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Ansprechpartnerin:

Hilde Tschersich
Redaktion "DGUV-Newsletter"
Tel.: 02241 2311151

Newsletter Januar

AKTUELLES

  1. "DGUV Kompakt": Neuer Newsletter der DGUV
  2. "DGUV Forum": Neue Fachzeitschrift der DGUV
  3. MBO-Reha: Mit neuem Reha-Konzept zurück in den Beruf
  4. Wieder selbständig atmen trotz gelähmter Atemmuskulatur
  5. Preis der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken
  6. BGFA als Standort im "Land der Ideen" ausgezeichnet

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Warnung vor mangelhaften Feuerwehrstiefeln
  2. Jetzt bewerben: Deutscher Arbeitsschutzpreis
  3. Wechselwirkung von PSA-Kombinationen

BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Bildungsmesse didacta 2009
  2. Gefährlich: Kinder im toten Winkel
  3. Aktualisiert: Informationsportal "Sichere Schule"

RATGEBER

  1. Versicherungsschutz auf Wegen mit Kindern
  2. Wahlhelfer sind gesetzlich unfallversichert

VERÖFFENTLICHUNGEN

TERMINE

 

AKTUELLES

  1. DGUV Kompakt: Neuer Newsletter der DGUV

    "DGUV Kompakt" - der neue vorwiegend als Druckausgabe erscheinende Newsletter der DGUV - informiert über die wichtigsten Nachrichten aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ihrer Mitglieder. Inhaltlich umfasst er sowohl politische Themen wie aktuelle Reformvorhaben als auch Nachrichten aus den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Forschung. "DGUV Kompakt" erscheint zehnmal im Jahr und kann kostenlos bei der Kompart Verlagsgesellschaft, Postfach 110226 Berlin bestellt werden.
    Weitere Informationen und Bestellungen der Print- und der Online-Ausgabe

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  2. "DGUV Forum": Neue Fachzeitschrift der DGUV

    Unter dem Titel "DGUV Forum" erscheint Ende Januar eine neue, von der DGUV herausgegebene Fachzeitschrift für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung. Die erste Ausgabe berichtet unter anderem über "Bedrohungen und Übergriffe in Arbeitsgemeinschaften nach Hartz IV" und über "Seminar- und Veranstaltungsevaluation - wozu eigentlich". "DGUV Forum" erscheint im Universum Verlag, zehn Mal im Jahr mit zwei Doppelausgaben.
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  3. MBO-Reha: Mit neuem Reha-Konzept zurück in den Beruf

    Ein neues Reha-Konzept hat die BG-Unfallklinik Ludwigshafen eingeführt, das Betroffene nach einem Arbeitsunfall gezielt in die Arbeitsfähigkeit zurückführt: die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBO-Reha). Neu daran: Das individuelle berufliche Anforderungsprofil des Betroffenen bestimmt die Inhalte der Rehabilitation.
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  4. Wieder selbständig atmen trotz gelähmter Atemmuskulatur

    Die Abteilung für Querschnittgelähmte, Orthopädie und Rehabilitationsmedizin der BG-Unfallklinik Tübingen (BGU) wird süddeutsches Zentrum für die Implantation von Zwerchfell-Schrittmachern. Das Zwerchfell ist der wichtigste Teil der Atemmuskulatur des Menschen. Querschnittgelähmte Patienten mit einer Lähmung des Zwerchfells müssen künstlich beatmet werden. Stimulieren Zwerchfell-Schrittmacher die Nerven des Zwerchfells, können die Patienten wieder selbständig atmen. Ihre Lebensqualität steigt dadurch erheblich.
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  5. Preis der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken 2009

    Die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) vergibt den mit 7.500 Euro dotierten Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Unfallmedizin. Bewerbungen sind zu richten an: VBGK, Bergedorfer Straße 10, 21033 Hamburg.
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  6. BGFA als Standort im "Land der Ideen" ausgezeichnet

    Das BGFA - Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin der DGUV gehört zu den Siegern 2009 im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Das Projekt "Forschung für den Gesundheitsschutz" wurde unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler aus über 2.000 Bewerbungen als zukunftsorientierte Idee ausgewählt. Am 20. November wird sich das Bochumer Forschungsinstitut der Öffentlichkeit präsentieren und die Auszeichnung entgegennehmen.
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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT

  1. Warnung vor mangelhaften Feuerwehrstiefeln

    Die DGUV warnt Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen davor, bestimmte mangelhafte Feuerwehrstiefel der Firma Hanrath Schuh-GmbH bei Einsätzen zu verwenden. Diese Produkte entsprechen nicht den grundlegenden Anforderungen für den Schutz von Sicherheit und Gesundheit. Das haben Untersuchungen mehrerer Prüfstellen für Produktsicherheit ergeben.
    Zur Pressemitteilung der DGUV

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  2. Jetzt bewerben! Deutscher Arbeitsschutzpreis 2009

    Noch bis zum 28. Februar können sich Betriebe, Institutionen und Einzelpersonen für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2009 bewerben. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und die DGUV wollen systemisch orientierte Prozesslösungen auszeichnen. Besonders erwünscht sind Bewerbungen von Unternehmen mit einer Gesamtstrategie für Sicherheit und Gesundheitsschutz. Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2009 ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.
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  3. Wechselwirkung von PSA-Kombinationen

    Über die Wechselwirkung von kombinierter persönlicher Schutzausrüstung (PSA) - bestehend aus Atemschutz, Kopfschutz und PSA gegen Absturz - und damit verbundene Verletzungsrisiken informiert ein neues Internetangebot des BGIA - Institut für Arbeitsschutz. Videoclips zeigen Fallversuche mit kombinierter PSA. Ein Powerpointvortrag fasst die wichtigsten Ergebnisse zum Thema zusammen. Zum Einsatz kommen solche PSA-Kombinationen im Bergbau, aber auch in der Industrie, zum Beispiel bei Abbrucharbeiten oder beim Befahren von Behältern.
    Weitere Informationen

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BILDUNG UND ERZIEHUNG

  1. Bildungsmesse didacta 2009

    Die didacta 2009, Europas größte Bildungsmesse, findet vom 10. bis 14. Februar in Hannover statt. Die DGUV und die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen stellen dort ihre Präventionsarbeit für Kindertageseinrichtungen und Schulen vor. Schwerpunkt sind unter anderem ein Projekt zur schulbezogenen Gewaltprävention und ein Programm, das durch Förderung der psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrkräften die Schulqualität verbessert.
    Zur Messe

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  2. Gefährdet, weil fast unsichtbar: Kinder im "toten Winkel"

    Eltern, die ihre Kinder mit dem Straßenverkehr vertraut machen, sollten ihnen dabei auch den "toten Winkel" erklären. Diesen Bereich, den ein Fahrer schlecht oder gar nicht einsehen kann, gibt es bei jedem Fahrzeug auf der rechten Seite. Gefährlich ist der "tote Winkel" aber vor allem bei LKWs und dabei - wegen ihrer geringen Körpergröße - besonders für Kinder. Darauf weist die Unfallkasse Rheinland-Pfalz hin.
    Zur Pressemitteilung der UKRLP

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  3. Aktualisiert: Informationsportal "Sichere Schule"

    Das multimediale Informationsportal "Sichere Schule" der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen wurde überarbeitet. Neu sind die dreidimensionale Optik sowie die Darstellung neuer Außenflächen. Außerdem bietet das Portal neue Benutzoberflächen und eine Aktualisierung zahlreicher Räume. Das Portal stellt den aktuellen sicherheitstechnischen Standard von Unterrichtsräumen dar, gibt Auskunft zur Unterrichtsorganisation und -gestaltung und verweist auf entsprechende Vorschriften.
    Zum Portal

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RATGEBER

  1. Versicherungsschutz auf Wegen mit Kindern

    Über den bestehenden Versicherungsschutz für Eltern, die ihre Kinder auf dem Weg zur Arbeit zur Schule oder zum Kindergarten bringen oder dort abholen, informiert die Berufsgenossenschaft Elektro, Textil und Feinmechanik. Für diese Fahrten dürfen Eltern vom direkten Weg zur Arbeit abweichen, ohne ihren Versicherungsschutz zu gefährden.
    Weitere Informationen

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  2. Wahlhelfer sind gesetzlich unfallversichert"

    Ehrenamtliche Wahlhelfer sind automatisch und kostenlos unfallversichert. Die Beiträge finanziert die öffentliche Hand. Die Wahlhelfer sind während ihrer Tätigkeit, aber auch auf den Wegen hin und zurück versichert. Anlässlich der Landtagswahlen am 18. Januar in Hessen und der Kommunal- und Europawahl am 7. Juni in Rheinland-Pfalz informieren die zuständigen Unfallkassen.
    Zur Meldung der Unfallkasse Hessen
    Zur Meldung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz

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VERÖFFENTLICHUNGEN

  1. BGIA-Handbuch: Neue Ergänzungslieferung

    Umgang und Einschätzung der Gefährlichkeit von Chemikalien, technischer und organisatorischer Lärmschutz und berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen gehören unter anderem zu den Themen der neuen Ergänzungslieferung des BGIA-Handbuches "Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz". Außerdem wurden Positivlisten zu Atemschutzgeräten, Maschinen zur Beseitigung gesundheitsgefährlicher Stäube, Schweißrauchabsauggeräten und Filtermaterialien und Filterelementen aktualisiert. Das BGIA-Handbuch wird als Druck- und Digitalfassung vom BGIA im Erich Schmidt Verlag herausgegeben.
    Weitere Informationen

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  2. Statistik: Schülerunfallgeschehen 2007

    Die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand registrierten im Jahr 2007 insgesamt 1.282.464 meldepflichtige Schulunfälle - also Unfälle beim Besuch der Schule, Kindertagesstätte oder Universität. Meldepflichtig sind Schulunfälle, sobald sie von einem Arzt behandelt werden müssen. Über diese und weitere Zahlen informiert die Online-Broschüre "Statistik Schülerunfallgeschehen 2007" der DGUV.
    Download der Statistik

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  3. Aktualisiert: Bamberger Merkblatt

    Die DGUV bietet mit dem "Bamberger Merkblatt" Begutachtungsempfehlungen für die Begutachtung von Haut- und Hautkrebserkrankungen. Das Merkblatt wurde überarbeitet und enthält unter anderem diagnostische Standards sowie einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen. Eine Online-Fassung steht im Internet zur Verfügung, eine Druckfassung der Broschüre ist geplant.
    Zur Online-Broschüre

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TERMINE

  • 21. - 23.01.2009, Dresden
    2. Internationale TTD-Konferenz 2009
    Zur Konferenz
  • 22.01.2009, Essen
    Arbeitsschutztagung 2009
    Zur Tagung
  • 26. - 28.01.2009, Dresden
    Gefahrstoff-Symposium Schlema VI
    Zum Symposium
  • 28. - 30.01.2009, Dresden
    Strategy Conference: Building a bridge between international and national strategies on health and safety at work
    Zur Veranstaltung
  • 10. - 14.02.2009, Hannover
    Didacta 2009. Die Bildungsmesse in Hannover
    Zur Messe
  • 21.02.2009, Hamburg
    Fachtagung: Fit und pfiffig - Kinder bewegen ihre Zukunft
    Zur Fachtagung
  • 09.03. - 11.03.2009, Münster
    18. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium 2009: "Innovation in der Rehabilitation - Kommunikation und Vernetzung"
    Zum Kolloquium

  • Weitere Termine zeigt die Veranstaltungsübersicht der DGUV.

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