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> Februar-Ausgabe
Ansprechpartnerin:
Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter Februar

AKTUELLES

  1. Nicht alle Narreteien sind unfallversichert
  2. Diagnose Krebs muss nicht das berufliche Aus bedeuten
  3. Neue Meldepflichten in der Sozialversicherung
  4. Wegfall der Datenbank "Ermächtigte Ärzte"
  5. "Runter vom Gas" - Kampagne des DVR wird fortgesetzt
  6. BG-Klinik hat bundesweit modernstes Krankenhauslabor

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Unfallversicherung: Positionspapier zur Prävention
  2. Bedeutung von "GHS" für kleine und mittlere Unternehmen
  3. Prüfgrundsatz "Sicherheitsschaltgeräte"
  4. Online-Gesundheitsmagazin: "Die Balance finden - vom richtigen Umgang mit Stress"

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Neue Wanderausstellung "Achtung in der Schule"
  2. Klassenfahrt im Winter: Nicht ohne Ski-Helm auf die Piste
  3. Unfallkasse Hessen: Kampagne Zahnunfall und Zahnrettung
  4. Projekt BusSchule ausgezeichnet
  5. Fragen und Antworten zum Unfallversicherungsschutz in der Schule

RATGEBER

  1. Grippewelle breitet sich in Deutschland aus
  2. Der Mutterschutz - Rechte und Regelungen

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1. Nicht alle Narreteien sind unfallversichert

    Arbeitnehmer sind bei einer betrieblichen Faschingsfeier grundsätzlich gesetzlich unfallversichert. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) zur "fünften Jahreszeit" hin. Ereignet sich bei den Vorbereitungen, auf dem Weg, oder während der Feier ein Unfall, so übernimmt die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse die Kosten für Heilbehandlung und Rehabilitation. Allerdings gefährdet Alkoholgenuss den Versicherungsschutz bei einer betrieblichen Karnevalsfeier.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2. Diagnose Krebs muss nicht das berufliche Aus bedeuten

    Bei rund 40 Prozent aller Krebserkrankten wird der Tumor im erwerbsfähigen Alter festgestellt. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Krebs ist daher die dritthäufigste Ursache für Frühverrentungen. Ein professionelles Disability Management im Betrieb kann es Betroffenen jedoch ermöglichen, trotz der Erkrankung im Berufsleben zu bleiben.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  3. Neue Meldepflichten in der Sozialversicherung

    Was ist die Betriebsnummer (BBNR-UV)? Wo finde ich die Mitgliedsnummer (MTNR)? Was ist im Datensatz "Betriebsnummer" mit "Gefahrtarifstelle" (BBNR+GTS) einzutragen? Die häufigsten Fragen der Arbeitgeber zu den seit Anfang des Jahres neuen Meldepflichten zur Sozialversicherung gegenüber den Einzugsstellen der Krankenversicherung hat die DGUV im Internet zusammengestellt. Geändert wurden diese Pflichten durch das Unfallversicherungs-Modernisierungsgesetz (UVMG) und die Datenerfassungs- und Übermittlungsverordnung (DEÜV).
    Zu den Tipps und Hinweisen der DGUV

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  4. Wegfall der Datenbank "Ermächtigte Ärzte"

    Seit Ende 2008 ist die Datenbank "Ermächtigte Ärzte" der Landesverbände der DGUV nicht mehr verfügbar. Hintergrund: Nach der am 24.12.2008 in Kraft getretenen "Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)" dürfen jetzt alle Ärzte mit der Gebietsbezeichnung Arbeits- oder Betriebsmedizin arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen durchführen.
    Weitere Informationen

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  5. "Runter vom Gas" - Kampagne des DVR wird fortgesetzt

    Der Luftballon mit der Aufschrift "Just Married" neben dem umgestürzten Motorrad lässt Schlimmes ahnen. Mit diesem und weiteren emotionalen Autobahnplakaten setzt der DVR in Kooperation mit der DGUV seine erfolgreiche Verkehrssicherheitskampagne des vergangenen Jahres fort.
    Zur Kampagne

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  6. BG-Klinik hat bundesweit modernstes Krankenhauslabor

    Das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum hat vor kurzem eines der modernsten Krankenhauslabore Deutschlands eröffnet. Es verfügt über einen vollautomatischen Probenverteiler sowie zwei Analysensysteme. Diese Installation ist bisher europaweit einmalig. Blutproben können vollautomatisch analysiert werden. Mit einer einzigen Probe kann das Labor bis zu 170 verschiedene Blutuntersuchungen innerhalb kürzester Zeit durchführen. Die Infektionsgefahr der Labormitarbeiter durch manuelle Arbeiten sinkt, da diese jetzt vom Probenverteiler übernommen werden - ein wichtiger Beitrag zur Steigerung des Arbeitsschutzes.
    Weitere Informationen

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Unfallversicherung: Positionspapier zur Prävention

    Vor dem Hintergrund des internationalen Wettbewerbs und des demographischen Wandels hat die Mitgliederversammlung der DGUV Ende November 2008 ein Positionspapier der Selbstverwaltung der gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention verabschiedet. Es enthält Leitlinien und Zielvorstellungen für deren Umsetzung und steht zum Herunterladen zur Verfügung.
    Weitere Informationen

    Die Präventionsseiten des Internetauftritts der DGUV wurden überarbeitet. Eine Linkliste in Form einer Stichwortsuche mit Präventionsthemen von A-Z liefert alphabetisch sortierte Schlagworte von "A" wie "Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren" bis "Z" wie "Zeitarbeit".
    Zu den Präventionsthemen der DGUV von A bis Z

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  2. Bedeutung von "GHS" für kleine und mittlere Unternehmen

    Die Berufsgenossenschaft Chemie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen bei der Einführung von GHS - dem Global Harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. Von März bis November lädt sie zu eintägigen regionalen Informationsveranstaltungen über die neue EU-Verordnung ein. Die Vorträge der Referenten beantworten die Fragen: Welche Konsequenzen hat GHS insbesondere für KMU? Was ist zu beachten? Was ändert sich und was bleibt?
    Weitere Informationen zum GHS
    Termine und Anmeldung

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  3. Prüfgrundsatz GS-ET-20 "Sicherheitsschaltgeräte"

    BG-PRÜFZERT hat aktualisierte Prüfgrundsätze für die Prüfung von Sicherheitsschaltgeräten zum Download veröffentlicht. Auf Basis dieser Prüfgrundsätze können schon heute Produkte geprüft und zertifiziert werden, die die Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG erfüllen.
    Weitere Informationen

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  4. Online-Gesundheitsmagazin: "Die Balance finden - vom richtigen Umgang mit Stress"

    Was macht die Arbeit stressig? Welche Tricks haben die entspannten Kollegen? Wie kann ich selbst cooler werden? In der ersten Ausgabe des VBG-Gesundheitsmagazins "Die Balance finden" dreht sich alles um den richtigen Umgang mit Stress. Filmbeiträge, Experten-Gespräche und Computeranimationen behandeln mögliche Stressfallen und geben Denkanstöße für ein ausbalanciertes, effizientes Arbeitsleben. Das 20-minütige Videomagazin ist online verfügbar.
    Zum VBG-Gesundheitsmagazin

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Neue Wanderausstellung "Achtung in der Schule"

    Jeder zehnte Schülerunfall ist nach Angaben der DGUV die Folge von Raufereien. Doch Gewalt an Schulen hat viele Gesichter. Auch psychische Gewalt wie Mobbing und Erpressungen unter Schülern sind oft die Ursache für ein plötzliches schulisches Versagen eines Schülers. Die neue Wanderausstellung "Achtung in der Schule" will die Gewaltprävention in Schulen fördern. Zielgruppen sind Schüler der fünften bis zehnten Klasse sowie ihre Lehrer und Eltern. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der DGUV und der Krankenkassen im Rahmen der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA).
    Website zur Ausstellung

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  2. Klassenfahrt im Winter: Nicht ohne Ski-Helm auf die Piste

    Schulklassen verreisen oft in Wintersportgebiete. Das Risiko beim Skifahren, Snowboarden oder Schlittschuhlaufen wird dabei oft unterschätzt. Schüler stürzen hauptsächlich aus Übermut und wegen Fahrfehlern auf der Piste. Um den Kopf vor schweren Verletzungen zu schützen, appelliert die Unfallkasse Thüringen, einen Ski-Helm zu tragen. Wichtig: Der Helm sitzt gut, wenn er beim Drehen des Kopfes nicht rutscht. Ereignet sich während der Ski-Freizeit ein Unfall, ist wie bei einem Schulunfall zu verfahren.
    Weitere Informationen

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  3. Unfallkasse Hessen: Kampagne Zahnunfall und Zahnrettung

    Jeder dritte Junge und jedes fünfte Mädchen zwischen sieben und 16 Jahren verletzt sich bei Sport und Spiel an den Zähnen. Für die Unfallkasse Hessen Grund genug, alle hessischen Schulen mit einer Zahnrettungsbox zu versorgen. Wie ausgeschlagene Zähne aufbewahrt und transportiert werden müssen, um wieder eingesetzt werden zu können und über die gesundheitlichen Folgen ausgeschlagener Zähne berichtet Ausgabe 4/2008 des Magazins "inform" der Unfallkasse Hessen.
    Download der Ausgabe 4/2008 inform (Seite 14 - 15)

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  4. Projekt BusSchule ausgezeichnet

    Das verkehrspädagogische Projekt BusSchule der Unfallkasse Rheinland-Pfalz wurde vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen und dem Deutschen Familienverband als familienfreundliches Beispiel des Öffentlichen Personennahverkehrs ausgezeichnet. Das Projekt steht für weniger Unfälle, weniger Vandalismus und ein besseres Miteinander bei der Beförderung mit dem Schulbus.
    Weitere Informationen

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  5. Fragen und Antworten zum Unfallversicherungsschutz in der Schule

    Ersetzt die Unfallversicherung das Geld, wenn Lehrer Schüler beauftragen, während des Unterrichts für ein Schulfest einzukaufen und diese dann überfallen und beraubt werden? Werden die Kosten übernommen, wenn auf dem Schulhof abgestellte Fahrräder beschädigt werden? Diese und andere häufig gestellte Fragen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz an Schulen beantwortet der Newsletter 3/2009 der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.
    Zum Newsletter

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RATGEBER

  1. Grippewelle breitet sich in Deutschland aus

    Zurzeit breitet sich eine Grippewelle in Deutschland aus. Im Gegensatz zu einer Erkältung ist die Grippe, auch Influenza genannt, mit Symptomen wie starken Kopf- und Gliederschmerzen und hohem Fieber insbesondere für ältere und abwehrgeschwächten Patienten eine schwerwiegende Erkrankung. Die DGUV informiert über präventive Maßnahmen und weiterführende Links zum Beispiel über den aktuellen Ausbreitungsgrad der Influenza.
    Weitere Informationen

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  2. Der Mutterschutz - Rechte und Regelungen

    Wenn sich ein Baby ankündigt, stellen sich Auszubildenden aber auch Berufsanfängern viele Fragen: Muss ich beim Bewerbungsgespräch sagen, dass ich schwanger bin? Ab wann muss ich meinen Arbeitgeber informieren? Gibt es ein Gesetz, das schwangere Frauen am Arbeitsplatz schützt? Next-line - das Online-Angebot der Berufsgenossenschaften für junge Leute - hat alle wichtigen Informationen zum Thema Mutterschutz zusammengestellt.
    Weitere Informationen

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VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. Arbeit mit Schweißzangen nicht gesundheitsschädlich

    Dass starke elektromagnetische Felder bei der Arbeit mit Schweißzangen nicht zwangsläufig zu Gesundheitsgefährdungen führen, hat ein Projekt des BGIA - Institut für Arbeitsschutz der DGUV gezeigt. Der BGIA-Report 2/2009 "Elektromagnetische Felder an handgeführten Punktschweißzangen" fasst die Untersuchungsergebnisse zusammen.
    Zur Pressemitteilung der DGUV
    Informationen zum BGIA-Report 2/2009

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  2. BG-PRÜFZERT: Leitfaden Zertifikate

    Die Prüf- und Zertifizierungsstellen im BG-PRÜFZERT führen seit mehr als 40 Jahren Produktprüfungen durch auf der Basis des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) sowie von EG-Richtlinien und sonstigen Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen. Der BG-PRÜFZERT-Leitfaden Zertifikate gibt einen Überblick welches Zertifikat wann durch die Prüf- und Zertifizierungsstellen zuerkannt werden kann. Weitere Informationen:
    Download der Statistik

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  3. BGMG-Messsystem zur Gefährdungsermittlung

    Über das Messsystem BGMG der Unfallversicherungsträger (UVT) zur Gefährdungsermittlung informiert eine neue Broschüre des BGIA - Institut für Arbeitsschutz. Im BGMG ermitteln und dokumentieren UVT und BGIA gemeinsam Expositionsmessdaten und Betriebsdaten zu Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen am Arbeitsplatz. Die Broschüre kann über info@dguv.de kostenlos bestellt und steht zum Download zur Verfügung.
    Weitere Informationen

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  4. Neue Informationsblätter "Aus der Arbeit von BGIA und BGAG"

    Gefahren durch Frachtcontainer, ergonomische Untersuchung besonderer Büro-Arbeitsstühle, die Prüfung von Nichtraucherschutzsystemen und Transpondertechnologie zum Schutz von Personen: So lauten einige der neuen Themen, um die die Informationsblätter "Aus der Arbeit von BGIA und BGAG" jetzt ergänzt wurden. In den zweiseitigen Informationsblättern wird auf weiterführende Literatur und Ansprechpartner hingewiesen.
    Download der Informationsblätter

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  5. Europäischer Leitfaden zu Vibrationen am Arbeitsplatz

    Die Europäische Richtlinie 2002/44/EG zum Schutz der Arbeitnehmer vor der Gefährdung durch physikalische Einwirkungen (Vibrationen) enthält Mindestvorschriften zum Vibrationsschutz. Ein europäischer Leitfaden, der unter Beteiligung des BGIA erstellt wurde, soll bei der Umsetzung dieser Richtlinie helfen, insbesondere bei der Gefährdungsbeurteilung, der Wahl von Schutzmaßnahmen und bei der Einführung von Systemen, die Erkrankungen verhindern.
    Kostenlose Bestellung oder Download des auch in Deutsch verfügbaren Leitfadens

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  6. Abschlussbericht Interventionsstudie "Hautschutz"

    In der Studie "Hautschutz" hat das BGFA - Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der DGUV untersucht, wie wirksam Hautschutzpräparate unter realen Arbeitsbedingungen sind. Die Ergebnisse sind in der neuen Publikationsreihe "BGFA-Report" erschienen und können heruntergeladen werden. Mit dieser Publikationsreihe sollen aktuelle Forschungsergebnisse in ausführlicher Form der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.
    Weitere Informationen

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  7. Suchtprobleme - Hilfen für die betriebliche Praxis

    Die Broschüre "Suchtprobleme im Betrieb" informiert über die Dimensionen der Sucht, die Folgen für die Abhängigen und für die Betriebe sowie über Hilfsmöglichkeiten und Vorbeugungsprogramme. Schwerpunkt des gerade überarbeiteten Handbuches ist der Alkoholmissbrauch und seine Folgen. Das Handbuch kann zum Preis von 3,65 Euro zuzüglich Porto und Verpackung beim DVR bestellt werden. Weitere Infos

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  8. Download-Broschüre: Transport im Betrieb

    Die Broschüre "Transport im Betrieb" wendet sich an Verantwortliche im innerbetrieblichen Transport. Ziel ist es, dem Vorgesetzten bei der Gefahrenerkennung, Gefahrenbeseitigung und Problemlösung zu helfen. Die Berufsgenossenschaft Elektro Textil Feinmechanik (BGETF) bietet die 143-seitige Broschüre, die auch eine umfangreiche Sammlung von Checklisten enthält, als
    PDF-Download an.

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TERMINE

  • 21.02.2009, Hamburg
    Fachtagung: Fit und pfiffig - Kinder bewegen ihre Zukunft
    Zur Fachtagung
  • 09.03. - 11.03.2009, Münster
    18. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium 2009: "Innovation in der Rehabilitation - Kommunikation und Vernetzung"
    Zum Kolloquium
  • 11.03.-12.03.2009, Fellbach
    Tag der Arbeitssicherheit
    Zur Veranstaltung
  • 12.03.2009, Aachen
    Arbeitsmedizinisches Kolloquium der DGUV
    Im Rahmen der 49. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) e.V. vom 11. bis 14. März 2009 in Aachen führt die DGUV am 12. März von 13:30 bis 16:45 Uhr ein arbeitsmedizinisches Kolloquium durch.
    Zum Kolloquium
  • 12.03.-13.03.2009, Dresden
    IGA-Kolloquium "Gesund und sicher länger arbeiten: Mein nächster Beruf?"
    Zum Kolloquium
  • 27.03.-28.03.2009, Düsseldorf
    Unfallmedizinische Tagung des Landesverbandes Rheinland- Westfalen der DGUV
    Zur Tagung
  • 16. - 17.04.2009, Dresden
    4. Fachveranstaltung: Zukunft der Arbeit
    Motivation und Gesundheit im Zeitalter des Wandels
    Zur Veranstaltung

  • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

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