Schulsport, Unfällen an Hochschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen und in Tageseinrichtungen für Kleinkinder vor.
    Möglichkeit zum Download

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  6. Vorlesebuch macht Kindern Lust auf Schwimmen

    Nach Informationen der Unfallkasse Berlin kann über die Hälfte der fünf- bis zehnjährigen Kinder nicht schwimmen. Bei Kindern unter fünf Jahren ist Ertrinken die zweithäufigste Todesursache. Die Geschichte von "Upsi und dem Seepferdchen" will Kindern Lust auf das Spiel im Wasser machen. Denn nur wer sich im Wasser wohlfühlt und Vertrauen gewonnen hat, kann später auch kinderleicht schwimmen lernen. Das Buch kann für vier Euro (gegen vorherige Einsendung von Briefmarken) bei der Aktion "Das sichere Haus" bestellt werden.
    Weitere Informationen
    Zur Bestellung

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  7. Lexikon Gewalt

    Das Lexikon "Gewalt" der DGUV ist als Hilfe gedacht für alle Akteure, die seitens der Unfallversicherer aber auch der Betriebe mit diesem Thema konfrontiert sind. Die Erklärung von rund 40 Begriffen von Amok, Bullying bis Vandalismus dient einerseits der Sensibilisierung für die vielfältigen Erscheinungsformen der Gewalt, insbesondere am Arbeitsplatz und in der Schule, aber auch als Hilfestellung für den sprachlichen Umgang mit diesen. Mitglieder einer Unfallkasse können die BGI/GUV-I 8638 bei ihrem Unfallversicherungsträger bestellen. Für alle anderen Interessenten steht die Broschüre zum Download zur Verfügung.
    Zur Broschüre

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TERMINE

  • 27.03.-28.03.2009, Düsseldorf
    Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Rheinland- Westfalen der DGUV
    Zur Tagung
  • 16. - 17.04.2009, Dresden
    4. Fachveranstaltung: Zukunft der Arbeit
    Motivation und Gesundheit im Zeitalter des Wandels
    Zur Veranstaltung
  • 27. - 29.05.2009, Berlin
    Hauptstadtkongress 2009
    Medizin und Gesundheit
    Zur Veranstaltung
  • 18. - 19.06.2009, Berlin
    Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Nordost der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
    Zur Tagung

  • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

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